
Stadt· PLZ 10115, 10117, 10119, 10178 …
Berlin
Berlin, Stadt, Berlin · 3.782.202 Einwohner · Foto: Wikimedia Commons
Stadtteile von Berlin
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Berlin
Ausflugsziele rund um Berlin – Aussichtspunkte, Freizeitparks, Museen, Parks und mehr, davon 27 direkt in Berlin. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte

Panoramapunkt
Berlin · 1 km
Ausflugsziel
🎢 Freizeitparks
Legoland Discovery Centre
Tiergarten · 1 km
Ausflugsziel
🏛️ Museen

Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Berlin · 0 km
Die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die sich der Erinnerung und dem Gedenken an Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus widmet. Sie wurde 2008 von der deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Berlin Story Bunker
Berlin · 0 km
Der Berlin Story Verlag ist ein deutscher Verlag, der Bücher zur Geschichte Berlins herausgibt. Seine Gründer betreiben das Museum Berlin Story Bunker im ehemaligen Luftschutzbunker Anhalter Hochbunker der Deutschen Reichsbahn sowie die Buchhandlung Berlin Story.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
asisi Panorama Berlin Die Mauer
Friedrichstadt · 0 km
Das Asisi Panorama Berlin befindet sich seit September 2012 am ehemaligen Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße 205 und zeigt das Panorama Die Mauer – das Asisi Panorama zum geteilten Berlin. Das monumentale Rundbild von Yadegar Asisi thematisiert den Kalten Krieg und die deutsch-deutsche Teilung in Berlin.
Friedrichstraße 205, 10117 Berlin
Mo-Su 10:00-18:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Mauermuseum
Friedrichstadt · 0 km
Das Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie ist ein privates Museum in der Nähe des ehemaligen Checkpoint Charlie in Berlin, das die Berliner Mauer thematisiert. Das von Rainer Hildebrandt gegründete Museum befindet sich seit dem 19. Oktober 1963 in der Friedrichstraße in Kreuzberg. Direktorin des Museums ist Alexandra Hildebrandt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Museum für Kommunikation
Friedrichstadt · 1 km
Das Museum für Kommunikation Berlin ist einer von mehreren Standorten der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, einer bundesunmittelbaren Stiftung öffentlichen Rechts. Es befindet sich im Berliner Ortsteil Mitte im Gebäude des früheren Reichspostministeriums an der Leipziger Straße / Ecke Mauerstraße. Seit 1977 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
Leipziger Straße 16, 10117 Berlin
Tu 09:00-20:00; We-Fr 09:00-17:00; Sa-Su 10:00-18:00; PH 10:00-18:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Deutsches Spionagemuseum
Berlin · 1 km
Das Deutsche Spionagemuseum ist ein privates Museum im Berliner Ortsteil Mitte, das am 19. September 2015 zunächst als Spy Museum Berlin eröffnet wurde. Es befindet sich im Gebäude Leipziger Platz 9, direkt am U-Bahnhof Potsdamer Platz. Das Museum zeigt in einer interaktiven und multimedialen Ausstellung die Geschichte der Spionage und der Nachrichtendienste weltweit. Besondere Schwerpunkte bilden die Geschichte der Spionage in Berlin während des Kalten Krieges sowie die aktuellen Entwicklungen der Gegenwart.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Deutschlandmuseum
Berlin · 1 km
Das Deutschlandmuseum ist ein am 17. Juni 2023 eröffnetes privates Museum für deutsche Geschichte in Berlin. Das Museum befindet sich am Leipziger Platz in Berlin-Mitte in Nachbarschaft zum unter derselben Leitung stehenden Deutschen Spionagemuseum.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Jüdisches Museum
Spring-Siedlung · 1 km
Das Jüdische Museum Berlin (JMB) im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist eines der größten jüdischen Museen Europas. Es wurde im September 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet. Mit seinen Ausstellungen und weiteren Angeboten vermittelt es die Geschichte der Juden in Deutschland und jüdische Kultur bis zur Gegenwart.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Berlinische Galerie
Spring-Siedlung · 1 km
The Berlinische Galerie is a museum of modern art, photography and architecture in Berlin. It is located in Kreuzberg, on Alte Jakobstraße, not far from the Jewish Museum. The Berlinische Galerie collects art created in Berlin since 1870 with a regional and international focus. Since September 2010, the museum's director has been the art historian Thomas Köhler, until then deputy director, succeeding Jörn Merkert. In June 2024 the Berlin Senate reappointed Köhler as director until 1 January 2029.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Deutsches Technikmuseum
Möckernkiez · 1 km
Das Deutsche Technikmuseum, bis 1996 Museum für Verkehr und Technik, ist ein 1983 eröffnetes technisches Museum in Berlin-Kreuzberg.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Musikinstrumenten-Museum
Tiergarten · 1 km
Das Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung besitzt mit rund 3600 Instrumenten eine der größten und repräsentativsten Musikinstrumenten-Sammlungen Deutschlands. Es befindet sich seit 1984 in der Ben-Gurion-Straße 1 im Berliner Zentrum unweit vom Potsdamer Platz, Ortsteil Tiergarten, und ist über den Besuchereingang an der Ben-Gurion-Straße zugänglich.
