Ortsteil von Wangels
Farve
Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Farve
Ausflugsziele rund um Farve – Seen, Gipfel, Naturschutzgebiete, Tierparks und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Naturschutzgebiet Lübbersdorfer Kiesgrube
Ehlerstorf · 4 km
Die Lübbersdorfer Kiesgrube ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Oldenburg in Holstein im Kreis Ostholstein. Das Naturschutzgebiet liegt westlich von Oldenburg in Holstein. Es stellt eine ehemalige Kiesgrube unter Schutz. Es wird von Magergrasfluren und Kleingewässern sowie teilweise mit Gehölzen bestandenen Flächen geprägt. Die ehemalige Kiesgrube zeichnet sich durch eine artenreiche, wärmeliebende Flora aus.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Oldenburger Bruch
Sebent · 8 km
Das Oldenburger Bruch ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Oldenburg in Holstein und der Gemeinde Göhl im Kreis Ostholstein. Das Gebiet wird vom Landesverband Schleswig-Holstein des NABUs betreut.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Kasseedorfer Teiche und Umgebung
Kasseedorf · 14 km
Die Kasseedorfer Teiche und Umgebung sind ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Kasseedorf im Kreis Ostholstein. Das rund 132 Hektar große Naturschutzgebiet ist unter der Nummer 170 in das Verzeichnis der Naturschutzgebiete des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume eingetragen. Es wurde 1961 ausgewiesen. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Kreis Ostholstein.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Esel- & Landspielhof Nessendorf
Nessendorf · 6 km
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Oldenburger Wallmuseum
Oldenburg in Holstein · 6 km
Das Oldenburger Wallmuseum in Oldenburg in Holstein zeigt die Geschichte der Slawen in Ostholstein. Getragen wird das Museum von der Wallmuseum Oldenburg in Holstein gemeinnützige Betreibergesellschaft mbH. Die Straße, an der es in Oldenburg liegt, ist nach Karl Wilhelm Struve benannt, der die Wallanlagen bzw. Burgen der Wagrier archäologisch erforschte und dokumentierte.
Professor-Struve-Weg 1, 23758 Oldenburg in Holstein
Mo off; Tu-Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Eiszeitmuseum
Winterfeld · 15 km
Das Eiszeitmuseum in Lütjenburg in Schleswig-Holstein befasst sich mit den Auswirkungen der Eiszeit auf die Entstehung Norddeutschlands. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe der Turmhügelburg am Rande der Kleinstadt. Das Museum wird vom rund 100 Mitglieder zählenden Verein Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum e. V. betrieben und ist ganzjährig – in den Wintermonaten mit Einschränkungen – geöffnet.
Nienthal 7, 24321 Lütjenburg
Oct-Apr PH,Tu-Su 11:00-17:00; May-Sep PH,Mo-Su 10:00-18:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gildemuseum
Oldenburg in Holstein · 6 km
Professor-Struve-Weg, 23758 Oldenburg in Holstein
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Kaköhl 1
Barensdorf · 6 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kaköhl 3
Barensdorf · 6 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kaköhl 2
Barensdorf · 6 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Großrolübbe
Hähnersaal · 9 km
Das Großsteingrab Großrolübbe ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Großrolübbe im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 217. Die Anlage wurde 1952/53 stark beschädigt. Eine archäologische Nachuntersuchung im Jahr 1955 erbrachte nur wenige Ergebnisse.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Futterkamp 5
Futterkamp · 10 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA5
Futterkamp · 11 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA4
Futterkamp · 11 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA6
Futterkamp · 11 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Futterkamp 4
Futterkamp · 11 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Flehm 2
Viehdamm · 12 km
Die Großsteingräber bei Flehm sind zwei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) in der Umgebung von Flehm, einem Ortsteil der Gemeinde Högsdorf im Kreis Plön (Schleswig-Holstein). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 215 und 216. Grab 1 wurde 1953 unter der Leitung von Ernst Sprockhoff ausgegraben. Im gleichen Jahr wurden durch Rektor Peters aus Eutin die Reste eines zerstörten dritten Grabes entdeckt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Flehm 1
Viehdamm · 12 km
Die Großsteingräber bei Flehm sind zwei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) in der Umgebung von Flehm, einem Ortsteil der Gemeinde Högsdorf im Kreis Plön (Schleswig-Holstein). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 215 und 216. Grab 1 wurde 1953 unter der Leitung von Ernst Sprockhoff ausgegraben. Im gleichen Jahr wurden durch Rektor Peters aus Eutin die Reste eines zerstörten dritten Grabes entdeckt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gowens 3
Gowens · 14 km
Die Großsteingräber bei Gowens sind eine Gruppe von vier oder fünf megalithischen Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Gowens, einem Ortsteil von Dannau im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gräber 1–4 tragen die Sprockhoff-Nummern 210–213.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gowens 2
Gowens · 14 km
Die Großsteingräber bei Gowens sind eine Gruppe von vier oder fünf megalithischen Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Gowens, einem Ortsteil von Dannau im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gräber 1–4 tragen die Sprockhoff-Nummern 210–213.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gowens 1
Gowens · 14 km
Die Großsteingräber bei Gowens sind eine Gruppe von vier oder fünf megalithischen Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Gowens, einem Ortsteil von Dannau im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gräber 1–4 tragen die Sprockhoff-Nummern 210–213.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gowens 4
Gowens · 14 km
Die Großsteingräber bei Gowens sind eine Gruppe von vier oder fünf megalithischen Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Gowens, einem Ortsteil von Dannau im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gräber 1–4 tragen die Sprockhoff-Nummern 210–213.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
🏖️ Strände & Badestellen
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten

Bismarckturm Lütjenburg
Lütjenburg · 13 km
Der Bismarckturm in Lütjenburg im Kreis Plön in Schleswig-Holstein auf dem 60 m hohen, traditionsreichen Vogelberg, auch Gojenberg genannt, dem höchsten Punkt der Stadt Lütjenburg. Schon 1719 legte die Schützen-, Toten- und Brandgilde im Artikel 1 fest: „Es soll der Vogel oder Göye jährlich des Mittwochs nach Pfingsten allhier auf dem als genannten Goyenberg geschossen werden.“ Von dem Berg aus konnten die in der Hohwachter Bucht kreuzenden Segel- und Dampfschiffe beobachtet werden. Ernst Willkomm bemerkt 1850 in Wanderung an der Ostsee: „Die Umgegend Lütjenburgs ist reich an mannigfachen herr
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Turmhügelburg
Darry · 14 km
Die Turmhügelburg Lütjenburg bei Lütjenburg im östlichen Schleswig-Holstein ist eine freie Rekonstruktion einer mittelalterlichen Wehranlage, bestehend aus Motte (Turmhügel) und Vorburg. Die Anlage wird seit dem Jahr 2003 im Rahmen der experimentellen Archäologie in enger Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein errichtet. Die Burganlage ist ein Freilichtmuseum, in dem neben dem Gebäudebestand auch mittelalterliches Alltagsleben dargestellt wird. Sie wird von einem eingetragenen Verein verwaltet.
Nienthal 10, 24321 Lütjenburg
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Farve.
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