
Gemeinde· PLZ 23738

Damlos
Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein · 606 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
Ortsteile von Damlos
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Damlos
Ausflugsziele rund um Damlos – Seen, Aussichtspunkte, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Oldenburger Bruch
Sebent · 3 km
Das Oldenburger Bruch ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Oldenburg in Holstein und der Gemeinde Göhl im Kreis Ostholstein. Das Gebiet wird vom Landesverband Schleswig-Holstein des NABUs betreut.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Naturschutzgebiet Lübbersdorfer Kiesgrube
Ehlerstorf · 5 km
Die Lübbersdorfer Kiesgrube ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Oldenburg in Holstein im Kreis Ostholstein. Das Naturschutzgebiet liegt westlich von Oldenburg in Holstein. Es stellt eine ehemalige Kiesgrube unter Schutz. Es wird von Magergrasfluren und Kleingewässern sowie teilweise mit Gehölzen bestandenen Flächen geprägt. Die ehemalige Kiesgrube zeichnet sich durch eine artenreiche, wärmeliebende Flora aus.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Kasseedorfer Teiche und Umgebung
Kasseedorf · 14 km
Die Kasseedorfer Teiche und Umgebung sind ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Kasseedorf im Kreis Ostholstein. Das rund 132 Hektar große Naturschutzgebiet ist unter der Nummer 170 in das Verzeichnis der Naturschutzgebiete des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume eingetragen. Es wurde 1961 ausgewiesen. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Kreis Ostholstein.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Esel- & Landspielhof Nessendorf
Nessendorf · 13 km
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Oldenburger Wallmuseum
Oldenburg in Holstein · 5 km
Das Oldenburger Wallmuseum in Oldenburg in Holstein zeigt die Geschichte der Slawen in Ostholstein. Getragen wird das Museum von der Wallmuseum Oldenburg in Holstein gemeinnützige Betreibergesellschaft mbH. Die Straße, an der es in Oldenburg liegt, ist nach Karl Wilhelm Struve benannt, der die Wallanlagen bzw. Burgen der Wagrier archäologisch erforschte und dokumentierte.
Professor-Struve-Weg 1, 23758 Oldenburg in Holstein
Mo off; Tu-Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gildemuseum
Oldenburg in Holstein · 5 km
Professor-Struve-Weg, 23758 Oldenburg in Holstein
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Süssau 1
Süssau-Strand · 12 km
Die Großsteingräber bei Süssau sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Süssau, einem Ortsteil von Heringsdorf im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 278 und 279.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Süssau 2
Süssau-Strand · 12 km
Die Großsteingräber bei Süssau sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Süssau, einem Ortsteil von Heringsdorf im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 278 und 279.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Großsteingrab Dahme
Kellenhusen · 13 km
Das stark gestörte Großsteingrab Dahme nordöstlich von Kellenhusen im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Nordgruppe der Trichterbecherkultur (TBK). Es handelt sich um ein 27 × 4,5 m messendes Hünenbett mit zwei Rechteckdolmen mit kurzem Gang und der Sprockhoff-Nr. 282. Die Platzierung mehrerer Megalithanlagen im selben Hünenbett ist in Deutschland selten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kaköhl 1
Barensdorf · 13 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kaköhl 3
Barensdorf · 13 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Kaköhl 2
Barensdorf · 13 km
Als Großsteingräber bei Kaköhl werden drei Megalithanlagen bei Kaköhl in der Gemeinde Blekendorf im Kreis Plön in Schleswig-Holstein bezeichnet. Die Anlagen werden auf ca. 2800 v. Chr. datiert und stehen seit 1967 unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Sierhagen 1
Kassau · 14 km
Das Großsteingrab Sierhagen ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Sierhagen, einem Ortsteil von Altenkrempe im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 283.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Großrolübbe
Hähnersaal · 15 km
Das Großsteingrab Großrolübbe ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Großrolübbe im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 217. Die Anlage wurde 1952/53 stark beschädigt. Eine archäologische Nachuntersuchung im Jahr 1955 erbrachte nur wenige Ergebnisse.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Flehm 2
Viehdamm · 17 km
Die Großsteingräber bei Flehm sind zwei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) in der Umgebung von Flehm, einem Ortsteil der Gemeinde Högsdorf im Kreis Plön (Schleswig-Holstein). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 215 und 216. Grab 1 wurde 1953 unter der Leitung von Ernst Sprockhoff ausgegraben. Im gleichen Jahr wurden durch Rektor Peters aus Eutin die Reste eines zerstörten dritten Grabes entdeckt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Sierhagen 2
Rogerfelde · 18 km
Das Großsteingrab Sierhagen 2 ist eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Sierhagen, einem Ortsteil von Altenkrempe im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 284.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Futterkamp 5
Futterkamp · 18 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Flehm 1
Viehdamm · 18 km
Die Großsteingräber bei Flehm sind zwei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) in der Umgebung von Flehm, einem Ortsteil der Gemeinde Högsdorf im Kreis Plön (Schleswig-Holstein). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 215 und 216. Grab 1 wurde 1953 unter der Leitung von Ernst Sprockhoff ausgegraben. Im gleichen Jahr wurden durch Rektor Peters aus Eutin die Reste eines zerstörten dritten Grabes entdeckt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA5
Futterkamp · 18 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA4
Futterkamp · 18 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Langbett Ruserberg LA6
Futterkamp · 18 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Futterkamp 4
Futterkamp · 18 km
Die Hünenbetten auf dem Ruserberg, beim Gut Futterkamp in Blekendorf, Kreis Plön, in Holstein sind jungsteinzeitliche Megalithanlagen aus der Zeit um 3500–2800 v. Chr. auf der als Ruserberg bezeichneten Anhöhe. Die Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie werden in der älteren archäologischen Literatur unter „Futterkamp“ geführt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Gowens 3
Gowens · 19 km
Die Großsteingräber bei Gowens sind eine Gruppe von vier oder fünf megalithischen Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Gowens, einem Ortsteil von Dannau im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Die Gräber 1–4 tragen die Sprockhoff-Nummern 210–213.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
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