Gemeinde· PLZ 18334
Schulenberg
Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern
Ortsteile von Schulenberg
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Schulenberg
Ausflugsziele rund um Schulenberg – Burgen, Seen, Naturschutzgebiete, Tierparks und mehr, davon 1 direkt in Schulenberg. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Gutshaus Grammow
Grammow · 9 km
Am 13.06.2018 hat die Gemeindevertretung von Grammow den Abriss des Gutshauses beschlossen. Die Abrisskosten sollen ca.105.000 Euro betragen, die mit79.000 Euro aus dem 'Förderprogramm der Integrierten Ländlichen Entwicklung' gefördert werden sollen.
Dorfstraße 24, Grammow
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Boocksee
Liepen · 9 km
Der Boocksee liegt westlich des Ortsteils Liepen der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 390 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 170 Metern. Das südliche Seeufer wird durch einen etwa 10 Meter hohen Hang gebildet, der mit Nadelwald bestanden ist.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Eixener See
Eixen · 10 km
Der Eixener See ist ein See im Gemeindegebiet Eixen des Landkreises Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist ein wenig gegliedertes Gewässer nördlich des namensgebenden Ortes. Der See hat eine markante Bucht an der Westseite und ein etwa kreisrundes Becken in Osten. Hier befindet sich auch die tiefste Stelle des Sees. Er hat eine Ost-West-Ausdehnung von etwa 540 Metern und ist bis zu 350 Meter breit. Das Gewässer hat einen Umfang von etwa anderthalb Kilometern. Den See durchfließt die Bek, welche sieben Kilometer östlich in die Blinde Trebel mündet. Etwas südlich des Sees erhebt sich
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Stassower See
Alt Stassow · 10 km
Der Stassower See liegt südwestlich des Ortsteils Alt Stassow der Gemeinde Grammow im Landkreis Rostock, direkt neben der A 20. Das Westufer des Sees bildet die Gemeindegrenze zu Thelkow. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 410 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 270 Metern. Das nördliche Seeufer ist moorig.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großer Teufelssee
Helmstorf · 14 km
Der Große Teufelssee liegt im Naturschutzgebiet Teufelsmoor bei Horst nordöstlich des Ortsteils Horst der Gemeinde Sanitz im Landkreis Rostock. Der Großteil des Sees liegt auf dem Gemeindegebiet von Sanitz, lediglich die Ostspitze gehört zur Gemeinde Tessin. Der See ist von Mischwald umgeben. Südlich vom Großen Teufelssee liegen die kleineren Seen Kleiner Teufelssee mit 4,5 Hektar und der Horster See mit 4,0 Hektar. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 320 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 700 Metern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Maibachtal
Ehmkendorf · 5 km
Das Naturschutzgebiet Maibachtal ist ein 148 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern zwischen den Orten Dudendorf, Kölzow und Ehmkendorf. Es dient dem Schutz eines weitgehend naturbelassenen Tieflandbaches einschließlich der angrenzenden Waldgebiete. Der namensgebende Maibach fließt von Nordwest nach Südost und mündet in die Recknitz. Die Ausweisung erfolgte 1990. Kennzeichnend sind Flachufer mit Feuchtwiesen und Hangwäldern. Der Gebietszustand ist gut. Die Flächen liegen seit September 2009 im Eigentum des Naturschutzbundes Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Unteres Recknitztal
Plennin · 5 km
Das Naturschutzgebiet Unteres Recknitztal ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern östlich der Stadt Marlow. Es umfasst 1470 Hektar und soll den Ausschnitt eines Flusstalmoores sowie der angrenzenden Talhänge schützen. Die Ausweisung erfolgte 1984 mit zwei Erweiterungen in den Jahren 1990 und 1994. Der Unterlauf des Tribohmer Baches, der bei Gruel in die Recknitz mündet, gehört zum Naturschutzgebiet Unteres Recknitztal.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ehmkendorfer Moor