Tiergartenstraße 1, 10785
Tu,We,Fr 09:00-17:00; Th 09:00-22:00; Sa,Su 10:00-17:00
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Topographie des Terrors
Berlin · 0 km
Gropius-Bau
Berlin · 0 km
BlackBox Kalter Krieg
Friedrichstadt · 1 km
Disgusting Food Museum
Friedrichstadt · 1 km

Ort der Information
Dorotheenstadt · 1 km
Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin
Apr-Sep Mo-Su 10:00-20:00; Oct-Mar Mo-Su 10:00-19:00; Dec 24-26 off; Dec 31 10:00-16:00
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten

Elise-Tilse-Park
Berlin · 0 km
Der Elise-Tilse-Park ist eine Grünanlage auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs im Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Er wurde am 24. April 2012 nach der ehemaligen Kreuzberger Kunstamtsleiterin Elise Tilse (1910–2005) benannt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Besselpark
Zeitungsviertel · 0 km
Der Besselpark liegt im Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg im Straßenkarree Bessel-, Friedrich- und Enckestraße. Er wurde 1990 als namenloser Platz angelegt und in den 1990er Jahren zu einem Park ausgebaut. Seinen Namen erhielt der Park nach dem Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel, der an der nahegelegenen Berliner Sternwarte tätig war.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA


Mendelssohn-Bartholdy-Park
Berlin · 1 km
Der Mendelssohn-Bartholdy-Park ist eine Grünanlage am gleichnamigen U-Bahnhof der U2 im Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Er entstand in den Jahren 1960–1967 nach Plänen von O. Longhardt, H. Preuß, K. Schaller und E. Schmäls anstelle des ehemaligen Schöneberger Hafens. Der Park ist nach dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy benannt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Henriette-Herz-Park
Berlin · 1 km
Henriette Herz Park is a 1 hectare park near Potsdamer Platz in the Tiergarten district in Berlin, Germany. This park was planned by Shlomo Koren, and was created in 2002. It was named after the Berlin writer Henriette Herz. It has a triangular shape, and is divided into four parts, which slope upwards towards the center. These slopes are bordered with red Finnish granite.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz
Friedrichswerder · 1 km
Der Dönhoffplatz in Berlin an der Leipziger Straße im Ortsteil Mitte war eine zwischen den 1740er Jahren und 1975 nach dem preußischen Generalleutnant Alexander von Dönhoff benannte Platz- und Grünanlage. Im Zusammenhang mit der Neubebauung der Leipziger Straße wurde 1975 der Platz als solcher aufgegeben. 1979 wurde eine Rekonstruktion der Spittelkolonnaden auf der verbliebenen namenlosen Grünfläche aufgestellt. Das Areal erhielt 2010 den Namen Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz. Die Namensgeberin Marion Gräfin Dönhoff entstammt – wie auch Alexander von Dönhoff – dem Adelsgeschlecht der Dönhoffs.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein
Berlin · 0 km
Das Stein-Denkmal links vor dem Preußischen Landtag, dem Sitz des Berliner Abgeordnetenhauses, erinnert an den preußischen Staatsmann und Reformer Karl Freiherr vom Stein (1757–1831). Geschaffen in den Jahren 1864–1869 von Hermann Schievelbein und Hugo Hagen im Stil des Realismus, gehört es zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Leopold I. von Anhalt-Dessau
Friedrichstadt · 1 km
Das Denkmal des Alten Dessauers auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen Feldmarschall Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau (1676–1747). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Hans Joachim von Zieten
Friedrichstadt · 1 km
Das Zieten-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen General Hans Joachim von Zieten (1699–1786). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Jakob von Keith
Friedrichstadt · 1 km
Das Keith-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den schottisch-preußischen Feldmarschall Jakob von Keith (1696–1758). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Friedrich Wilhelm von Seydlitz
Friedrichstadt · 1 km
Das Seydlitz-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen General Friedrich Wilhelm von Seydlitz (1721–1773). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Verkehrsturm
Berlin · 1 km
Nachbildung der ersten Lichtzeichenanlage Deuschlands aus dem Jahr 1924

Hans Karl von Winterfeldt
Friedrichstadt · 1 km
Das Winterfeldt-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen General Hans Karl von Winterfeldt (1707–1757). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Kurt Christoph von Schwerin
Friedrichstadt · 1 km
