
Ortsteil von Gerswalde
Lindenhagen
Landkreis Uckermark, Brandenburg
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Lindenhagen
Ausflugsziele rund um Lindenhagen – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Wootzensee
Fürstenhagen · 21 km
Der Wootzensee in Mecklenburg-Vorpommern liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Ostmecklenburg und ist ein glazialer Zungenbeckensee, somit in der Eiszeit entstanden. Er befindet sich nordöstlich von Feldberg im Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Seine Länge beträgt rund 1,23 km, seine Breite bis zu 500 m. Das Ostufer beherbergt der Ort Fürstenhagen der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. Die Umgebung des Sees wird landwirtschaftlich genutzt, an manchen Stellen wird das Ufer von einem schmalen Waldstreifen gesäumt. Die Erhebungen um den See erreichen über 111 m ü. NHN. Sein Abflus
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großer See
Fürstenwerder · 21 km
Der Große See – auch Wahrensee oder Großer Wahrensee genannt – bei der ehemaligen Kleinstadt Fürstenwerder in der Gemeinde Nordwestuckermark ist ein zu den Uckermärkischen Seen gehörender Binnensee im Landkreis Uckermark, Brandenburg. Sein Nord- und Westufer bilden die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Er hat eine maximale Länge von rund 3,7 Kilometern und eine maximale Breite von 1,8 Kilometern.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Scharteisensee
Wittenhagen · 22 km
Der Scharteisensee, auch Scharteisen genannt, ist ein See in der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Seine Form schließt auf einen glazialen Toteissee am Zungenbecken. Er hat eine nahezu runde Oberfläche mit 330 bis 375 Metern Durchmesser. Der See war einst mit einer Sichttiefe von 16 Metern der klarste See der Feldberger Seenlandschaft. Aus ihm bezog der Ort Wittenhagen lange Zeit Trinkwasser, das zu diesem Zweck nicht aufbereitet wurde.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Dreetzsee
Carwitz · 23 km
Der Dreetzsee ist ein mesotropher See im Süden von Mecklenburg-Vorpommern. Er liegt im Ortsteil Carwitz der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. Der See wurde erstmals 1556 urkundlich erwähnt. Der Seename leitet sich vermutlich vom slawischen Wort drêt für trösten ab.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
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Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Hullerbusch und Schmaler Luzin
Hullerbusch · 23 km
Das Naturschutzgebiet Hullerbusch und Schmaler Luzin ist ein 340 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern, das sich zwischen den Orten Feldberg und Carwitz befindet. Das Naturschutzgebiet umfasst den als Schmaler Luzin bezeichneten See mit bewaldeten Uferbereichen und den als Hullerbusch bezeichneten östlich liegenden Mischwald auf blockreichen Standorten. Die rechtliche Festsetzung erfolgte am 1. Februar 1939.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen

Hans-Fallada-Museum
Carwitz · 22 km
Das Hans-Fallada-Haus ist ein dem Schriftsteller Hans Fallada gewidmetes Museum im Feldberger Ortsteil Carwitz in Mecklenburg-Vorpommern, im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Das Gebäude ist ein Baudenkmal in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft.
Tu-Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten

Wartiner Gräberfeld
Wartin Eschenweg · 23 km
Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Monolithgrab Wartin
Wartin Eschenweg · 23 km
Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏖️ Strände & Badestellen
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Lindenhagen.
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