Ortsteil von Walkendorf
Dalwitz
Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Dalwitz
Ausflugsziele rund um Dalwitz – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Herrenhaus Schwiessel
Schwiessel · 9 km
Das (alte) Herrenhaus Schwiessel ist ein in der Zeit von 1732 bis 1735 als barockes Fachwerkhaus errichtetes Gutshaus im Ortsteil Schwiessel der Gemeinde Prebberede im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern).
Zum Park 23, 17168 Prebberede
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gutshaus Grammow
Grammow · 14 km
Am 13.06.2018 hat die Gemeindevertretung von Grammow den Abriss des Gutshauses beschlossen. Die Abrisskosten sollen ca.105.000 Euro betragen, die mit79.000 Euro aus dem 'Förderprogramm der Integrierten Ländlichen Entwicklung' gefördert werden sollen.
Dorfstraße 24, Grammow
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Stassower See
Alt Stassow · 12 km
Der Stassower See liegt südwestlich des Ortsteils Alt Stassow der Gemeinde Grammow im Landkreis Rostock, direkt neben der A 20. Das Westufer des Sees bildet die Gemeindegrenze zu Thelkow. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 410 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 270 Metern. Das nördliche Seeufer ist moorig.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Boocksee
Liepen · 13 km
Der Boocksee liegt westlich des Ortsteils Liepen der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 390 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 170 Metern. Das südliche Seeufer wird durch einen etwa 10 Meter hohen Hang gebildet, der mit Nadelwald bestanden ist.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Gramsdorfer Berge
Neu Gramstorf · 13 km
Das Naturschutzgebiet Gramstorfer Berge ist ein 47 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Recknitztal in Mecklenburg-Vorpommern zwei Kilometer nordöstlich von Tessin. Namensgebend ist der Ort Neu Gramstorf unweit westlich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelssee bei Thelkow
Starkow · 13 km
Das Naturschutzgebiet Teufelssee bei Thelkow ist ein 8 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern einen Kilometer nördlich von Thelkow. Es liegt in der hügeligen Waldlandschaft des Lieper Holzes. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 1. November 1958. Das Naturschutzgebiet umfasst neben dem Teufelssee eine sich westlich anschließende hochmoorartige Verlandungszone und die umgebenden Rotbuchenaltholzbestände auf den Uferhängen. Teilweise ist eine naturferne Bestockung mit Fichten vorhanden. Das Naturschutzgebiet bietet zahlreiche Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflan
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Dammer Postmoor
Damm · 13 km
Das Naturschutzgebiet Dammer Postmoor ist ein 235 Hektar großes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern einen Kilometer nördlich von Altkalen. Der namensgebende Ort Damm befindet sich unweit südöstlich. Die Unterschutzstellung erfolgte am 7. September 1990. Das Gebiet wurde im Jahr 2000 erweitert. Das Schutzgebiet umfasst eine Wald- und Moorlandschaft, die aufgrund der abgeschiedenen Lage und Störungsarmut einen wertvollen Lebensraum für seltene Arten darstellt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Recknitzwiesen
Starkow · 14 km
Das Naturschutzgebiet Recknitzwiesen ist ein 555 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern drei Kilometer nordöstlich von Tessin. Es umfasst den Flusslauf der Recknitz sowie angrenzende Feuchtwiesen und erstreckt sich über Gebietsteile der Gemeinden Tessin, Gnewitz, Zarnewanz und Stubbendorf. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 28. September 1990.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teterower Heidberg
Heideschmiede · 15 km
Das Naturschutzgebiet Teterower Heidberge ist ein Naturschutzgebiet in den Teterower Heidbergen in Mecklenburg-Vorpommern. Die umliegenden Ortschaften sind Thürkow, Teterow und Appelhagen. Die rechtliche Festsetzung des 200 Hektar umfassenden Gebietes erfolgte am 7. September 1990 mit dem Ziel, einen Laubwald mit eingestreuten Kesselmooren und angrenzendem Grünland zu erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Remlin 1
Schwasdorf Ausbau · 8 km
Das Großsteingrab Schwasdorf ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) bei Schwasdorf im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 392. Die Anlage wurde 1968 unter Leitung von Ewald Schuldt ausgegraben und restauriert.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Remlin 2
Schwasdorf Ausbau · 8 km
Die Großsteingräber bei Gehmkendorf waren drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Klein Wüstenfelde, einem Ortsteil von Jördenstorf im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute existiert nur noch ein Grab. Das erhaltene Grab 1 trägt die Sprockhoff-Nummer 393 und das zerstörte Grab 2 die Nummer 394.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Remlin 3
Schwasdorf Ausbau · 9 km
Die Großsteingräber bei Gehmkendorf waren drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Klein Wüstenfelde, einem Ortsteil von Jördenstorf im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute existiert nur noch ein Grab. Das erhaltene Grab 1 trägt die Sprockhoff-Nummer 393 und das zerstörte Grab 2 die Nummer 394.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kowalz
Kowalz · 10 km
Die Großsteingräber bei Kowalz waren drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Kowalz, einem Ortsteil von Thelkow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute existiert nur noch ein Grab. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 359. Die beiden anderen Anlagen wurden im späten 18. Jahrhundert zerstört.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Nustrow 1
Eigenheimkomplex · 13 km
Die Großsteingräber bei Nustrow sind drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Nustrow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 364 und 365. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Nustrow 2
Eigenheimkomplex · 13 km
Die Großsteingräber bei Nustrow sind drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Nustrow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 364 und 365. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Diekhof
Diekhof · 13 km
Das Großsteingrab Diekhof ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Diekhof, einem Ortsteil von Laage im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Es trägt die Sprockhoff-Nummer 372.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 4
Eigenheimkomplex · 13 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 1
Eigenheimkomplex · 13 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 3
Eigenheimkomplex · 13 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Lieper Burg
Liepen · 14 km
Die Lieper Burg ist ein Burgwall in der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern; sie befindet sich in einem Wald im Bereich des südlichen Oberhanges des Recknitztals unweit des Dorfes Liepen und gehört zum LSG „Lieper Burg“. Die frühslawische Höhenburg aus dem 8. Jahrhundert steht auf einem spornartigen Vorsprung in zwanzig Metern Höhe über dem Recknitztal. Urkundlich wird die Burg nicht erwähnt. Ihre Bedeutung dürfte sich aus der Lage an der Recknitz und somit an Stammesgrenzen der Liutizen ergeben haben.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA



Großsteingrab Zarnewanz 1
Zarnewanz · 14 km
Die Großsteingräber bei Zarnewanz waren vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Zum Erhaltungszustand von Grab 1 existieren widersprüchliche Angaben. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 346. Die Gräber 2 und 3 wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zerstört. Der Zustand des Grabes Fpl. 7 ist unklar. Die Gräber 1 und 2 wurden im April 1899 von Robert Beltz archäologisch untersucht. Die dabei gemachten Funde gelangten ins Großherzogliche Museum zu Schwerin, das heutige Archäologische Landesmuseu
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 5
Gnewitz · 15 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Liepen 10
Neuhof · 15 km
Das Großsteingrab Liepen 10 ist ein Ost-West-orientierter, 1965 von Ewald Schuldt ausgegrabener und rekonstruierter Großdolmen im kurzen Hünenbett, mit der Sprockhoff-Nr. 357. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Er entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK). Der Dolmen liegt etwa 1,1 km nordöstlich von Liepen unweit der Recknitz im Feld; rechts von einem Feldweg, der auch zu Liepen 7 und Liepen 8 führt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
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📸 Sehenswürdigkeiten
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🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Dalwitz.
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