Das Schwerin-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen Feldmarschall Kurt Christoph von Schwerin (1684–1757). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Denkzeichen Georg Elser
Friedrichstadt · 1 km
Das Denkzeichen Georg Elser ist eine Skulptur im Berliner Ortsteil Mitte zur Erinnerung an den deutschen Hitlerattentäter und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Georg Elser. Nach seinem gescheiterten Bombenattentat vom 8. November 1939 im Münchener Bürgerbräukeller wurde Elser als „Sonderhäftling des Führers“ interniert und 1945 kurz vor Kriegsende auf Befehl Hitlers im Konzentrationslager Dachau ermordet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Gotthold Ephraim Lessing
Berlin · 1 km
Das Lessing-Denkmal am südöstlichen Rand des Großen Tiergartens in Berlin erinnert an den deutschen Dichter Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781). Geschaffen in den Jahren 1887–1890 von Otto Lessing im Stil des Neobarock, gehört es zu den Werken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Schiller-Denkmal
Friedrichswerder · 1 km
Das Schiller-Denkmal auf dem Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den deutschen Dichter Friedrich Schiller (1759–1805). Geschaffen in den Jahren 1864–1869 von Reinhold Begas im Stil des Neobarock, gehört es zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Johann Wolfgang von Goethe
Dorotheenstadt · 1 km
Das Goethe-Denkmal am östlichen Rand des Großen Tiergartens in Berlin erinnert an den deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832). Geschaffen in den Jahren 1876–1880 von Fritz Schaper im Stil des Neobarock, gehört es zu den Werken der Berliner Bildhauerschule.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🏺 Ausgrabungsstätten
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
KVOST
Friedrichswerder · 1 km
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Topographie des Terrors
Berlin · 0 km
Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt in Berlin-Kreuzberg zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors im nationalsozialistischen Deutschland. Dazu gehören eine Dauerausstellung und Sonderausstellungen im Dokumentationszentrum, das im Jahr 2010 eröffnet wurde, sowie eine schon zuvor eingerichtete Freiluftausstellung und ein Geländerundgang mit Erläuterungen zur Geschichte des historischen Orts.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Portikus des zerstörten Anhalter Bahnhofs
Berlin · 0 km
Berlin Anhalter Bahnhof war nach dem Potsdamer Bahnhof der zweitälteste Bahnhof in Berlin und bis Mitte des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Fernbahnhöfe in der Stadt. Heute wird noch der gleichnamige Bahnhof der unterirdisch verkehrenden Nordsüd-S-Bahn betrieben.
Askanischer Platz 6, 10963 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Akzisemauer
Berlin · 0 km
Die Berliner Zoll- und Akzisemauer war die Stadtmauer Berlins ab dem 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie ersetzte die mittelalterliche Berliner Stadtmauer und die spätere Festung Berlin. Die Zoll- und Akzisemauer umfasste etwa das Siebenfache der durch Festungsanlagen umschlossenen Fläche der alten Residenzstadt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Akzisemauer
Berlin · 0 km
Die Berliner Zoll- und Akzisemauer war die Stadtmauer Berlins ab dem 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie ersetzte die mittelalterliche Berliner Stadtmauer und die spätere Festung Berlin. Die Zoll- und Akzisemauer umfasste etwa das Siebenfache der durch Festungsanlagen umschlossenen Fläche der alten Residenzstadt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Weltballon
Friedrichstadt · 0 km
Der HiFlyer ist ein mit Helium gefüllter Groß-Fesselballon, der einige hundert Meter aufsteigen kann. Dabei bleibt er jedoch über ein Kabel stets mit dem Boden verbunden und wird von dort aus mittels einer Winde auch wieder eingezogen. Er dient als Publikumsattraktion, denn auf dem höchsten Punkt bietet sich ein weiter Ausblick über die umliegende Landschaft. Die vor allem von Touristen gern genutzten Aussichtsmöglichkeiten wurden erstmals 1993 eingerichtet. Es gibt sie inzwischen in vielen Ländern und Großstädten. Die Benutzung ist jedoch immer stark von der Thermik und vom Wind abhängig und
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Checkpoint Charlie
Friedrichstadt · 0 km
Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße den sowjetischen mit dem amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August/September 1961 infolge des Mauerbaus von den West-Alliierten eingerichtet, um den Angehörigen ihres Militärpersonals weiterhin das Überschreiten der Sektorengrenze zu ermöglichen, wobei sie registriert und belehrt wurden.
