
Gemeinde· PLZ 91798
Höttingen
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Bayern · 1.120 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
Ortsteile von Höttingen
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Höttingen
Ausflugsziele rund um Höttingen – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr, davon 1 direkt in Höttingen. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser

Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen


Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Bismarckturm Weißenburg
Rohrwalk · 2 km
Der Bismarckturm ist ein Aussichtsturm oberhalb des südwestlichen Steilhanges des 603,4 m ü. NHN hohen Rohrbergs nahe der Stadt Weißenburg in Bayern im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, etwa einen Kilometer vom Gemeindeteil Hagenbuch entfernt. Der Bismarckturm steht jedoch nicht im Stadtgebiet von Weißenburg, sondern auf der Gemarkung von Weiboldshausen, einem Gemeindeteil der Gemeinde Höttingen. Das Bismarckdenkmal ist unter der Denkmalnummer D-5-77-141-39 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Aussichtsturm mit Panorama auf den Brombachsee
Allmannsdorf · 7 km
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Rohrberg
Gänswirtshaus · 2 km · 603 m ü. NN
Der Rohrberg ist eine 603,4 m ü. NHN hohe Erhebung der Weißenburger Alb, einem Teil des Mittelgebirges Fränkische Alb. Mit Gipfellage im Gemeindegebiet von Höttingen liegt er bei Weißenburg in Bayern im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern). Auf dem Berg steht der Bismarckturm von Weißenburg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Laubbichel
Kehl · 4 km · 636 m ü. NN
Der Laubbichel in der Gemarkung von Weißenburg in Bayern im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist ein 635,7 m ü. NHN hoher Berg der Fränkischen Alb und vor dem Steinberg, Auf der Ebene und dem Wülzburger Berg die höchste Kuppe der Weißenburger Alb. Er ist die vierthöchste Erhebung des Landkreises und die höchste im Osten des Landkreises.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Lämmerberg
Wülzburg · 4 km · 620 m ü. NN
Der Wülzburger Berg (Lämmerberg) ist ein 620 m ü. NHN hoher Berg des Mittelgebirges Fränkische Alb, nach dem Laubbichel, dem Steinberg und der Auf der Ebene die vierthöchste Erhebung der Weißenburger Alb und die vierthöchste im Osten des bayerischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Er erhebt sich in der Gemarkung der Stadt Weißenburg. Auf dem Berg liegt die Festung Wülzburg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Eichelberg
Wülzburg · 5 km · 617 m ü. NN
Der Eichelberg ist ein 615,5 m ü. NHN hoher, bewaldeter Berg der Weißenburger Alb, einem Teil des Mittelgebirges Fränkische Alb, im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern). Er gehört zu den höchsten Erhebungen der Weißenburger Alb.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Steinberg
Schleifer am Berg · 6 km · 625 m ü. NN
Der Steinberg ist ein 624,7 m ü. NHN hoher, bewaldeter Berg der Weißenburger Alb, einem Teil des Mittelgebirges Fränkische Alb. Er liegt nahe Weißenburg in Bayern im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern). Der Steinberg ist nach dem Laubbichel sowie vor Auf der Ebene und dem Wülzburger Berg der zweithöchste Berg der Weißenburger Alb sowie eine der höchsten Erhebungen des Landkreises.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schwarzleite
Sankt Veit · 7 km
Die Schwarzleite ist ein 481 m ü. NHN hoher bewaldeter Bergrücken im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen zwischen dem Großen Brombachsee im Norden, Ramsberg im Westen, St. Veit im Süden und Pleinfeld im Osten. Der Berg war zusammen mit seinem Waldgebiet bis zur Gemeindegebietsreform in Bayern ein Gemeindefreies Gebiet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete

Quellhorizonte und Magerrasen am Albtrauf bei Niederhofen
Niederhofen · 3 km
Quellhorizonte und Magerrasen am Albtrauf bei Niederhofen ist ein Naturschutzgebiet mit der Aktennummer NSG-00275 auf dem Gebiet des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Märzenbecherwald bei Ettenstatt
Hundsdorf · 4 km
Der Märzenbecherwald ist ein kleiner Wald nahe Hundsdorf, einem Gemeindeteil von Ettenstatt, im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Er liegt an einem Albrandhang der Fränkischen Alb und ist ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet. Seinen Namen verdankt der Ort dem häufigen Vorkommen der Frühlingsblume Märzenbecher.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Ausflugsziel
🏛️ Museen

