
Gemeinde· PLZ 23992
Neukloster
Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern · 3.974 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
Ortsteile von Neukloster
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Neukloster
Ausflugsziele rund um Neukloster – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr, davon 3 direkt in Neukloster. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Burgwall Schlemmin
Gralow · 9 km
Der Burgwall Schlemmin ist ein slawischer Burgwall in der Gemeinde Bernitt im Landkreis Rostock. Das Bodendenkmal liegt gute zwei Kilometer südwestlich des Ortes auf dem höchsten Punkt des Langen Berges, der vom Burgwall seinen Namen Hohe Burg erhielt. Nach Art der Anlage der Befestigung handelt es sich um eine altslawische Fluchtburg des 7. bis 9. Jahrhunderts. Nur in dieser Zeit errichteten die Slawen Burgen auf Höhenzügen. Im Schlemminer Forst befinden sich auch mehrere Hügelgräber und ein sogenannter Opferstein.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gutshaus Schmakentin
Schmakentin · 8 km
Dorfstraße Schmakentin 20, 23992 Zurow
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Neuklostersee
Seeblick · 2 km
Der Neuklostersee ist der nordwestlichste zur Sternberger Seenlandschaft gehörende größere Binnensee im Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Der See liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von Wismar. Nördlich des Sees liegt die namensgebende Stadt Neukloster. Der See hat eine ungefähre Länge von rund 2,7 Kilometern, eine Breite von 1,8 Kilometer bei einer durchschnittlichen Tiefe von 4,5 Metern. Von Neukloster ragt eine breite, nach Süden spitz auslaufende, bewaldete Halbinsel in den See und gibt dem See ein U-förmiges Aussehen. Daraus resultiert eine Uferlinie von etwa 13 Kilome
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Reinstorfer See
Reinstorf · 4 km
Der Reinstorfer See ist ein See in der Gemeinde Zurow im Landkreis Nordwestmecklenburg. Er liegt nordöstlich des namensgebenden Ortes Reinstorf unweit der Bundesstraße 192 inmitten eines Moor- und Schilfgebietes. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 430 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 220 Metern. Das sumpfige Ufer ist komplett bewaldet und wird entwässert. Dadurch sank der Wasserspiegel auf das jetzige Niveau. Die umliegenden Höhen erreichen südöstlich vom See über sechzig Meter NHN.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Selliner See
Ravensruh · 4 km
Der Selliner See ist ein See im Ortsteil Ravensruh der Stadt Neukloster im Landkreis Nordwestmecklenburg. Er liegt in der Nähe von Zurow, direkt am Anschluss Zurow der Bundesautobahn 20. An der Südspitze ist es moorig und es wächst Nadelwald, im Norden liegt ein Pumpwerk. Der See hat eine Nordost-Südwest-Ausdehnung von etwa 625 Metern und eine Nordwest-Südost-Ausdehnung von etwa 260 Metern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Hofsee
Zurow · 5 km
Der Hofsee ist ein See in der Gemeinde Zurow im Landkreis Nordwestmecklenburg. Er liegt direkt an der Ortslage. An der Nordspitze des Sees führt direkt die Bundesstraße 192 vorbei. Der See liegt in der Nähe des Autobahnanschlusses Zurow der Bundesautobahn 20. Die Süd- und Westufer sind mit Schilf bewachsen und bewaldet. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 530 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 230 Metern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großer Wariner See
Warin · 6 km
Der Große Wariner See ist ein zur Sternberger Seenlandschaft gehörender Binnensee im Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Er hat eine ungefähre Länge von rund 2,8 Kilometern, eine Breite von 1,3 km und eine durchschnittliche Tiefe von 4,7 Metern. Der See ist wie alle mecklenburgischen Seen in der letzten Eiszeit entstanden und ist ein typischer Rinnensee. Das Westufer des Sees ist größtenteils bewaldet, während das Ostufer überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Der See ist fast komplett von einem Schilfgürtel umgeben. Südlich des Sees liegt die namensgebende Stadt Warin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glammsee
Warin · 8 km
