Gemeinde· PLZ 18196
Lieblingshof
Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern · 710 Einwohner
Ortsteile von Lieblingshof
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Lieblingshof
Ausflugsziele rund um Lieblingshof – Seen, Aussichtspunkte, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr, davon 1 direkt in Lieblingshof. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Großer Teufelssee
Helmstorf · 6 km
Der Große Teufelssee liegt im Naturschutzgebiet Teufelsmoor bei Horst nordöstlich des Ortsteils Horst der Gemeinde Sanitz im Landkreis Rostock. Der Großteil des Sees liegt auf dem Gemeindegebiet von Sanitz, lediglich die Ostspitze gehört zur Gemeinde Tessin. Der See ist von Mischwald umgeben. Südlich vom Großen Teufelssee liegen die kleineren Seen Kleiner Teufelssee mit 4,5 Hektar und der Horster See mit 4,0 Hektar. Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 320 Metern und eine West-Ost-Ausdehnung von etwa 700 Metern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte

Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Göldenitzer Moor
Göldenitz · 3 km
Das Naturschutzgebiet Göldenitzer Moor ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern zwischen den umliegenden Ortschaften Gubkow, Teschow und Cammin. Der Schutzzweck besteht in der Wiedervernässung eines umfangreich abgetorften Hochmoores als Lebensraum der seltenen an diesen Lebensraum gebundenen Tier- und Pflanzenarten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Moor bei Groß Potrems
Groß Potrems · 5 km
Das Naturschutzgebiet Groß Potremser Moor ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern östlich der Ortschaft Groß Potrems. Die Erstausweisung als Naturschutzgebiet erfolgte am 15. Dezember 1957 und galt bis zur Löschung im Jahr 1983. Eine Neuausweisung erfolgte am 28. September 1990 mit einer Erweiterung 1993. Die Schutzgebietsfläche umfasst seitdem 184 Hektar. Der Schutzzweck besteht in Erhalt und Entwicklung eines Hochmoores.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelsmoor bei Horst
Horst · 6 km
Das Naturschutzgebiet Teufelsmoor bei Horst ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es liegt östlich der Bundesstraße 110 zwischen Sanitz und Tessin sowie nördlich der Ortschaft Horst. Als Naturschutzgebiet wurden die Flächen am 28. September 1990 mit einer Verkleinerung 1996 festgesetzt. Die aktuelle Größe beträgt 304 Hektar.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kösterbeck
Fresendorf · 7 km
Das Naturschutzgebiet Kösterbeck ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern, welches im Jahr 1986 ausgewiesen wurde. Eine Gebietserweiterung erfolgte 1990, eine Verkleinerung am 13. Juni 1995. Namensgebend ist der von Ost nach West das Gebiet durchfließende Bach Kösterbeck, ein Nebengewässer der Warnow sowie der Ortsteil der Gemeinde Roggentin.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Reppeliner Bachtal
Stormstorf · 9 km
Das Naturschutzgebiet Reppeliner Bachtal ist ein 70 Hektar großes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern drei Kilometer nördlich von Tessin. Die Unterschutzstellung erfolgte am 28. September 1990 mit dem Zweck, ein überwiegend naturbelassenes Seitental der Recknitz zu schützen und zu entwickeln.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gramsdorfer Berge
Neu Gramstorf · 11 km
Das Naturschutzgebiet Gramstorfer Berge ist ein 47 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Recknitztal in Mecklenburg-Vorpommern zwei Kilometer nordöstlich von Tessin. Namensgebend ist der Ort Neu Gramstorf unweit westlich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Unteres Warnowland
Gragetopshof · 11 km
Das Naturschutzgebiet Unteres Warnowland ist ein 1163 Hektar großes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es umfasst den unteren Warnowverlauf nördlich von Schwaan bis zur Mündung in die Unterwarnow. Das Naturschutzgebiet wurde am 28. September 1990 ausgewiesen und im Jahr 2001 erweitert. Schutzziel ist der Erhalt einer Flusstalmoor-Landschaft mit Feuchtwiesen, Moorwäldern und Seggenrieden.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großes Moor bei Dänschenburg
Neu Wendorf · 13 km
Das Naturschutzgebiet Großes Moor bei Dänschenburg ist ein 75 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern östlich von Dänschenburg. Die Unterschutzstellung erfolgte am 22. Februar 1943 mit einer Erweiterung im Jahr 1972. Das Schutzziel besteht in der Renaturierung eines durch Torfabbau stark gestörten Hochmoores.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Miniland Mecklenburg-Vorpommern
Göldenitz · 3 km
Das miniland Mecklenburg-Vorpommern ist ein Miniaturpark und Landschaftspark in Göldenitz, einem Ortsteil von Dummerstorf im Landkreis Rostock. Auf einer Fläche von rund viereinhalb Hektar befinden sich mehr als 70 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken aus Mecklenburg-Vorpommern im Maßstab 1:25. Weitere 14 Modelle im Maßstab 1:50 sind in einem ehemaligen Speicher auf dem Gelände ausgestellt. Das miniland MV war 2009 einer der Außenstandorte der Bundesgartenschau in Schwerin.
Schlager Straße 13, 18196 Dummerstorf
May-Sep: Mo-Su 10:00-18:00; Oct-Apr: Mo-Su 10:00-16:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Max-Samuel-Haus
Stadtmitte · 14 km
Das Max-Samuel-Haus ist eine Villa in Rostock, die seit 1991 die Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock beherbergt. Im Haus finden kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Ausstellungen und Konzerte statt, eine umfangreiche Bibliothek bietet Interessierten Sachliteratur zur jüdischen Geschichte und Kultur.
Schillerplatz 10, 18055 Rostock
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Fluss- und Sonnenbad Mühlendamm
Weißes Kreuz · 13 km
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler


Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten


Großsteingrab Teutendorf
Stormstorf · 8 km
Die Großsteingräber bei Teutendorf waren fünf megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Teutendorf, einem Ortsteil von Sanitz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Heute ist nur noch ein Grab vorhanden. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 367. Die restlichen Anlagen wurden im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert zerstört.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Stormstorf 1
Stormstorf · 9 km
Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Stormstorf 2
Stormstorf · 10 km
Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Zarnewanz 1
Zarnewanz · 12 km
Die Großsteingräber bei Zarnewanz waren vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Zum Erhaltungszustand von Grab 1 existieren widersprüchliche Angaben. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 346. Die Gräber 2 und 3 wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zerstört. Der Zustand des Grabes Fpl. 7 ist unklar. Die Gräber 1 und 2 wurden im April 1899 von Robert Beltz archäologisch untersucht. Die dabei gemachten Funde gelangten ins Großherzogliche Museum zu Schwerin, das heutige Archäologische Landesmuseu
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Barkvieren 3
Neu-Barkvieren · 13 km
Der Urdolmen von Barkvieren, auch Großsteingrab Barkvieren 3 genannt, befindet sich etwa 1,3 km nordwestlich zweier weitgehend zerstörter Anlagen im Gnewitzer Ortsteil Barkvieren im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 5
Gnewitz · 13 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 6
Gnewitz · 13 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 1
Gnewitz · 14 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gnewitz 2
Gnewitz · 14 km
Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten

Kuhtor
Östliche Altstadt · 14 km
Das Kuhtor ist nicht nur das älteste der noch bestehenden vier von ehemals 22 Toren der historischen Rostocker Stadtbefestigung, sondern auch eines der ältesten Gebäude Rostocks und das wohl älteste erhaltene Stadttor Norddeutschlands.
Hinter der Mauer 2, 18055 Rostock
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gutshaus Groß Viegeln
Groß Viegeln · 13 km
Gut Groß Viegeln 1, 18196 Dummerstorf

Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Lieblingshof.
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