
Stadtteil von Kleinmachnow
Pichelswerder
Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Pichelswerder
Ausflugsziele rund um Pichelswerder – Seen, Aussichtspunkte, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr, davon 1 direkt in Pichelswerder. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Stößensee
Pichelswerder · 0 km
Der Stößensee ist ein durch eine Ausbuchtung der Havel in den Berliner Bezirken Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf gebildeter See. Er liegt zwischen dem Pichelswerder und dem Forst Grunewald und ist rund 350 Meter breit und 1100 Meter lang. Am Rupenhorn steigt das bewaldete Hochufer bis zu 35 Meter zum Grunewald an. Um den See sind zahlreiche Yacht- und Ruderclubs, Segelvereine, Ausflugslokale und Hotels angesiedelt. Im 19. Jahrhundert zählten der See und seine Umgebung zu den beliebtesten Ausflugszielen der Spandauer und Berliner.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grimnitzsee
Pichelsdorf · 1 km
Der Grimnitzsee ist ein 7,22 Hektar umfassender See im Berliner Ortsteil Wilhelmstadt des Bezirks Spandau. Das neben der Havel gelegene und mit dem Fluss verbundene Gewässer ist seit 1955 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Entlang des Westufers zieht sich die Siedlung Birkenwäldchen aus den Jahren 1926/1928, die als Garten- und Baudenkmal in die Berliner Landesdenkmalliste aufgenommen wurde.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte

Olympia-Glockenturm
Pichelsberg · 2 km
Der Glockenturm am Maifeld ist ein 77,17 Meter hoher Aussichtsturm auf dem Berliner Olympiagelände im Ortsteil Westend. Er wurde 1934–1936 nach Plänen von Werner March gebaut. Die Stahlskelettkonstruktion war mit Kalksteinplatten verkleidet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelsberg
Ostpreußenviertel · 3 km
Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg im Westen Berlins und mit 120,1 m ü. NHN nach den Arkenbergen die zweithöchste Erhebung des Stadtgebiets. Der Hügel liegt im Ortsteil Grunewald an der Teufelsseechaussee zwischen den S-Bahnhöfen Grunewald und Heerstraße. Er hat seinen Namen vom nahe gelegenen Teufelssee. Auf dem Berg befinden sich die markanten Bauten einer Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte. Nach dem Abzug der Militärs wurde die Anlage von 1991 bis 1999 als Flugsicherungsradar-Station genutzt. Seitdem stehen die Gebäude leer und verfallen. Ein Teil wird al
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Drachenberg
Ostpreußenviertel · 3 km
Der Drachenberg, auch Drachenfliegerberg oder Kleiner Teufelsberg genannt, ist eine 99 m ü. NHN hohe Erhebung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin. Er liegt im Ortsteil Grunewald, südlich der Heerstraße und etwa 700 m nordöstlich des Teufelsbergs.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grunewaldturm
Alt-Gatow · 3 km
Der Grunewaldturm ist ein Aussichtsturm auf dem Karlsberg im Berliner Ortsteil Grunewald. Am westlichen Waldrand des Grunewaldes an der Havelchaussee 61 gelegen, bietet sich von der Aussichtsplattform in 36 Meter Höhe ein Blick über die Havel.
Oct-Apr 11:00-18:00; Nov-Mar 10:00-22:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Juliusturm
Spandau · 4 km
Von 1871 bis 1919 Lager des Reichsschatzes
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Murellenberg
Pichelsberg · 2 km · 62 m ü. NN
Die Murellenberge, die Murellenschlucht und der Schanzenwald sind eine in der Weichseleiszeit entstandene Hügellandschaft in der Berliner Ortslage Ruhleben im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Gebiet befindet sich westlich des Olympiageländes. Der größte Teil der Stauch- und Endmoränenlandschaft ist als Naturschutzgebiet Murellenschlucht und Schanzenwald ausgewiesen, das zum Biotopverbund Fließwiese Ruhleben, Tiefwerder Wiesen und Grunewald gehört. Etwa 1 1⁄2 Kilometer nordöstlich des Gebietes liegt das Naturdenkmal Murellenteich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Karlsberg
Hohengatow · 4 km · 79 m ü. NN
Der Karlsberg ist mit einer Höhe von 78,5 m ü. NHN der zweithöchste Berg im Berliner Grunewald und ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner, insbesondere von Radfahramateuren und Joggern. Es handelt sich dabei um einen Endmoränenhügel der letzten Eiszeit. Der Berg wurde nach Prinz Carl, dem dritten Sohn König Friedrich Wilhelms III. und Königin Luise, benannt. Umgangssprachlich wird der Berg „Willi“ genannt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Windmühlenberg
Gatow · 3 km
Seit Februar 2002 besteht im Berliner Ortsteil Gatow des Bezirks Spandau das Naturschutzgebiet Windmühlenberg. Das mit rund 5,1 Hektar relativ kleine Gebiet erhält eine besondere Ausprägung durch den gefährdeten und in Berlin inzwischen seltenen Vegetationstyp der Sand-Trockenrasenflora, einer Restflora der Steppenvegetation, die im Berliner Raum ehemals weit verbreitet war.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Barssee und Pechsee
Grunewald · 3 km
Der ehemalige Pechsee ist ein Kesselmoor im Berliner Grunewald im Naturschutzgebiet „Barssee und Pechsee“. Um 1500 wurde an dem See Pech gebrannt. Noch in den 1950er Jahren war der Pechsee ein beliebter Badesee. Insbesondere die Anlage von mehreren Trinkwasserbrunnen führte zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels um 5 m, so dass der See zunehmend verlandete. Heute ist nur noch ein kleiner Teil der Wasserfläche erhalten. Der Pechsee ist jedoch nicht so stark trockengefallen wie der benachbarte Barssee.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Sandgrube Im Jagen 86
Grunewald · 3 km
Die Sandgrube im Jagen 86 ist ein Naturschutzgebiet mit einer Größe von etwa 13 Hektar im Berliner Grunewald. Es entstand aus einer ehemaligen Kiesgrube, die von 1966 bis 1983 industriell genutzt wurde. Heute befinden sich dort über 300 Farn- und Blütenpflanzen, Wespen und Wildbienen, 16 Brutvogelarten, sieben Amphibienarten und 188 Schmetterlingsarten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Berliner U-Bahn-Museum
Neu-Westend · 3 km
Das Berliner U-Bahn-Museum befindet sich im U-Bahnhof Olympia-Stadion im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Es wurde am 13. September 1997 eröffnet und gehört der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e. V. Es ist neben Moskau und Budapest das dritte U-Bahn-Museum in Europa.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
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Georg-Kolbe-Museum
Westend · 3 km
Das Georg Kolbe Museum in Berlin ist ein Museum mit den Schwerpunkten Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und ein Forschungszentrum zur Skulptur der Moderne. Es hat seinen Sitz im ehemaligen Atelierhaus des Bildhauers Georg Kolbe (1877–1947) in der Sensburger Allee 25/26 im Ortsteil Westend und wurde 1950 eröffnet. Es ist ein wichtiges Beispiel der bauhausgeprägten Architektur des Neuen Bauens der 1920er Jahre in Berlin.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten

Grünzug Bullengraben
Klosterfelde · 3 km
Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahrhundert kultivierter Wassergraben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom alten Dorfkern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unterirdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahrhunderte zur Melioration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er Jahren als Entwässerungsgraben zur Aufnahme des Regenwassers aus den umliegenden Spandauer Stadtquartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullengraben spiegelt einen Teil der Spandauer Si
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grünzug Bullengraben
Klosterfelde · 3 km
Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahrhundert kultivierter Wassergraben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom alten Dorfkern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unterirdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahrhunderte zur Melioration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er Jahren als Entwässerungsgraben zur Aufnahme des Regenwassers aus den umliegenden Spandauer Stadtquartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullengraben spiegelt einen Teil der Spandauer Si
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Georg-Kolbe-Hain
Westend · 3 km
Der Georg-Kolbe-Hain ist eine Grünanlage im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie ist benannt nach dem Bildhauer Georg Kolbe, dessen ehemaliges Atelierhaus mit dem Georg Kolbe Museum sich in unmittelbarer Nähe befindet. Die Anlage liegt zwischen Sensburger Allee, Pillkaller Allee, Heerstraße und Mohrunger Allee. Sie steht unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grünzug Bullengraben
Klosterfelde · 3 km
Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahrhundert kultivierter Wassergraben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom alten Dorfkern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unterirdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahrhunderte zur Melioration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er Jahren als Entwässerungsgraben zur Aufnahme des Regenwassers aus den umliegenden Spandauer Stadtquartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullengraben spiegelt einen Teil der Spandauer Si
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Brixplatz
Neu-Westend · 4 km
Der Brixplatz ist ein Park von Stadtplatzgröße im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Im Bebauungsplan von Neu-Westend war er ursprünglich als Platz F ausgewiesen. Im Jahr 1909 erhielt er den Namen Sachsenplatz und wurde am 31. Juli 1947 nach dem Architekten und zeitweiligen Rektor der Technischen Hochschule Charlottenburg Josef Brix umbenannt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Grünzug Bullengraben
Louise-Schröder-Siedlung · 4 km
Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahrhundert kultivierter Wassergraben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom alten Dorfkern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unterirdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahrhunderte zur Melioration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er Jahren als Entwässerungsgraben zur Aufnahme des Regenwassers aus den umliegenden Spandauer Stadtquartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullengraben spiegelt einen Teil der Spandauer Si
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA


Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Mahnmal (Hinrichtungsstätte der NS-Militärjustiz)
Ruhleben · 2 km
Die Murellenberge, die Murellenschlucht und der Schanzenwald sind eine in der Weichseleiszeit entstandene Hügellandschaft in der Berliner Ortslage Ruhleben im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Gebiet befindet sich westlich des Olympiageländes. Der größte Teil der Stauch- und Endmoränenlandschaft ist als Naturschutzgebiet Murellenschlucht und Schanzenwald ausgewiesen, das zum Biotopverbund Fließwiese Ruhleben, Tiefwerder Wiesen und Grunewald gehört. Etwa 1 1⁄2 Kilometer nordöstlich des Gebietes liegt das Naturdenkmal Murellenteich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Wehrtechnische Fakultät
Ostpreußenviertel · 3 km
Ruins and bunker covered with rubble, forming the Teufelsberg
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
🏖️ Strände & Badestellen
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Corbusierhaus
Westend · 3 km
Das Corbusierhaus ist ein nach Plänen des Architekten Le Corbusier 1956–1958 errichtetes Hochhaus und Solitär im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.
Flatowallee 16, 14055 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Pichelswerder.
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