Stadtteil von Osnabrück
Widukindland
Osnabrück, Stadt, Niedersachsen
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Über
Widukindland
Widukindland ist ein Stadtteil von Osnabrück. Er liegt im Nordosten der Stadt an den Hängen des Schinkelbergs. Der Stadtteil grenzt im Norden an den Stadtteil Dodesheide, im Westen an die Gartlage, im Süden an den heutigen Stadtteil Schinkel und Schinkel-Ost und im Osten an Darum/Gretesch/Lüstringen und die Gemeinde Belm. Das Widukindland ist hervorgegangen aus der früheren Gemarkung Schinkel. In dem durch Einfamilienhäuser, große Gärten und Waldgebiete geprägten Stadtteil leben auf 275,5 Hektar Fläche 5.080 Menschen (12/2022).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
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Aktuell
Nachrichten aus Widukindland
Für Widukindland liegen uns noch keine eigenen Meldungen vor – hier Neuigkeiten aus der Umgebung.
BlaulichtBeckum: 22‑Jähriger nach Diesel‑Diebstahl festgenommen
Ein 22‑jähriger Mann aus Beckum wurde festgenommen, nachdem ein gestohlener Mercedes Vito in der Stadt gefunden und zwei Unfälle damit verknüpft wurden.
Beckumvor 12 Minuten
BlaulichtFahrradfahrer nach Kollision in Coesfeld gesucht – Hinweis zum flüchtigen Autofahrer
Ein 33‑jähriger Radfahrer wurde am 29. September auf der Bahnhofstraße von einem dunkelfarbenen Auto touchiert und stürzte. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrer.
Coesfeldvor 17 Minuten
BlaulichtMutmaßlicher Taschendieb am Bahnhof Minden festgenommen
Ein 22‑jähriger Verdächtiger wurde am Dienstagnachmittag am Mindener Bahnhof festgenommen, nachdem er bei einer Kontrolle das mutmaßliche Diebesgut bei sich hatte.
Mindenvor 43 Minuten
BlaulichtLkw kippt auf A1 bei Ascheberg – Fahrer leicht verletzt
Ein 51‑jähriger Lkw‑Fahrer verlor am frühen Mittwochmorgen auf der A1 bei Ascheberg die Kontrolle, kippte um und wurde leicht verletzt. Die Fahrbahn Richtung Bremen blieb etwa sechs Stunden gesperrt.
Aschebergvor 48 Minuten
Soest: Polizei warnt vor zunehmenden Schockanrufen
Im Kreis Soest steigen betrügerische Schockanrufe, bei denen Täter sich als Behörden ausgeben und Geld fordern. Die Polizei gibt klare Handlungsanweisungen.
Soestvor 58 Minuten
BlaulichtEinbruch in Werkshalle an der Benzstraße in Heek: Geld und Werkzeuge gestohlen
In der Nacht vom 29. auf den 30. September drangen Unbekannte gewaltsam in die Werkshalle an der Benzstraße ein und entwendeten Bargeld sowie Werkzeugteile. Die Polizei bittet um Hinweise.
Heekvor 1 Stunde
Demnächst
Veranstaltungen in und um Widukindland
Noch keine Veranstaltungen im Umkreis von 20 km
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Ausflugsziele rund um Widukindland
Alle anzeigenÖstringer Steine 2
Dodesheide · 3 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Östringer Steine 1
Dodesheide · 3 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Östringer Steine 3
Dodesheide · 3 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
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Das Gräberfeld auf dem Bornhügel am Stadtrand von Osnabrück-Gretesch in Niedersachsen gehört mit über 300 Brandbestattungen zu den größten im Osnabrücker Land und ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt.
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