
Ortsteil von Stammham
Westerhofen
Eichstätt, Bayern · 566 Einwohner
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Westerhofen
Ausflugsziele rund um Westerhofen – Burgen, Seen, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr, davon 2 direkt in Westerhofen. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser

Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Museum Kösching
Kösching · 6 km
Das Museum Markt Kösching ist ein archäologisches und volkskundliches Museum im oberbayerischen Markt Kösching im Landkreis Eichstätt. Die Ausstellung veranschaulicht die kontinuierliche Siedlungsgeschichte des Landkreises sowie das Leben seiner Menschen von der Altsteinzeit bis in die Gegenwart.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Museum Mobile
Nordwest · 8 km
Das Audi museum mobile ist ein Automuseum der Audi AG in Ingolstadt, das sich mit der Geschichte des Unternehmens und seiner Vorgänger befasst. Gleichzeitig mit dem Audi Forum Ingolstadt wurde das Audi museum mobile am 15. Dezember 2000 eröffnet.
Ettinger Straße, 85057 Ingolstadt
Mo-Th 09:00-17:00; Sa,Su 10:00-16:00; PH off
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏰 Festungen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Keltenschanze
Schelldorf · 5 km
Als Viereck- oder Keltenschanze bezeichnet man die vor allem in Süddeutschland anzutreffenden Reste eines rechteckigen, meist quadratischen Areals mit einer umlaufenden Befestigung aus Wall und Graben. Ihre Deutung ist noch nicht abschließend geklärt. Durch neuere Untersuchungen ist jedoch gesichert, dass manche der Viereckschanzen dauerhaft bewohnte keltische Gutshöfe oder Mittelpunkt einer ländlichen Siedlung waren. Andererseits ist nicht ausgeschlossen, dass die Kelten auch ihre Kultstätten mit viereckigen Einfriedungen umgaben. Für die meisten Viereckschanzen liegen keine oder nur spärlich
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Keltenschanze
Böhmfeld · 5 km
Als Viereck- oder Keltenschanze bezeichnet man die vor allem in Süddeutschland anzutreffenden Reste eines rechteckigen, meist quadratischen Areals mit einer umlaufenden Befestigung aus Wall und Graben. Ihre Deutung ist noch nicht abschließend geklärt. Durch neuere Untersuchungen ist jedoch gesichert, dass manche der Viereckschanzen dauerhaft bewohnte keltische Gutshöfe oder Mittelpunkt einer ländlichen Siedlung waren. Andererseits ist nicht ausgeschlossen, dass die Kelten auch ihre Kultstätten mit viereckigen Einfriedungen umgaben. Für die meisten Viereckschanzen liegen keine oder nur spärlich
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Keltenschanze
Böhmfeld · 5 km
Als Viereck- oder Keltenschanze bezeichnet man die vor allem in Süddeutschland anzutreffenden Reste eines rechteckigen, meist quadratischen Areals mit einer umlaufenden Befestigung aus Wall und Graben. Ihre Deutung ist noch nicht abschließend geklärt. Durch neuere Untersuchungen ist jedoch gesichert, dass manche der Viereckschanzen dauerhaft bewohnte keltische Gutshöfe oder Mittelpunkt einer ländlichen Siedlung waren. Andererseits ist nicht ausgeschlossen, dass die Kelten auch ihre Kultstätten mit viereckigen Einfriedungen umgaben. Für die meisten Viereckschanzen liegen keine oder nur spärlich
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Keltenschanze
Kasing · 6 km
Als Viereck- oder Keltenschanze bezeichnet man die vor allem in Süddeutschland anzutreffenden Reste eines rechteckigen, meist quadratischen Areals mit einer umlaufenden Befestigung aus Wall und Graben. Ihre Deutung ist noch nicht abschließend geklärt. Durch neuere Untersuchungen ist jedoch gesichert, dass manche der Viereckschanzen dauerhaft bewohnte keltische Gutshöfe oder Mittelpunkt einer ländlichen Siedlung waren. Andererseits ist nicht ausgeschlossen, dass die Kelten auch ihre Kultstätten mit viereckigen Einfriedungen umgaben. Für die meisten Viereckschanzen liegen keine oder nur spärlich
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Limes (Teufelsmauer)
Zandt · 9 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes (Teufelsmauer)
Denkendorf · 9 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römischer Wachturm (Limes)
Breitenhill · 9 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römischer Wachturm (Limes)
Breitenhill · 9 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Westerhofen.
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