Ehmkendorf · 7 km
Das Naturschutzgebiet Ehmkendorfer Moor ist ein 38 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Recknitztal in Mecklenburg-Vorpommern sieben Kilometer nordöstlich von Tessin. Der namensgebende Ort Ehmkendorf befindet sich unweit nördlich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Recknitzwiesen
Starkow · 9 km
Das Naturschutzgebiet Recknitzwiesen ist ein 555 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern drei Kilometer nordöstlich von Tessin. Es umfasst den Flusslauf der Recknitz sowie angrenzende Feuchtwiesen und erstreckt sich über Gebietsteile der Gemeinden Tessin, Gnewitz, Zarnewanz und Stubbendorf. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 28. September 1990.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelssee bei Thelkow
Starkow · 9 km
Das Naturschutzgebiet Teufelssee bei Thelkow ist ein 8 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern einen Kilometer nördlich von Thelkow. Es liegt in der hügeligen Waldlandschaft des Lieper Holzes. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 1. November 1958. Das Naturschutzgebiet umfasst neben dem Teufelssee eine sich westlich anschließende hochmoorartige Verlandungszone und die umgebenden Rotbuchenaltholzbestände auf den Uferhängen. Teilweise ist eine naturferne Bestockung mit Fichten vorhanden. Das Naturschutzgebiet bietet zahlreiche Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflan
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großes Moor bei Dänschenburg
Neu Wendorf · 9 km
Das Naturschutzgebiet Großes Moor bei Dänschenburg ist ein 75 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern östlich von Dänschenburg. Die Unterschutzstellung erfolgte am 22. Februar 1943 mit einer Erweiterung im Jahr 1972. Das Schutzziel besteht in der Renaturierung eines durch Torfabbau stark gestörten Hochmoores.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Torfstichgelände bei Carlewitz
Carlewitz · 11 km
Das Naturschutzgebiet Torfstichgelände bei Carlewitz ist ein seit 1984 unter Schutz gestelltes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es umfasst 103 Hektar, liegt unweit nordöstlich des Marlower Ortsteils Carlewitz und circa fünf Kilometer südöstlich der Stadt Ribnitz-Damgarten. Die Ostgrenze bildet die Recknitz. Der Gebietszustand ist aufgrund anhaltender Entwässerung unbefriedigend. Das Gebiet kann auf öffentlichen Wegen nicht erreicht werden. Ein Teil der Flächen liegt seit 2009 im Eigentum der Stiftung Nationales Naturerbe des Naturschutzbundes.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gramsdorfer Berge
Neu Gramstorf · 11 km
Das Naturschutzgebiet Gramstorfer Berge ist ein 47 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Recknitztal in Mecklenburg-Vorpommern zwei Kilometer nordöstlich von Tessin. Namensgebend ist der Ort Neu Gramstorf unweit westlich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Reppeliner Bachtal
Stormstorf · 11 km
Das Naturschutzgebiet Reppeliner Bachtal ist ein 70 Hektar großes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern drei Kilometer nördlich von Tessin. Die Unterschutzstellung erfolgte am 28. September 1990 mit dem Zweck, ein überwiegend naturbelassenes Seitental der Recknitz zu schützen und zu entwickeln.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelsmoor bei Horst
Horst · 14 km
Das Naturschutzgebiet Teufelsmoor bei Horst ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es liegt östlich der Bundesstraße 110 zwischen Sanitz und Tessin sowie nördlich der Ortschaft Horst. Als Naturschutzgebiet wurden die Flächen am 28. September 1990 mit einer Verkleinerung 1996 festgesetzt. Die aktuelle Größe beträgt 304 Hektar.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Vogelpark Marlow
Marlow · 2 km
Der Vogelpark Marlow ist ein Vogelpark in Norddeutschland. Der Park in Marlow liegt im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe der Hansestädte Rostock und Stralsund.
