Ortsteil von PS-Team
Mitte
Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Mitte
Ausflugsziele rund um Mitte – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Museen und mehr, davon 12 direkt in Mitte. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Stadtschloss Wiesbaden
Hessischer Landtag · 0 km
Das Stadtschloss Wiesbaden, auch bekannt als Residenzschloss Wiesbaden, ist die ehemalige Residenz der Herzöge von Nassau am Schlossplatz in Wiesbaden. Die klassizistische Zweiflügelanlage wurde 1837 bis 1841 durch Herzog Wilhelm von Architekt Georg Moller errichtet. Nach der Annexion des Herzogtums durch Preußen wurde es saisonale Residenz der preußischen Könige und späteren deutschen Kaiser, bis es in der Zwischenkriegszeit ein Museum beherbergte. Seit der Konstituierung des deutschen Landes Hessen im Dezember 1946 dient es, inzwischen gemeinsam mit einigen hinzugekommenen Nachbargebäuden, a
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Goethewarte
Nordost · 1 km
Die Goethewarte ist ein historischer, denkmalgeschützter Aussichtsturm im nordöstlichen Villengebiet oberhalb des Stadtzentrums von Wiesbaden. Er wurde 1932 anlässlich des 100. Todestages des Dichters Johann Wolfgang von Goethe nach Plänen des Regierungsbaumeisters Eberhard Finsterwalder auf dem Geisberg nördlich der Stadt errichtet und am 13. November 1932 eingeweiht. Initiator des Baus war der Verschönerungsverein der Stadt Wiesbaden, der den Großindustriellen Wilhelm von Opel als Stifter gewinnen konnte.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Museum Reinhard Ernst
Wiesbaden · 0 km
Das Museum Reinhard Ernst, abgekürzt mre, ist ein Museum für abstrakte Kunst in Wiesbaden. Es wurde am 23. Juni 2024 eröffnet. Trägerin ist die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung. Seit dem 1. Dezember 2021 leitet der Kunsthistoriker Oliver Kornhoff das Museum als Gründungsdirektor.
Wilhelmstraße 1, 65185 Wiesbaden
Tu,Th,Fr,Sa,Su 12:00-18:00; We 12:00-20:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Museum Wiesbaden
Wiesbaden · 1 km
Das Museum Wiesbaden in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist neben den Häusern in Kassel und Darmstadt sowie dem Archäologischen Landesmuseum Hessen mit den Standorten Keltenwelt am Glauberg und Römerkastell Saalburg eines der fünf Hessischen Landesmuseen. Es ist ein Zweispartenhaus für Kunst und Natur.
Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
Mo off; Tu,Th 10:00-20:00; We,Fr-Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Frauen Museum Wiesbaden
Westend / Bleichstraße · 1 km
Das frauen museum wiesbaden ist ein Museum im Zentrum von Wiesbaden in der Wörthstraße. Es wurde 1984 eröffnet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Museum Nerobergbahn
Nordost · 2 km
Toilettenhäuschen in Fachwerk, das von Felix Genzmer aus den Jahren 1897/98 stammt. Heute ist darin ein Museum zur Geschichte der Nerobergbahn untergebracht.
Während der Betriebszeiten der Nerobergbahn
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Warmer Damm
Mitte · 0 km
Der Warme Damm ist eine Parkanlage in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er wurde in den Jahren 1859 bis 1860 am Rande des Historischen Fünfecks, der Wiesbadener Altstadt, im Stile eines Englischen Landschaftsgartens angelegt. An seinem Nordrand steht das Hessische Staatstheater.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler

Oraniendenkmal
Hessischer Kultusminister · 0 km
Denkmal des 1. Nassauisches Feldartillerie-Regiment Nr. 27 Oranien

Mausoleum für Pauline von Nassau
Nordost · 1 km
Pauline von Württemberg ist der Name folgender Personen:Pauline von Württemberg (1800–1873), Königin von Württemberg Pauline von Württemberg (1810–1856), Herzogin von Nassau Pauline von Württemberg (1854–1914), bürgerlich Pauline Willim, die „Rote Prinzessin“ Pauline von Württemberg (1877–1965), Fürstin zu Wied
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Bauarbeiterdenkmal
Rheingauviertel · 2 km