Römermuseum
Weißenburg in Bayern · 4 km
Das Römermuseum Weißenburg ist ein archäologisches Museum im mittelfränkischen Weißenburg in Bayern im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Es ist ein Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung München und Schwerpunktmuseum zum Raetischen Limes in Bayern. Das Museum ist Teil des Museumsnetzwerks „Antike in Bayern“.
Martin-Luther-Platz 3-5, 91781 Weißenburg in Bayern
Mar 15-Nov 15 Mo-Su,PH 10:00-17:00; Nov 16-Dec 30 Mo-Su,PH 10:00-12:30,14:00-17:00; Dec 24-Dec 26 off
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Heimat und Brauereimuseum
Pleinfeld · 5 km
Das Heimat- und Brauereimuseum ist das Heimatmuseum der Marktgemeinde Pleinfeld im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Es befindet sich im Alten Vogteischloss und enthält das erste Brauereimuseum Mittelfrankens.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Alte Bürg
Schleifer am Berg · 5 km
Die Alte Bürg ist der Rest einer frühmittelalterlichen Höhenburg auf der Westflanke des Eichelbergs bei einer Höhe von 570 m ü. NHN unweit des Ortsteils Schleifer am Berg östlich der Kreisstadt Weißenburg in Bayern im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern. Die Überreste der Burg sind unter der Aktennummer D-5-6932-0208 in der Bayerischen Denkmalliste als Bodendenkmal ausgewiesen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kriegerdenkmal
Sommerkeller · 5 km
Die Kriegergedächtnisstätte ist ein Denkmal nahe Weißenburg in Bayern, der Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Es befindet sich im südöstlich der Kernstadt gelegenen Weißenburger Stadtwald auf einer Höhe von 511 Metern über Normalnull auf halber Strecke zwischen dem Römerbrunnen und dem Willibaldsbrunnen. Das Denkmal ist den gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges, sowie des Deutsch-Französischen Krieges gewidmet und ist unter der Aktennummer D-5-77-177-356 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Wallburg Flüglingen
Weimersheim · 7 km
Die Burg Flüglingen ist eine abgegangene hochmittelalterliche Höhenburg auf 535,5 m ü. NN, die sich einst nordwestlich von Weimersheim am Rande eines Bergplateaus des Schlossberges, eines Teils des Flüglinger Berges, erhob.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten

Viereckschanze
Kleinweingarten · 3 km
Wall- und Grabenanlage mit Funden der späten Hallstatt- und frühen Latènezeit sowie des ausgehenden frühen Mittelalters.

Kastell Oberhochstatt
Oberhochstatt · 5 km
Das Kastell Oberhochstatt ist eines der am wenigsten bekannten ehemaligen römischen Kastelle, das nahe dem Obergermanisch-Rätischen Limes errichtet worden ist und nordöstlich des Dorfes Oberhochstatt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern liegt. Die vielleicht für einen Numerus erbaute Befestigung ging spätestens mit dem Limesfall 259/260 n. Chr. unter.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Limes (Teufelsmauer)
Fiegenstall · 1 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes (Teufelsmauer)
Fiegenstall · 2 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes (Teufelsmauer)
Oberndorf · 2 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Heiligenbrücke
Ellingen · 3 km
Die Heiligenbrücke ist eine barocke Steinbrücke, die die Schwäbische Rezat in Ellingen, einer Stadt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, überquert. Das Bauwerk ist unter der Denkmalnummer D-5-77-125-8 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes (Teufelsmauer)
Zollmühle · 4 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Wülzburg
Wülzburg · 4 km
Die Wülzburg ist eine historische Festung, die zwischen 1588 und etwa 1610 erbaut wurde. Sie befindet sich oberhalb der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern auf dem Wülzburger Berg, einer Erhebung des als Weißenburger Alb bezeichneten Teils der Südlichen Frankenalb.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ellinger Tor
Weißenburg in Bayern · 4 km
Das Ellinger Tor ist das bekannteste mittelalterliche Stadttor der Stadtbefestigung von Weißenburg in Bayern und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk ist in der Bayerischen Denkmalliste unter der Denkmalnummer D-5-77-177-136 eingetragen. Von den Toren der Reichsstadt Weißenburg ist neben dem Ellinger Tor lediglich das Spitaltor, der heutige Kirchturm der heutigen Spitalkirche, vorhanden.
Ellinger Straße 12
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Märzenbecherwald
Kaltenbuch · 4 km
Der Märzenbecherwald ist ein kleiner Wald nahe Hundsdorf, einem Gemeindeteil von Ettenstatt, im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Er liegt an einem Albrandhang der Fränkischen Alb und ist ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet. Seinen Namen verdankt der Ort dem häufigen Vorkommen der Frühlingsblume Märzenbecher.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kulturzentrum Karmeliterkirche
Weißenburg in Bayern · 4 km
Die Karmeliterkirche des Klosters Weißenburg ist die Kirche des ehemaligen Klosters der Karmeliten in der Diözese Eichstätt. Das Kloster steht inmitten der nördlichen Altstadt der heutigen Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Sie wurde in die nördliche Längsseite der Platzwand des ehemaligen Holzmarktes, der heutigen Luitpoldstraße, eingestellt. Das Gebäude ist unter der Denkmalnummer D-5-77-177-240 als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Zusätzlich ist das Gebäude als Bodendenkmal eingetragen. Die Klosterkirche mit d
Luitpoldstraße 9
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kastell Weißenburg
Weißenburg in Bayern · 5 km
Das Kastell Weißenburg, in der Antike Biriciana genannt, war ein römisches Alen-Kastell, das nahe am Obergermanisch-Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, errichtet wurde und im Stadtgebiet von Weißenburg im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen liegt. Heute zählt das Kastell mit seinen teilweise unterirdisch konservierten Bauresten, dem rekonstruierten Nordtor, den großen Thermen sowie dem Römermuseum mit integriertem Limes-Informationszentrum zu den wichtigsten Adressen der Limesforschung in Deutschland.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Limes
Indernbuch · 5 km
Limes bezeichnet die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limus „quer“ und limen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken begrenzt wurden. Ab der Z
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Römertherme
Weißenburg in Bayern · 5 km
Am Römerbad 17a, 91781 Weißenburg in Bayern
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Höttingen.
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