Der Glammsee liegt im Nordwesten der Sternberger Seenlandschaft im Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Er befindet sich etwa 23 Kilometer südöstlich von Wismar. Nördlich des Sees liegt die Stadt Warin. Das Gewässer hat eine maximale Länge von einem Kilometer und eine ungefähre Breite von 660 Metern und entwässert über den Brüeler Bach in die Ostsee. Nur das Südufer ist bewaldet. In der Nähe des Ostufers verlaufen eine stillgelegte Bahnstrecke Wismar–Karow und die Bundesstraße 192. Durch seine städtische Lage wird der Glammsee als Naherholungsgebiet, Bade- und Angelsee genutz
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großtessiner See
Groß Tessin · 8 km
Der Groß Tessiner See liegt auf dem Gemeindegebiet Jürgenshagen zirka 20 Kilometer östlich von Wismar an der Grenze zwischen den mecklenburgischen Landkreisen Nordwestmecklenburg und Rostock. Er besitzt einen kreisförmigen Umriss mit einem Durchmesser von etwa einem Kilometer bei einer Länge von ungefähr 1400 Metern und einer Breite von ungefähr 1300 Metern. Hauptzufluss ist der Mühlbach von Hermannshagen. Über den Seebach entwässert der Groß Tessiner See in Richtung Kleine Beke und somit in das Gewässersystem der Warnow. Der See gilt als sehr fischreich. Er wird von einem breiten Schilfrohrgü
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schwarzer See
Gralow · 10 km
Der Schwarze See bei Schlemmin liegt bei Bützow westlich von Schlemmin in Mecklenburg-Vorpommern. Er ist Bestandteil des Naturschutzgebiets Hohe Burg und Schwarzer See. Das 110 Hektar große Naturschutzgebiet befindet sich in der eiszeitlichen Endmoränenlandschaft. Der See ist ein bis zwei Meter tief, 2,5 Hektar groß und mit 108 m ü. NHN der höchstgelegene See Mecklenburgs. Das Gewässer ist komplett von Buchenwäldern umgeben. Im 15 Hektar großen Verlandungsmoor des Sees finden sich seltene und bedrohte Pflanzenarten wie Rundblättriger Sonnentau und Schlangenbärlapp. Außerdem bietet das Gebiet L
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Groß Labenzer See
Groß Labenz · 11 km
Der Groß Labenzer See befindet sich im Landkreis Nordwestmecklenburg nordöstlich von Schwerin im Stadtgebiet von Warin. Am Nord- bzw. Ostufer liegen die Wariner Ortsteile Klein Labenz und Groß Labenz. Die West- und Südufer bilden die Grenze zur Gemeinde Blankenberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Der See unterteilt sich in ein Nordbecken und das deutlich flachere Südbecken. Die tiefste Stelle des Sees befindet sich im Nordbecken. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 10,2 Meter. Das Gewässer ist fast komplett von Wald umgeben und auch deshalb ein beliebtes Ausflugsziel. Der See ist Natura 2000
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Tempziner See
Blankenberg · 11 km
Der Tempziner See befindet sich in der Sternberger Seenlandschaft im Landkreis Ludwigslust-Parchim nordöstlich von Schwerin. Das Gewässer liegt auf dem Gemeindegebiet von Kloster Tempzin und grenzt im Osten an die Gemeinde Blankenberg. Der See unterteilt sich in ein Nord- und ein Südbecken. Die tiefste Stelle des Sees befindet sich im Nordbecken. Die durchschnittliche Tiefe beträgt zwei Meter. Der See ist ein beliebtes Angel- und Wasserwanderziel.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Neuhofer See
Langen Jarchow · 11 km
Der Neuhofer See befindet sich in der Sternberger Seenlandschaft im Landkreis Nordwestmecklenburg nordöstlich von Schwerin. Die West-, Ost- und Südufer bilden die Grenze zum Landkreis Ludwigslust-Parchim. Größere Gemeinden in der Umgebung sind Warin und Brüel. Angrenzende Gemeinde ist Kloster Tempzin. Das namengebende Dorf Neuhof ist ein Ortsteil von Bibow und liegt etwa zwei Kilometer vom See entfernt. Der See ist von einem Schilfgürtel umgeben. Er ist im Norden knapp einen Kilometer breit und wird nach Süden schmaler.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Mühlenteich
Lenensruhe · 13 km
Der Mühlenteich ist ein Teich im Stadtgebiet von Wismar in Mecklenburg-Vorpommern. Das Gewässer ist stark gegliedert. Es gibt eine markante Südbucht mit zwei kleineren Inseln und eine ausgeprägte Nordbucht. Der Mühlenteich hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 1700 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 400 Metern. Größere Teile des Teichufers, vor allem im Süden, sind zum Baden geeignet. Der im Teich aufgestaute Wallensteingraben mündet im Südwesten und verlässt ihn im Norden wieder. Außerdem fließt im Westen der Mühlenbach durch die Innenstadt in Richtung Ostsee ab. Ein weiterer Zuflus
