Gemeinde· PLZ 49163
Bohmte
Landkreis Osnabrück, Niedersachsen · 13.019 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Bohmte
Ausflugsziele rund um Bohmte – Burgen, Seen, Aussichtspunkte, Gipfel und mehr. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏰 Burgen & Schlösser
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Scharfer Berg
Schepshake · 11 km · 181 m ü. NN
Der Scharfe Berg bei Arrenkamp im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke ist mit 180,1 m ü. NHN nach der ostsüdöstlich benachbarten Kollwesshöh die zweithöchste Erhebung des Stemweder Bergs, dem kleinsten und nördlichsten Mittelgebirge von Deutschland.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kollwesshöh
Waldfrieden · 11 km · 179 m ü. NN
Die Kollwesshöh bei Westrup im Kreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen ist mit 181,4 m ü. NHN vor dem westnordwestlich benachbarten Scharfen Berg die höchste Erhebung des Stemweder Berges, dem kleinsten und nördlichsten Mittelgebirge von Deutschland, und zugleich die höchste Erhebung des Norddeutschen Tieflandes nördlich der Heidbrink.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Gattberg
Icker · 13 km · 129 m ü. NN
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete
Lever Teich/Lever Bruch
Levern · 8 km
Das Naturschutzgebiet Lever Teich-Lever Bruch liegt in der Gemeinde Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke. Es ist rund 20,2 Hektar groß und wird unter der Bezeichnung MI-006 geführt. Das Naturschutzgebiet besteht aus zwei Flächen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Stiftholz
Wegen · 10 km
Das Naturschutzgebiet Stiftholz liegt in der ostwestfälischen Gemeinde Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke. Es ist rund 12,4 ha groß und wird unter der amtlichen Kennung MI-070 geführt. Die Ausweisung als Naturschutzgebiet erfolgte am 3. September 2009.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏛️ Museen
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Ausflugsziel
🏊 Schwimmbäder & Freibäder
FKK-Badebereich Kronensee
Felsen · 6 km
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Lemförder Metallwaren
Stemshorn · 10 km
Gedenkstein an die ehemalige Produktionsstätte der 1947 gegründeten "Lemförder Metallwaren". Unternehmerisches Lebenswerk von Dr. Jürgen Ulderup (1910-1991)
Wanderparkplatz "Roter Pfahl" Saurierspuren Bad Essen
Linnerheide · 11 km
Der restaurierte „Rote Pfahl“ erinnert an eine Handelsroute. Für den Anstieg zum Wiehengebirge mussten die Planwagen zusätzliche Pferde vorspannen. Diese wurden an dem zwei Meter hohen Pfahl zum Ausruhen angebunden.

Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Großsteingrab Caldenhof 1
Hitzhausen · 6 km
Die Großsteingräber bei Caldenhof waren ursprünglich drei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Hitzhausen, einem Ortsteil von Ostercappeln im Landkreis Osnabrück, Niedersachsen. Von diesen existiert heute nur noch eines.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Driehauser Steine
Alt Schwagstorf · 8 km
Das Großsteingrab Driehauser Steine, liegt auf dem Oelberg, westlich der Driehauser Feldstraße, südwestlich von Schwagstorf in Niedersachsen. Die Megalithanlage aus der Jungsteinzeit wurde von der Trichterbecherkultur (TBK) zwischen 3500 und 2800 v. Chr. errichtet. Die Anlage trägt die Sprockhoff-Nr. 903.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine II
Driehausen · 9 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine IIi
Driehausen · 9 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Darpvenner Steine I
Driehausen · 9 km
Die Darpvenner Steine I–III sind benachbarte neolithische Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 900 bis 902. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Schnippenburg
Driehausen · 9 km
Die Schnippenburg ist mit 1,4 Hektar Fläche eine kleinere Ringwallanlage, die in der vorrömischen Eisenzeit entstand. Ihre Reste liegen unter Wald westlich der Krebsburg im Ortsteil Schwagstorf von Ostercappeln im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Haaren 1
Haaren · 10 km
Die Großsteingräber bei Haaren sind drei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene Anlagen der Jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) nahe dem zur Gemeinde Ostercappeln gehörenden Ortsteil Haaren im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 906 und 907. Das dritte, unnummerierte Grab ist nur in Resten erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Großsteingrab Haaren 2
Haaren · 10 km
Die Großsteingräber bei Haaren sind drei zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene Anlagen der Jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (TBK) nahe dem zur Gemeinde Ostercappeln gehörenden Ortsteil Haaren im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Die Gräber 1 und 2 tragen die Sprockhoff-Nummern 906 und 907. Das dritte, unnummerierte Grab ist nur in Resten erhalten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Backofen
Vehrte · 11 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufels Teigtrog
Vehrte · 11 km
Die Großsteingräber bei Vehrte – im Volksmund „Teufels Backofen“ und „Teufels Back- oder Teigtrog“ genannt – sind stark beschädigte neolithische Großsteingräber. Sie sind entweder beide vom Ganggrabtyp, ggf. ist eines jedoch ein erweiterter Dolmen, mit den Sprockhoff-Nr. 915 - 916. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Süntelstein
Vehrte · 11 km
Der Süntelstein ist ein Menhir auf einer kleinen Lichtung der Steenshöhe/Wiehengebirge im Belmer Ortsteil Vehrte in Niedersachsen. Der Name Süntel bezieht sich heute lediglich auf einen östlich gelegenen Höhenzug in Niedersachsen, wurde früher aber anscheinend für die gesamte Gebirgskette Wiehengebirge, Wesergebirge und Süntel verwendet – so läge der Süntelstein im westlichen Teil des Süntel.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Butterstein
Powe · 13 km
Der Gattberg ist eine 127 m hohe flache, waldbedeckte Erhebung als Teils des Osnabrücker Berglandes im Belmer Ortsteil Vehrte, die mit ihrem Reichtum an eiszeitlichen Findlingen im Osnabrücker Land einmalig ist. Ein 13 ha großes Areal ist als Naturschutzgebiet „Steinernes Meer“ ausgewiesen. Hier finden sich riesige, bis zu 3,80 m hohe Findlinge. Der größte ist der „Butterstein“, ein würfelförmiger Findling mit etwa 3,40 m Kantenlänge, der aber nur ca. 1,40 m aus dem Boden ragt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
%252001.jpg%3Fwidth%3D800&s=86654f98f8b551d94690)
Kolthoffsche Hofmühle
Imlage · 10 km
Auf der Imlage 9, 32351 Stemwede
Lemförder Orchideenzucht
Stemshorn · 10 km
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Bohmte.
Entdecken
Mehr aus Bohmte
Mehr entdecken in Bohmte
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Bohmte und Umgebung.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.