Das Bauarbeiterdenkmal in Wiesbaden ist ein Denkmal im Wiesbadener Rheingauviertel. Es wurde im Jahr 1932 von dem Wiesbadener Bildhauer Carl Wilhelm Bierbrauer geschaffen. Auftraggeber war die Stadtverwaltung, die damit dreier Bauarbeiter gedachte, die beim Bau kommunaler Wohnanlagen im Viertel tödlich verunglückten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schlachthoframpe
HUK-Coburg · 2 km
Das Deportationsmahnmal Schlachthoframpe in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden erinnert an die Deportationen jüdischer Bürger der Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus. Es befindet sich an der ehemaligen Viehverladerampe des Schlachthofs, die seinerzeit für die Deportationen genutzt wurde. Es wird durch das Stadtarchiv Wiesbaden verwaltet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Wilhelm von Nassau-Dillenburg (Oranien) der Schweiger
Hessischer Landtag · 0 km
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Kaiser Friedrich III Denkmal
Hessischer Landtag · 0 km
Kaiser-Friedrich-Platz, 65183 Wiesbaden
Ausflugsziel
🖼️ Galerien

Nassauischer Kunstverein
Wiesbaden · 0 km
Der Nassauische Kunstverein Wiesbaden ist der älteste Kunstverein der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Förderung der zeitgenössischen Kunst in Form von Ausstellungen und die Kunstvermittlung sind die beiden Hauptaufgaben des Vereins. Ein Team von Kunsthistorikern und Ausstellungsmachern zeigt in wechselnden thematischen Gruppen- und Einzelausstellungen nationale und internationale Künstler sowie regionale Positionen. Gastkuratoren aus verschiedenen Nationen zeigen Ausschnitte ihrer Wahrnehmung des Kunstgeschehens.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
GALERIE H22
Rheingauviertel · 1 km
zeitgenössische Malerei, Druckgrafik, Fotografie und Skulptur
Kunstgalerie Santa Clara
Hessischer Kultusminister · 1 km
Mo-Fr 10:00-18:00; Sa 10:00-15:00
Ile 22
Hessischer Landtag · 1 km
BBK Wiesbaden
Rheingauviertel · 1 km
Sa-Su 14:00-18:00;Mo-Fr,PH off
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Salzbachkanal
Mitte · 0 km
Der Salzbach ist ein auf seinem Namenslauf knapp 6 km, zusammen mit seinem linken Oberlauf Rambach und dessen Nebenbach Kellersbach etwa 15 km langer rechter und nordöstlicher Zufluss des Rheins. Er entwässert das Gebiet vom Taunushauptkamm im Norden herab über die Innenstadt von Wiesbaden bis zur Mündung in das Knie des Oberrheins am Südrand der Stadt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Hessisches Staatstheater
Hessischer Landtag · 0 km
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist ein Fünf-Sparten-Theater. Das neubarocke Gebäude wurde 1892 bis 1894 durch den preußischen König und deutschen Kaiser Wilhelm II. vom Wiener Architekturbüro Fellner & Helmer als Königliches Theater errichtet. Es verfügt heute über die vier Bühnen Großes Haus, Kleines Haus, Studio und die externe Spielstätte Wartburg an der Schwalbacher Straße. Es hat ca. 600 Beschäftigte. Von August 2014 bis zum Januar 2024 war der Regisseur und Schauspieler Uwe Eric Laufenberg Intendant des Hessischen Staatstheaters. Seit d
Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Heidenmauer
Hessischer Landtag · 0 km
Die Heidenmauer ist das bekannteste römische Denkmal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem römischen Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Der Zweck dieser Wehrmauer lässt sich bis heute nicht eindeutig bestimmen, wie auch die Datierung nicht genauer als allgemein in die Spätphase des römischen Wiesbaden eingegrenzt werden kann.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römertor
Hessischer Landtag · 0 km
Die Heidenmauer ist das bekannteste römische Denkmal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem römischen Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Der Zweck dieser Wehrmauer lässt sich bis heute nicht eindeutig bestimmen, wie auch die Datierung nicht genauer als allgemein in die Spätphase des römischen Wiesbaden eingegrenzt werden kann.
