
Ortsteil von Ostercappeln
Jöstinghausen
Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Jöstinghausen
Ausflugsziele rund um Jöstinghausen – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Biergarten an der Diedrichsburg
Ostenwalde · 11 km
Holzhausener Straße 17, 49328 Melle
Apr-Sep: Sa 14:00-19:00; Su,PH 12:00-17:00
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte

Diedrichsburg
Ostenwalde · 11 km
Die Diedrichsburg bei Melle ist ein in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenes Bauwerk in der Art einer Burg mit einem hohen Wehrturm. Es liegt auf der Kuppe des Meller Bergs in den Meller Bergen im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Aussichtsturm Ottoshöhe
Barkhausen · 12 km
Der Aussichtsturm Ottoshöhe ist ein 28,5 Meter hoher, überdachter, aus Holz gebauter Aussichtsturm am Südhang der Meller Berge im Osnabrücker Hügelland. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 24,3 Metern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen

Gattberg
Icker · 10 km · 129 m ü. NN
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
FKK-Badebereich Kronensee
Felsen · 6 km
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Wanderparkplatz "Roter Pfahl" Saurierspuren Bad Essen
Linnerheide · 9 km
Der restaurierte „Rote Pfahl“ erinnert an eine Handelsroute. Für den Anstieg zum Wiehengebirge mussten die Planwagen zusätzliche Pferde vorspannen. Diese wurden an dem zwei Meter hohen Pfahl zum Ausruhen angebunden.

Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Caldenhof 1
Hitzhausen · 2 km
Die Großsteingräber bei Caldenhof waren ursprünglich drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Hitzhausen, einem Ortsteil von Ostercappeln im Landkreis Osnabrück, Niedersachsen. Von diesen existiert heute nur noch eines.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Haaren 1
Haaren · 5 km
Die Großsteingräber bei Haaren sind drei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene Anlagen der Jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) nahe dem zur Gemeinde Ostercappeln gehörenden Ortsteil Haaren im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 906 und 907. Das dritte, unnummerierte Grab ist nur in Resten erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Haaren 2
Haaren · 5 km
Die Großsteingräber bei Haaren sind drei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene Anlagen der Jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) nahe dem zur Gemeinde Ostercappeln gehörenden Ortsteil Haaren im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 906 und 907. Das dritte, unnummerierte Grab ist nur in Resten erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Driehauser Steine
Alt Schwagstorf · 7 km
Das Großsteingrab Driehauser Steine, liegt auf dem Oelberg, westlich der Driehauser Feldstraße, südwestlich von Schwagstorf in Niedersachsen. Die Megalithanlage aus der Jungsteinzeit wurde von der Trichterbecherkultur (TBK) zwischen 3500 und 2800 v. Chr. errichtet. Die Anlage trägt die Sprockhoff-Nr. 903.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schnippenburg
Driehausen · 7 km
Die Schnippenburg ist mit 1,4 Hektar Fläche eine kleinere Ringwallanlage, die in der vorrömischen Eisenzeit entstand. Ihre Reste liegen unter Wald westlich der Krebsburg im Ortsteil Schwagstorf von Ostercappeln im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine IIi
Driehausen · 8 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine II
Driehausen · 8 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine I
Driehausen · 8 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Backofen
Vehrte · 8 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Teigtrog
Vehrte · 8 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Süntelstein
Vehrte · 9 km
Der Süntelstein ist ein Menhir auf einer kleinen Lichtung der Steenshöhe/Wiehengebirge im Belmer Ortsteil Vehrte in Niedersachsen. Der Name Süntel bezieht sich heute lediglich auf einen östlich gelegenen Höhenzug in Niedersachsen, wurde früher aber anscheinend für die gesamte Gebirgskette Wiehengebirge, Wesergebirge und Süntel verwendet – so läge der Süntelstein im westlichen Teil des Süntel.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Sundermannsteine
Gretesch · 11 km
Die Sundermannsteine mit der Sprockhoff-Nr. 921 sind eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Westgruppe der Trichterbecherkultur bei Gretesch, einem Ortsteil von Osnabrück in Niedersachsen. Sie entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Butterstein
Powe · 10 km
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Jöstinghausen.
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