Gemeinde· PLZ 27801
Dötlingen
Landkreis Oldenburg, Niedersachsen · 6.524 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Dötlingen
Ausflugsziele rund um Dötlingen – Seen, Gipfel, Naturschutzgebiete, Tierparks und mehr, davon 12 direkt in Dötlingen. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete

Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Wild- und Freizeitpark Ostrittrum
Ostrittrum · 5 km
Der Wild- und Freizeitpark Ostrittrum ist eine etwa 18 ha große Anlage in Ostrittrum, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Dötlingen im Naturpark Wildeshauser Geest. Der Park ist Mitglied im Deutschen Wildgehege-Verband und in der Deutschen Tierparkgesellschaft.
Mar-Oct: Mo-Su,PH 09:00-19:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen

Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler

Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Glaner Braut 4
Dötlingen · 1 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 2
Dötlingen · 1 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 1
Dötlingen · 1 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Großsteingrab "Dötlinger Steingrab"
Dötlingen · 1 km
Das Dötlinger Steingrab ist eine neolithische Megalithanlage mit der Sprockhoff-Nr. 944 und liegt an der Straße der Megalithkultur. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Anlage der Trichterbecherkultur.
24/7
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 3
Dötlingen · 1 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gerichtsstätte
Aschenbeck · 2 km
Das Großsteingrab Gerichtsstätte ist eine megalithische Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Westgruppe der Trichterbecherkultur (TBK) in der Gemeinde Dötlingen im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen und liegt an der Straße der Megalithkultur. Dieses Ganggrab der Nordischen Megalitharchitektur entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und stellt eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen dar, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang bestehen. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Egypten
Egypten · 3 km
Das Großsteingrab Egypten ist eine Megalithanlage mit der Sprockhoff-Nr. 943. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Anlage der Trichterbecherkultur (TBK) aus der Jungsteinzeit in der Gemeinde Dötlingen im niedersächsischen Landkreis Oldenburg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Hohe Steine
Stadtfelde · 4 km
Die Hohen Steine sind ein neolithisches Ganggrab nahe der Wildeshauser Bauerschaft Aumühle im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Sie tragen die Sprockhoff-Nr. 956 und entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kellersteine 1
Aumühle · 5 km
Die Großsteingräber Holzhauser Kellersteine sind zwei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe der Wildeshauser Bauerschaft Holzhausen im Landkreis Oldenburg, Niedersachsen. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 954 und 955.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kellersteine 2
Holzhausen · 5 km
Die Großsteingräber Holzhauser Kellersteine sind zwei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe der Wildeshauser Bauerschaft Holzhausen im Landkreis Oldenburg, Niedersachsen. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 954 und 955.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Bargloyer Steinkiste
Bargloy · 5 km
Die Bargloyer Steinkiste liegt nördlich von Bargloy, Landgemeinde Wildeshausen in Niedersachsen. Die für Nordwestdeutschland ungewöhnliche, ansonsten verbreitet anzutreffende Anlage aus großen Steinen war ursprünglich von einem Erdhügel bedeckt. Um ein Großsteingrab handelt es sich jedoch nicht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Große Steine (Thölstedt)
Thölstedt · 7 km
Das Großsteingrab Große Steine bei Thölstedt ist ein vermutliches Ganggrab der nordischen Megalitharchitektur und hat die Sprockhoff-Nr. 953. Es entstand in der Jungsteinzeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Steinloger Kellersteine 2
Varnhorn · 8 km
Die Steinloger Kellersteine sind zwei eng benachbarte neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab mit den Sprockhoff-Nr. 941 und 942. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Steinloger Kellersteine 1
Varnhorn · 8 km
Die Steinloger Kellersteine sind zwei eng benachbarte neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab mit den Sprockhoff-Nr. 941 und 942. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ganggrab Steenberg
Sandhatten · 8 km
Das Ganggrab Steenberg ist ein neolithisches Ganggrab mit der Sprockhoff-Nr. 926. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten

Wassermühle Heinefelde
Heinefelde · 4 km
Die Heinefelder Wassermühle in Wildeshausen, Bauerschaft Heinefelde, Heinefelde 2 A, stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das Gebäude ist heute ein privates Wohnhaus, in dem seit 2005 die Wassermühle museal genutzt wird und auf Anfrage besichtigt werden kann.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Pestruper Gräberfeld
Pestrup · 8 km
Das Pestruper Gräberfeld im westlichen Niedersachsen liegt ca. 2,5 km südsüdöstlich des Wildeshauser Ortskerns, auf halbem Wege zur Wildeshauser Bauerschaft Pestrup und ist eine unter Natur- und Denkmalschutz stehende Heidefläche des Naturparks Wildeshauser Geest. Das etwa 30 ha große Gebiet liegt innerhalb des Naturschutzgebietes Pestruper Gräberfeld und Rosengarten. Mit über 530 größeren und kleineren Grabhügeln ist es die größte bronze- und eisenzeitliche Nekropole des nördlichen Mitteleuropas. Das Gräberfeld ist Teil der Straße der Megalithkultur und liegt rund 1 km westlich der Hunte; im
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Dötlingen.
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