Mo-Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Liepen 8
Liepen · 7 km
Das Großsteingrab Liepen 8 ist ein Nordwest-Südost-orientiertes, 1965 von Ewald Schuldt ausgegrabenes und rekonstruiertes Ganggrab in einem kleinen, quadratischen Hünenbett mit 14 erhaltenen und 15 fehlenden Randsteinen, mit der Sprockhoff-Nr. 355.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Liepen 10
Neuhof · 7 km
Das Großsteingrab Liepen 10 ist ein Ost-West-orientierter, 1965 von Ewald Schuldt ausgegrabener und rekonstruierter Großdolmen im kurzen Hünenbett, mit der Sprockhoff-Nr. 357. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Er entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK). Der Dolmen liegt etwa 1,1 km nordöstlich von Liepen unweit der Recknitz im Feld; rechts von einem Feldweg, der auch zu Liepen 7 und Liepen 8 führt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 4
Gnewitz · 7 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 3
Gnewitz · 7 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 2
Gnewitz · 7 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 1
Gnewitz · 7 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Barkvieren 3
Neu-Barkvieren · 8 km
Der Urdolmen von Barkvieren, auch Großsteingrab Barkvieren 3 genannt, befindet sich etwa 1,3 km nordwestlich zweier weitgehend zerstörter Anlagen im Gnewitzer Ortsteil Barkvieren im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 6
Gnewitz · 8 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 5
Gnewitz · 8 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Lieper Burg
Liepen · 8 km
Die Lieper Burg ist ein Burgwall in der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern; sie befindet sich in einem Wald im Bereich des südlichen Oberhanges des Recknitztals unweit des Dorfes Liepen und gehört zum LSG „Lieper Burg“. Die frühslawische Höhenburg aus dem 8. Jahrhundert steht auf einem spornartigen Vorsprung in zwanzig Metern Höhe über dem Recknitztal. Urkundlich wird die Burg nicht erwähnt. Ihre Bedeutung dürfte sich aus der Lage an der Recknitz und somit an Stammesgrenzen der Liutizen ergeben haben.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Zarnewanz 1
Zarnewanz · 10 km
Die Großsteingräber bei Zarnewanz waren vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Zum Erhaltungszustand von Grab 1 existieren widersprüchliche Angaben. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 346. Die Gräber 2 und 3 wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zerstört. Der Zustand des Grabes Fpl. 7 ist unklar. Die Gräber 1 und 2 wurden im April 1899 von Robert Beltz archäologisch untersucht. Die dabei gemachten Funde gelangten ins Großherzogliche Museum zu Schwerin, das heutige Archäologische Landesmuseu
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 1
Eigenheimkomplex · 10 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 3
Eigenheimkomplex · 10 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Alt Stassow 4
Eigenheimkomplex · 10 km
Die Großsteingräber bei Alt Stassow sind vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Alt Stassow, einem Ortsteil von Grammow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 360–363. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Stormstorf 2
Stormstorf · 11 km
Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Nustrow 1
Eigenheimkomplex · 11 km
Die Großsteingräber bei Nustrow sind drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Nustrow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 364 und 365. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Nustrow 2
Eigenheimkomplex · 11 km
Die Großsteingräber bei Nustrow sind drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Nustrow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 364 und 365. Sie wurden 1970 unter Leitung von Ewald Schuldt archäologisch untersucht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Stormstorf 1
Stormstorf · 11 km
Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Teutendorf
Stormstorf · 12 km
Die Großsteingräber bei Teutendorf waren fünf megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Teutendorf, einem Ortsteil von Sanitz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute ist nur noch ein Grab vorhanden. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 367. Die restlichen Anlagen wurden im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert zerstört.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kowalz
Kowalz · 12 km
Die Großsteingräber bei Kowalz waren drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Kowalz, einem Ortsteil von Thelkow im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute existiert nur noch ein Grab. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 359. Die beiden anderen Anlagen wurden im späten 18. Jahrhundert zerstört.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Schulenberg.
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