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Fahrschule St. Eggert – Fahrschule in OsnabrückLogo: eigene WebsiteAuto & Mobilität
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Fahrschule St. Eggert

Fahrschule in Osnabrück

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Adresse

Bremer Straße 196

49086 Osnabrück

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Öffnungszeiten

Montag18:30–20:00
Dienstaggeschlossen
Mittwoch18:30–20:00
Donnerstaggeschlossen
Freitaggeschlossen
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

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Gräberfeld auf dem Bornhügel
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Gräberfeld auf dem Bornhügel

Gretesch · 2 km

Das Gräberfeld auf dem Bornhügel am Stadtrand von Osnabrück-Gretesch in Niedersachsen gehört mit über 300 Brandbestattungen zu den größten im Osnabrücker Land und ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt.

Sundermannsteine
🏺 Ausgrabung

Sundermannsteine

Gretesch · 3 km

Die Sundermannsteine mit der Sprockhoff-Nr. 921 sind eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Westgruppe der Trichterbecherkultur bei Gretesch, einem Ortsteil von Osnabrück in Niedersachsen. Sie entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.

Gretescher Steine
🏺 Ausgrabung

Gretescher Steine

Lüstringen · 3 km

Die Gretescher Steine sind ein Großsteingrab. Sie liegen an einer Biegung des Belmer Baches im Osnabrücker Ortsteil Gretesch.

Großsteingrab Teufelssteine
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Großsteingrab Teufelssteine

Düstrup · 3 km

Das Großsteingrab Teufelssteine ist ein neolithisches Ganggrab vom Typ Emsländische Kammer mit der Sprockhoff-Nr. 914. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.

Östringer Steine 2
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 2

Dodesheide · 3 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Östringer Steine 1
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 1

Dodesheide · 3 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

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