Ortsteil von Dötlingen
Steinloge
Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Steinloge
Ausflugsziele rund um Steinloge – Seen, Gipfel, Naturschutzgebiete, Museen und mehr, davon 2 direkt in Steinloge. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen

Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete

Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Steinloger Kellersteine 2
Varnhorn · 2 km
Die Steinloger Kellersteine sind zwei eng benachbarte neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab mit den Sprockhoff-Nr. 941 und 942. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Steinloger Kellersteine 1
Varnhorn · 2 km
Die Steinloger Kellersteine sind zwei eng benachbarte neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab mit den Sprockhoff-Nr. 941 und 942. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Große Steine (Thölstedt)
Thölstedt · 3 km
Das Großsteingrab Große Steine bei Thölstedt ist ein vermutliches Ganggrab der nordischen Megalitharchitektur und hat die Sprockhoff-Nr. 953. Es entstand in der Jungsteinzeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Ahlhorner Kellersteine 2
Kokenmühle · 3 km
Die Ahlhorner Kellersteine sind zwei etwa 50 m auseinander liegende neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab bzw. Großdolmen mit den Sprockhoff-Nrn. 939 und 940. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Ahlhorner Kellersteine 1
Kokenmühle · 3 km
Die Ahlhorner Kellersteine sind zwei etwa 50 m auseinander liegende neolithische Großsteingräber vom Typ Ganggrab bzw. Großdolmen mit den Sprockhoff-Nrn. 939 und 940. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kellersteine 1
Aumühle · 4 km
Die Großsteingräber Holzhauser Kellersteine sind zwei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe der Wildeshauser Bauerschaft Holzhausen im Landkreis Oldenburg, Niedersachsen. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 954 und 955.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kellersteine 2
Holzhausen · 4 km
Die Großsteingräber Holzhauser Kellersteine sind zwei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe der Wildeshauser Bauerschaft Holzhausen im Landkreis Oldenburg, Niedersachsen. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 954 und 955.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Heidenopfertisch
Kokenmühle · 4 km
Das Großsteingrab Heidenopfertisch mit der Sprockhoff-Nummer 974 befindet sich in Visbek im südoldenburgischen Landkreis Vechta in Niedersachsen. Die Bezeichnung Heidenopfertisch geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Dieses Großsteingrab aus der Zeit der jüngeren Trichterbecherkultur liegt in der Wildeshauser Geest und zählt zu den bekanntesten Großsteingräbern Norddeutschlands an der Straße der Megalithkultur.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Hohe Steine
Stadtfelde · 5 km
Die Hohen Steine sind ein neolithisches Ganggrab nahe der Wildeshauser Bauerschaft Aumühle im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Sie tragen die Sprockhoff-Nr. 956 und entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 3
Dötlingen · 5 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 1
Dötlingen · 5 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 2
Dötlingen · 5 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Glaner Braut 4
Dötlingen · 5 km
Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Ahlhorn
Kokenmühle · 5 km
Das Großsteingrab Ahlhorn mit der Sprockhoff-Nr. 933 im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Bakenhus
Bakenhus · 5 km
Das Großsteingrab Bakenhus ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) nahe dem Großenkneter Ortsteil Bakenhus im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 932.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Bargloyer Steinkiste
Bargloy · 5 km
Die Bargloyer Steinkiste liegt nördlich von Bargloy, Landgemeinde Wildeshausen in Niedersachsen. Die für Nordwestdeutschland ungewöhnliche, ansonsten verbreitet anzutreffende Anlage aus großen Steinen war ursprünglich von einem Erdhügel bedeckt. Um ein Großsteingrab handelt es sich jedoch nicht.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Großsteingrab "Dötlinger Steingrab"
Dötlingen · 6 km
Das Dötlinger Steingrab ist eine neolithische Megalithanlage mit der Sprockhoff-Nr. 944 und liegt an der Straße der Megalithkultur. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Anlage der Trichterbecherkultur.
24/7
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Stüvenmühle 1
Endel · 7 km
Die Großsteingräber bei Stüvenmühle waren fünf Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur auf dem Gebiet der Gemeinde Visbek im Landkreis Vechta (Niedersachsen). Von ihnen existiert heute nur noch eines. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 975.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Egypten
Egypten · 7 km
Das Großsteingrab Egypten ist eine Megalithanlage mit der Sprockhoff-Nr. 943. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Anlage der Trichterbecherkultur (TBK) aus der Jungsteinzeit in der Gemeinde Dötlingen im niedersächsischen Landkreis Oldenburg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gerichtsstätte
Aschenbeck · 7 km
Das Großsteingrab Gerichtsstätte ist eine megalithische Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Westgruppe der Trichterbecherkultur (TBK) in der Gemeinde Dötlingen im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen und liegt an der Straße der Megalithkultur. Dieses Ganggrab der Nordischen Megalitharchitektur entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und stellt eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen dar, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang bestehen. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten

Wassermühle Heinefelde
Heinefelde · 2 km
Die Heinefelder Wassermühle in Wildeshausen, Bauerschaft Heinefelde, Heinefelde 2 A, stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das Gebäude ist heute ein privates Wohnhaus, in dem seit 2005 die Wassermühle museal genutzt wird und auf Anfrage besichtigt werden kann.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Steinloge.
Entdecken
Mehr aus Steinloge
Mehr entdecken in Steinloge
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Steinloge und Umgebung.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.