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Fischteich
Kluß · 14 km
Der Fischteich nahe dem Wismarer Ortsteil Kluß liegt mit seinem südlichen Teil überwiegend in der Gemeinde Dorf Mecklenburg im Landkreis Nordwestmecklenburg etwa 1000 Meter östlich der Bundesstraße 106. Das Gewässer ist wenig gegliedert mit ausgeprägter Nordbucht und liegt in einer flachen Toteisdepression, welche in der Nacheiszeit vermoorte. Die Nordspitze gehört zum Stadtgebiet von Wismar. Der Wallensteingraben führt, nur durch einen Wall getrennt, nördlich am See vorbei. Der Fischteich gehört zum Naturschutzgebiet Teichgebiet Wismar-Kluß. Am Nordufer des Gewässers befindet sich das kleine
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Hohe Burg
Jabelitz · 9 km · 143 m ü. NN
Der Berg Hohe Burg, auch Rugberg genannt, ist der höchste Punkt des Langer Berg genannten Höhenzuges und mit 147,4 m ü. NHN der höchste Punkt im Landkreis Rostock und eine der höchsten Erhebungen in Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Rugenseemoor
Gralow · 10 km
Das Naturschutzgebiet Rugenseemoor ist ein Naturschutzgebiet im Schlemminer Forst in Mecklenburg-Vorpommern. Es umfasst acht Hektar und liegt zwei Kilometer westlich der Ortschaft Katelbogen. Die gesetzliche Ausweisung erfolgte am 1. Oktober 1990 mit dem Ziel, ein Kesselmoor mit seltenen Tier- und Pflanzenarten zu schützen und zu erhalten. Die Flächen sind Teil des FFH-Gebietes Schlemminer Wälder und Kleingewässerlandschaft.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Hohe Burg und Schwarzer See
Gralow · 10 km
Das Naturschutzgebiet Hohe Burg und Schwarzer See ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern, einen Kilometer westlich von Schlemmin. Es wurde am 21. Februar 1939 mit einer Fläche von 17,4 Hektar um den Schwarzen See eingerichtet und am 1. Mai 1957 mit der Hohen Burg auf eine Größe von 110 Hektar erweitert.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Rothenmoorsche Sumpfwiese
Groß Labenz Ausbau · 10 km
Das Naturschutzgebiet Rothenmoorsche Sumpfwiese ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern westlich des Ortes Laase. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 19. August 1981 und umfasst eine Fläche von 13 Hektar. Typisch für das Schutzgebiet sind Flachwasserbereiche und Feuchtwiesen, die eine hohe Bedeutung für die Vogelwelt besitzen. Der Gebietszustand wird durch die weitgehend ungestörte Entwicklung der vergangenen Jahre als gut angesehen. An der südlichen Gebietsgrenze informiert eine Tafel über das Gebiet. Einen guten Aussichtspunkt bildet der nördlich gelegene Kronsberg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Beketal
Klein Gischow · 14 km
Das Naturschutzgebiet Beketal ist ein 96 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es wurde am 15. August 1995 ausgewiesen mit dem Ziel, das unverbaute Bachtal der Kleinen Beke zu erhalten. Die Prall- und Gleithänge, Schotterbänke, Steilabbrüche und Kolkbereiche sowie bachbegleitende Altwaldbereiche bieten Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Das Schutzgebiet befindet sich 22 Kilometer westlich von Schwaan zwischen der Ortschaft Gnemern und der Landstraße 11. Namensgebend war der Bach Beke, in den die Kleine Beke bei Klein Belitz mündet und der seinerseits
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teichgebiet Wismar-Kluß
Kluß · 14 km
Das Naturschutzgebiet Teichgebiet Wismar-Kluß ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern am südöstlichen Ortsrand der Hansestadt Wismar. Das Gebiet besteht aus drei Teilflächen: dem Fischteich im Südosten, dem Wallensteingraben mit Mühlenteich im Norden und dem Viereggenhöfer Teich im Westen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
frühdeutscher Rittsitz 'Oll Hoff'
Alt Tollow · 6 km
Preensberg ist seit 1970 eine Wüstung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Benz im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt etwa zehn Kilometer östlich von Wismar. Ursprung des am 26. November 1367 ersterwähnten Ortes ist eine mittelalterliche Burg, die Rittersitz war.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Mankmoos 1
