
Ortsteil von Pollenfeld
Götzelshard
Eichstätt, Bayern · 24 Einwohner
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Götzelshard
Ausflugsziele rund um Götzelshard – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Burg Rieshofen
Rieshofen · 4 km
Die Burg Rieshofen ist eine hochmittelalterliche Wasserburg am südlichen Ortsrand des Waltinger Gemeindeteiles Rieshofen im Landkreis Eichstätt in Oberbayern, von der sich als Ruine noch Mauerreste und der Bergfried erhalten haben. Die Burg liegt unmittelbar südlich von der Filialkirche St. Erhard in Rieshofen. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-76-165-50 als Baudenkmal verzeichnet. Ebenso wird sie als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7033-0146 als „mittelalterlicher Wasserburgstall“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schloss Titting
Titting · 6 km
Das Schloss Titting ist ein ehemaliges Wasserschloss im gleichnamigen Markt Titting im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-76-164-3 als Baudenkmal verzeichnet. „Mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde im Bereich von Schloss Titting“ werden zudem als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7033-0089 geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schloss Inching
Inching · 7 km
Schloss Inching ist ein kleines Barockschloss in Inching, einem Gemeindeteil der Gemeinde Walting im Landkreis Eichstätt in Oberbayern. Es liegt unmittelbar westlich der Kirche St. Martin in Inching an der Altmühl, 100 Kilometer nördlich von München. Erbaut wurde es Anfang des 18. Jahrhunderts als Sommersitz der Eichstätter Domherren und Weihbischöfe. Das kleine Schloss bildet auch heute noch mit der Martinskirche und den Nebengebäuden ein einzigartiges historisches Ensemble an der Altmühl.
Martinstraße 6, 85137 Walting
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schloss Arnsberg
Arnsberg · 9 km
Die Burg Arnsberg ist eine Burgruine östlich über dem Dorf Arnsberg, einem Gemeindeteil des Marktes Kipfenberg im Landkreis Eichstätt in Oberbayern. Die Burg liegt 160 m ostnordöstlich von der Filialkirche St. Sebastian in Arnsberg.
Schloß 1, 85110 Kipfenberg
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Burg Bechthal
Bechthal · 9 km
Die Ruine der Burg Bechthal ist die restaurierte Ruine einer Spornburg etwa 500 Meter südöstlich des Raitenbucher Gemeindeteiles Bechthal auf einem Höhenrücken über dem Anlautertal im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Mittelfranken. Von der hoch- bis spätmittelalterlichen Wehranlage haben sich noch Mauerreste und der schlanke Bergfried erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Burgruine Michelsberg
Kipfenberg · 9 km
Der Burgstall Michaelsberg ist eine abgegangene Spornburg auf dem 480,2 m ü. NHN hohen Plateau des Michelsberges südsüdwestlich des Marktes Kipfenberg im Landkreis Eichstätt in Bayern. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7034-0048 im Bayernatlas als „Abschnittsbefestigung und Siedlung der Bronze-, Urnenfelder-, Hallstatt- und Latènezeit, der römischen Kaiserzeit, der Völkerwanderungszeit und des Frühmittelalters, hoch- und spätmittelalterliche Burg“ geführt. 300 m südwestlich und 60 m tiefer fließt die Altmühl vorbei.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Burg Kipfenberg
Kipfenberg · 10 km
Die Burg Kipfenberg ist eine Spornburg auf einem steilen 430 m ü. NHN hohen Felsen östlich über der Gemeinde Kipfenberg, Burgstraße, im Landkreis Eichstätt in Bayern. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-76-138-6 als Baudenkmal verzeichnet. „Mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde im Bereich der Burg Kipfenberg“ werden zudem als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7034-0046 geführt.
1, 85110 Kipfenberg
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Willibaldsburg
Hofmühle · 10 km
Die Willibaldsburg ist eine um 1353 errichtete Spornburg in Eichstätt in Oberbayern. Sie war bis ins 18. Jahrhundert repräsentative Burg und Sitz der Eichstätter Fürstbischöfe. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-76-123-46 als denkmalgeschütztes Baudenkmal von Eichstätt verzeichnet. Laut Bayernatlas sind die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Befunde im Bereich der Willibaldsburg als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7133-0199 im Bodendenkmal ausgewiesen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen

Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete

Gungoldinger Wacholderheide
Gungolding · 7 km
Die Gungoldinger Wacholderheide ist ein 72 Hektar großes Naturschutzgebiet am nördlichen Hang des Altmühltals im Landkreis Eichstätt. Sie ist damit die größte in Bayern als Naturschutzgebiet ausgewiesene Wacholderheide. Sie entstand durch Waldrodung im Mittelalter und wurde 1959 unter Schutz gestellt. Auf den Trockenrasen wachsen neben Wacholderbüschen Wilde Rosen, Schlehen und Weißdorn. In den felsigen Regionen hat sich eine Steppenheide zwischen Kalkfelsen entwickelt. In der Gungoldinger Wacholderheide wachsen verschiedene Orchideen und weitere seltene Pflanzen wie die Felsennelke, die Spitz
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Spiegelsaal und Prunkzimmer
Eichstätt · 10 km
Die Residenz Eichstätt, der ehemalige Sitz der Eichstätter Fürstbischöfe am Residenzplatz in Eichstätt, ist ein dreiflügeliger Schlossbau der Barockzeit. Hervorzuheben sind insbesondere das repräsentative Treppenhaus mit einem kunstvoll geschmiedeten eisernen Treppengeländer und einem Deckenfresko von Johann Michael Franz, das den Sturz des Phaethon zeigt, sowie der Spiegelsaal, den ebenfalls mythologischen Szenen als Deckenbild in Leimfarben aus der Hand des gleichen Künstlers zieren.
Residenzplatz 1, 85072 Eichstätt
Mo-Fr 08:00-12:00, Th 14:00-16:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Römer- und Bajuwaren-Museum
Kipfenberg · 10 km
Das Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg ist ein archäologisches, volkskundliches und heimatkundliches Museum im Markt Kipfenberg im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Es befindet sich in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude der Burg Kipfenberg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Jura-Museum
Hofmühle · 10 km
Das Jura-Museum Eichstätt ist ein auf der Willibaldsburg über dem Altmühltal gelegenes Naturkundemuseum, das zum Verbund der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns gehört. Trägerin des Museums ist die Stiftung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Besondere Bekanntheit genießt das Museum aufgrund der ausgestellten Fossilien-Sammlung, darunter auch ein Exemplar des Archaeopteryx.
Burgstraße 19, 85072 Eichstätt
Apr-Sep Tu-Su 09:00-18:00; Oct-Mar Tu-Su 10:00-16:00; Jan 01 off; Nov 01 off; Dec 24-25 off; Dec 31 off
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Das Jurahaus
Eichstätt · 9 km
Rot-Kreuz-Gasse 17, 85072 Eichstätt
Apr-Oct: We 09:00-12:00; Apr-Oct: Th 15:00-18:00; Apr-Oct: Fr,Sa 14:00-17:00; Apr-Oct: Su 14:00-16:00; Nov-Mar: We 09:00-12:00; Nov-Mar: Fr 14:00-17:00
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
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Gedenkstein zur Erinnerung an den Verlauf der Römerstraße
Preith · 6 km
Steinpfeiler auf Sockel, zur Erinnerung an den Verlauf der Römerstraße, bezeichnet mit dem Jahr 1859.
Marterl
Kraftsbuch · 9 km
Marterl Peter Fenzel, 73 Jahre alt, der 1938 bei Flurprozession tot umgefallen war. Bericht im DK Nr. 225, 28.9.2015, S.15
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Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Burg Pfalzpaint
Pfalzpaint · 5 km
Die Burg Pfalzpaint ist die Ruine einer Burg unmittelbar südlich der Kirche im Gemeindeteil Pfalzpaint, Kirchweg 3, der Gemeinde Walting im Landkreis Eichstätt in Bayern. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-76-165-34 als Baudenkmal verzeichnet. „Untertägige mittelalterliche und frühneuzeitliche Teile im Bereich des ehem. Adelssitzes von Pfalzpaint“ werden zudem als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7033-0139 geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Kastell Böhming
Böhming · 7 km
Das Kastell Böhming war ein römisches Kastell, das nahe dem UNESCO-Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes errichtet wurde und westlich des Dorfes Böhming im Landkreis Eichstätt in Bayern liegt. Die höchstwahrscheinlich für ein 150 bis 200 Mann starkes Grenzschutzkommando (Numerus) errichtete Befestigung ging spätestens mit dem Limesfall 259/260 n. Chr. unter.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes (Teufelsmauer)
Böhming · 7 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien

Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Limes
Hegelohe · 2 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes
Hirnstetten · 3 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes
Schafhausen · 4 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römischer Wachturm (Limes)
Pfahldorf · 6 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes
Kaldorf · 8 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Fundament Römischer Wachturm (Limes) 14/78
Böhming · 8 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römerkastell Pfünz
Pfünz · 8 km
Das Kastell Pfünz, lateinisch Castra Vetoniana oder Vetonianae, ist ein römisches Kohortenkastell bei Pfünz, einem Ortsteil der Gemeinde Walting im Landkreis Eichstätt, Bayern. Es wurde ab etwa 90 n. Chr. auf einem 42 Meter hohen Jurasporn zwischen dem Tal der Altmühl und dem des Pfünzer Baches errichtet und ist Bestandteil des 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Limes. Historisch bedeutend sind vor Ort die Reste des teils in den Felsen geschlagenen Doppelspitzgrabens, der an der Westmauer am besten erhalten ist. Im Zuge eines Druckwasserleitungsbaues wurden vom Bayerischen Land
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römischer Wachturm (Limes)
Kaldorf · 8 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes
St. Egidi · 10 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Cobenzl Schlösschen
Eichstätt · 10 km
Das Cobenzlschlösschen ist ein spätbarockes Lustschlösschen in Eichstätt im gleichnamigen Landkreis Eichstätt in Oberbayern. Zu der Anlage gehören auch ein Gartenpavillon sowie ein kleiner Park. Das Schloss liegt in der Ingolstädter Straße 32 und ist unter der Kennnummer D-1-76-123-88 als Baudenkmal eingetragen.
Ingolstädter Straße 32, 85072 Eichstätt
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Götzelshard.
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