Coulinstraße
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kaiser-Friedrich-Therme
Hessischer Landtag · 0 km
Die Kaiser-Friedrich-Therme, ursprünglich Kaiser-Friedrich-Bad genannt, ist ein historisches Thermalbad in Wiesbaden, das von 1910 bis 1913 nach Entwurf des Architekten und damaligen Stadtbauinspektors August O. Pauly mit starken Anklängen an die Reformarchitektur und den Jugendstil erbaut wurde. Gespeist wird das Bad aus der Adlerquelle, der nach dem Kochbrunnen zweitgrößten Wiesbadener Thermalquelle. Ihr Wasser hat eine Temperatur von 64,6 °C.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Heidenmauer
Hessischer Landtag · 0 km
Die Heidenmauer ist das bekannteste römische Denkmal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem römischen Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Der Zweck dieser Wehrmauer lässt sich bis heute nicht eindeutig bestimmen, wie auch die Datierung nicht genauer als allgemein in die Spätphase des römischen Wiesbaden eingegrenzt werden kann.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gedenkstätte Alte Synagoge
Mitte · 0 km
Die Gedenkstätte für die ermordeten Wiesbadener Juden, umgangssprachlich auch Gedenkstätte Michelsberg oder Namentliches Gedenken in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist eine Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Holocausts aus Wiesbaden während der Zeit des Nationalsozialismus.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grabstein Ferdinand Freiherr von Wintzingeroda
Hessischer Landtag · 0 km
Grabstein Ferdinand Freiherr von Wintzingeroda
Kochbrunnen
Hessischer Landtag · 1 km
Der Kochbrunnen in Wiesbaden ist die bekannteste und heißeste Thermalquelle der Stadt. Die Natrium-Chlorid-Thermalquelle war im 19. Jahrhundert Zentrum der Wiesbadener Trinkkur. Sein Name bezieht sich auf die Wassertemperatur von über 66 °C.
24/7
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ringkirche
Rheingauviertel · 1 km
Die Ringkirche ist eine protestantische Kirche in Wiesbaden, die der Architekt und Baumeister Johannes Otzen in den Jahren 1892 bis 1894 in neoromanischem Stil erbaute. Ihr Zwillingsturm bildet den westlichen Abschluss der breiten Sichtachse der Rheinstraße. Die Ringkirche war die erste protestantische Kirche in Deutschland, die nach dem so genannten Wiesbadener Programm errichtet wurde, einem Kirchenbauprogramm, das sich an Martin Luthers Forderungen nach einem „Priestertum aller Gläubigen“ orientierte. Entstanden ist ein funktionaler Zentralbau, der bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu ein
Kaiser-Friedrich-Ring 7, 65197 Wiesbaden
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Lutherkirche
Südost · 1 km
Die Lutherkirche ist eine evangelische Kirche in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, die von 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils und nach den Grundsätzen des Wiesbadener Programms errichtet wurde. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden der Propstei Rhein-Main der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Sartoriusstraße 16, 65187 Wiesbaden
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Salzbachkanal
HUK-Coburg · 2 km
Der Salzbach ist ein auf seinem Namenslauf knapp 6 km, zusammen mit seinem linken Oberlauf Rambach und dessen Nebenbach Kellersbach etwa 15 km langer rechter und nordöstlicher Zufluss des Rheins. Er entwässert das Gebiet vom Taunushauptkamm im Norden herab über die Innenstadt von Wiesbaden bis zur Mündung in das Knie des Oberrheins am Südrand der Stadt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth
Nordost · 2 km
Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist das einzige russisch-orthodoxe Gotteshaus in Wiesbaden und befindet sich auf dem Neroberg. Ihre vollständige Bezeichnung lautet Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth in Wiesbaden. Lokal wird sie auch Griechische Kapelle genannt, eine im 19. Jahrhundert entstandene generelle Bezeichnung für orthodoxe Kirchen. Nordöstlich der Kirche befindet sich das frühere Wärterhaus, das heute als Pfarrhaus genutzt wird, und ein russisch-orthodoxer Friedhof, der zu den größten Westeuropas gehört. Die Russisch-Orthodoxe Kirche und ihre Gemeinde gehört zur Diözese vo
Christian-Spielmann-Weg 1, 65193 Wiesbaden
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Nerotal
Nordost · 2 km
Die Nerobergbahn ist eine im Jahre 1888 errichtete Wasserlast- und Zahnstangen-Standseilbahn im Norden Wiesbadens. Sie führt vom Nerotal auf den Neroberg, wobei sie auf einer Länge von 438 m und bei einer durchschnittlichen Steigung von 190 ‰ einen Höhenunterschied von 83 m überwindet. Als letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland ist die Nerobergbahn heute ein technisches Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Die Nerobergbahn wird von der ESWE Verkehrsgesellschaft betrieben und unterhalten, jährlich wird sie von mehr als 250.000 Passagieren genutzt, wovon ca. 80 Prozent Tour
Apr-Oct: open
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
die größte Kuckuckuhr der Welt 1946 - 2000
Hessischer Landtag · 0 km
An den Quellen 3, 65183 Wiesbaden
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Mitte.
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