Qualitz · 9 km
Der Urdolmen von Mankmoos ist ein so genannter Querlieger im rechteckigen Hünenbett. Das etwa fünf Meter breite und 16 m lange nord-süd orientierte Hünenbett mit ursprünglich 30 Randsteinen ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) und entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Das Großsteingrab trägt die Sprockhoff-Nr. 331.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Rothenmoor 1
Groß Labenz Ausbau · 9 km
Das Hünenbett ohne Kammer von Rothenmoor 1 befindet sich im Wariner Ortsteil Mankmoos im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern südlich der Straße Qualitz – Mankmoos im Wald. Das Hünenbett entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Groß Labenz 1
Groß Labenz Ausbau · 10 km
Der Großdolmen Groß Labenz 1 liegt nördlich von Groß Labenz, an der Straße von Laase nach Groß und Klein Labenz, bei Sternberg im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Hier liegen zwei Großsteingräber in Baumgruppen. Sie haben die Sprockhoff-Nummern 334 und 335. Kleiner Silberbusch Nr. 334 ist das nördliche der beiden. Es wurden 1966 von Ewald Schuldt ausgegraben und restauriert. Die beiden Megalithanlagen entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Großsteingräber der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Burg Ilow
Ilow · 10 km
Die Burg Ilow oder Ilenburg ist eine abgegangene Burg auf dem Wallberg in der Nähe des Ortsteiles Ilow der Gemeinde Neuburg im Landkreis Nordwestmecklenburg. Die Fläche der Burg betrug etwa dreieinhalb Hektar. Sie wird heute als Ackerland genutzt. Im Südwesten sind noch Wallreste der einstigen Befestigung erkennbar. Durch Oberflächenfunde konnte eine Vorburgsiedlung nordöstlich des Burgwalles lokalisiert werden. Ein Hinweisschild weist auf die Burg hin. Die Burg Ilow stammt aus spätslawischer Zeit und gehörte zum Typ der Niederungsburgen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Neu Farpen
Neu Farpen · 11 km
Das Großsteingrab Neu Farpen ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Neu Farpen, einem Ortsteil von Neuburg im Landkreis Nordwestmecklenburg (Mecklenburg-Vorpommern). Es wurde 1941 durch O. Kröpelin archäologisch untersucht. Die dabei gemachten Funde befinden sich heute in der Sammlung des Stadtgeschichtlichen Museums in Wismar.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Klein Görnow
Klein Görnow · 14 km
Das Ganggrab von Klein Görnow, einem Ortsteil von Sternberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, ist ein ost-west-orientiertes, 1966 von Ewald Schuldt (1914–1987) ausgegrabenes und rekonstruiertes Ganggrab in einem runden Rollsteinhügel mit der Sprockhoff-Nr. 336. Die trapezoide Anlage entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Großsteingrab Pennewitt
Pennewitt · 5 km
Das Großsteingrab Pennewitt ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Pennewitt, einem Ortsteil von Warin im Landkreis Nordwestmecklenburg (Mecklenburg-Vorpommern). Es trägt die Sprockhoff-Nummer 330.
24/7
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Schloss Hasenwinkel
Hasenwinkel · 9 km
Schloss Hasenwinkel ist die Bezeichnung eines ehemaligen Gutshauses im Ortsteil Hasenwinkel der Gemeinde Bibow im Landkreis Nordwestmecklenburg. Das 1912 fertiggestellte Gebäude mit dazugehörigem Park dient nach Restaurierung heute als Hotel für Hochzeiten, Tagungen, Veranstaltungen und als Schulungszentrum. Die Gutsanlage mit Gutshaus, Nebengebäuden und Park steht unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Qualitz
Katelbogen · 11 km
Das Ganggrab von Qualitz ist ein nord-süd orientiertes, 1966 von Ewald Schuldt ausgegrabenes und rekonstruiertes Ganggrab in einem runden Rollsteinhügel. mit der Sprockhoff-Nr. 371. Die Anlage entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Katelbogen
Katelbogen · 11 km
Das Ganggrab von Katelbogen ist ein nordost-südwest orientiertes, 1966 von Ewald Schuldt (1914–1987) ausgegrabenes und rekonstruiertes, trapezoides Ganggrab in einem rechteckigen Hünenbett, mit der Sprockhoff-Nr. 370. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Neukloster.
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