Friedrichstraße 43-45, 10969 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Rotorblatt
Möckernkiez · 1 km
Deutsches Technikmuseum Berlin in Berlin, Germany is a museum of science and technology, and exhibits a large collection of historical technical artifacts. The museum's main emphasis originally was on rail transport, but today it also features exhibits of various sorts of industrial technology. In 2003, it opened both maritime and aviation exhibition halls in a newly built extension. The museum also contains a science center called Spectrum.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Das Center am Potsdamer Platz
Berlin · 1 km
The Center Potsdamer Platz is a complex of eight buildings located at the Potsdamer Platz in Berlin, Germany, designed by Helmut Jahn. It opened in 2000 and housed Sony's German headquarters. The cinemas in the center were closed at the end of 2019.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Deutscher Dom
Friedrichstadt · 1 km
Der Deutsche Dom am Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte ist ein Kuppelturm, der in den Jahren 1780–1785 an die Neue oder Deutsche Kirche angebaut wurde. Er wurde im Auftrag Friedrichs II. von Carl von Gontard im Stil des Barock errichtet und liegt gegenüber dem Französischen Dom sowie an der Nordseite der Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Baudenkmal 1983–1996 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut. Seit 2002 beheimatet der Deutsche Dom die Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestags.
1, 10117 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Wohnanlage ehem. Gertraudenhospital
Möckernkiez · 1 km
Das ehemalige Gertraudenhospital in der Wartenburgstraße 1 Ecke Großbeerenstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau mit mehreren Flügeln und einem parkähnlichen Vorgarten aus den 1870er Jahren. Es handelt sich bei ihm um das zweite Domizil der 1411 als für „adelige Fräulein“ in Berlin-Mitte gegründeten und bis heute existierenden St. Gertraudt-Stiftung. Das 1872 nach Kreuzberg verlegte Haus kam 1945 unter die Verwaltung des Krankenhauses Am Urban. Nach seinem Verkauf zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde es unter Wahrung der denkmalpflegerischen Gesichtspunkt
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Wohnanlage ehem. Gertraudenhospital
Möckernkiez · 1 km
Das ehemalige Gertraudenhospital in der Wartenburgstraße 1 Ecke Großbeerenstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau mit mehreren Flügeln und einem parkähnlichen Vorgarten aus den 1870er Jahren. Es handelt sich bei ihm um das zweite Domizil der 1411 als für „adelige Fräulein“ in Berlin-Mitte gegründeten und bis heute existierenden St. Gertraudt-Stiftung. Das 1872 nach Kreuzberg verlegte Haus kam 1945 unter die Verwaltung des Krankenhauses Am Urban. Nach seinem Verkauf zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde es unter Wahrung der denkmalpflegerischen Gesichtspunkt
Wartenburgstraße 1, 10963 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Wohnanlage ehem. Gertraudenhospital
Möckernkiez · 1 km
Das ehemalige Gertraudenhospital in der Wartenburgstraße 1 Ecke Großbeerenstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau mit mehreren Flügeln und einem parkähnlichen Vorgarten aus den 1870er Jahren. Es handelt sich bei ihm um das zweite Domizil der 1411 als für „adelige Fräulein“ in Berlin-Mitte gegründeten und bis heute existierenden St. Gertraudt-Stiftung. Das 1872 nach Kreuzberg verlegte Haus kam 1945 unter die Verwaltung des Krankenhauses Am Urban. Nach seinem Verkauf zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde es unter Wahrung der denkmalpflegerischen Gesichtspunkt
Wartenburgstraße 1, 10963 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Gendarmenmarkt
Friedrichswerder · 1 km
Der Gendarmenmarkt ist ein – nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter – Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen Stadterweiterung angelegt, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte, ehemalige Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie, als weitere Profanbauten, der Deutsche als auch Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“, und angeblich unt
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Dorotheenstadt · 1 km
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, in der historischen Mitte Berlins erinnert an die rund sechs Millionen Juden, die unter der Herrschaft Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten ermordet wurden.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Konzerthaus Berlin
Friedrichswerder · 1 km
3, 10117 Berlin
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Berlin.
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