
Stadtteil von Wallenhorst
Evinghausen
Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Evinghausen
Ausflugsziele rund um Evinghausen – Seen, Aussichtspunkte, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr, davon 2 direkt in Evinghausen. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen


Gattberg
Icker · 6 km · 129 m ü. NN
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese
Kalkriese · 4 km
Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, kurz Museum und Park Kalkriese, ist ein archäologisches Museum mit angeschlossenem Freilichtmuseum im Bramscher Ortsteil Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land. Die Anlage wurde gegründet, da die Fundregion Kalkriese darauf hinweist, dass hier im Jahr 9 n. Chr. einer der Schauplätze der Varusschlacht zwischen Arminius und Varus gewesen sein könnte.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Kalkriese
Kalkriese · 3 km
Das Großsteingrab Kalkriese ist eine Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe dem zur Gemeinde Bramsche gehörenden Ortsteil Kalkriese im Landkreis Osnabrück, Niedersachsen. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 899.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Fundregion Kalkriese
Kalkriese · 4 km
Die Fundregion Kalkriese ist ein Areal in der Kalkrieser-Niewedder Senke in Bramsche im Osnabrücker Land, das aufgrund einer Vielzahl römischer Funde als möglicher Ort der Varusschlacht von 9 n. Chr. oder einer anderen Auseinandersetzung der Römisch-Germanischen Kriege gilt. Neben dem Römerlager Hedemünden, dem Fundplatz Bentumersiel, dem Marschlager von Wilkenburg und dem Harzhorn gehört das Gebiet zu den wenigen größeren römischen Fundstellen in Norddeutschland. Die Ausgrabungen sind im Museum und Park Kalkriese ausgestellt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Süntelstein
Vehrte · 4 km
Der Süntelstein ist ein Menhir auf einer kleinen Lichtung der Steenshöhe/Wiehengebirge im Belmer Ortsteil Vehrte in Niedersachsen. Der Name Süntel bezieht sich heute lediglich auf einen östlich gelegenen Höhenzug in Niedersachsen, wurde früher aber anscheinend für die gesamte Gebirgskette Wiehengebirge, Wesergebirge und Süntel verwendet – so läge der Süntelstein im westlichen Teil des Süntel.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Teigtrog
Vehrte · 5 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Backofen
Vehrte · 5 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Helmichsteine
Rulle · 5 km
Die Helmichsteine sind ein Großsteingrab der Trichterbecherkultur (TBK) in Rulle, einem Ortsteil der Gemeinde Wallenhorst in Niedersachsen. Die Grabanlage ist als Kulturdenkmal geschützt. Die Megalithanlage aus der Jungsteinzeit wurde von der Trichterbecherkultur (TBK) zwischen 3500 und 2800 v. Chr. errichtet. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine I
Driehausen · 6 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine IIi
Driehausen · 6 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine II
Driehausen · 6 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schnippenburg
Driehausen · 6 km
Die Schnippenburg ist mit 1,4 Hektar Fläche eine kleinere Ringwallanlage, die in der vorrömischen Eisenzeit entstand. Ihre Reste liegen unter Wald westlich der Krebsburg im Ortsteil Schwagstorf von Ostercappeln im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Östringer Steine 1
Dodesheide · 7 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Östringer Steine 3
Dodesheide · 7 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Östringer Steine 2
Dodesheide · 7 km
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Windmühle Lechtingen
Harenburgsiedlung · 6 km
Die Windmühle Lechtingen ist eine unter Denkmalschutz stehende Holländerwindmühle in Wallenhorst in Niedersachsen. Sie ist das Wahrzeichen des Wallenhorster Ortsteils Lechtingen.
Mühlenstraße 41, 49134 Wallenhorst
Su[1] 10:00-12:00; Nov-Mar: off
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Butterstein
Powe · 6 km
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Katharinaschule
Wallenhorst · 7 km
Spielplatz der Grundschule, außerhalb der Schulzeiten ist der Spielplatz öffentlich nutzbar
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Evinghausen.
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