
Stadtteil von Berlin
Westend
Berlin, Stadt, Berlin
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90 Ziele im Umkreis von 25 km
Ausflugsziele in Westend
Ausflugsziele rund um Westend – Seen, Aussichtspunkte, Gipfel, Naturschutzgebiete und mehr, davon 6 direkt in Westend. Mit Beschreibung, Foto, Adresse und Karte.
Ausflugsziel
🏞️ Seen & Badeseen
Stößensee
Pichelswerder · 2 km
Der Stößensee ist ein durch eine Ausbuchtung der Havel in den Berliner Bezirken Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf gebildeter See. Er liegt zwischen dem Pichelswerder und dem Forst Grunewald und ist rund 350 Meter breit und 1100 Meter lang. Am Rupenhorn steigt das bewaldete Hochufer bis zu 35 Meter zum Grunewald an. Um den See sind zahlreiche Yacht- und Ruderclubs, Segelvereine, Ausflugslokale und Hotels angesiedelt. Im 19. Jahrhundert zählten der See und seine Umgebung zu den beliebtesten Ausflugszielen der Spandauer und Berliner.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Lietzensee
Halensee · 3 km
Der Lietzensee ist ein innerstädtischer See im Berliner Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Der sichelförmige See hat eine Fläche von 6,6 Hektar und ist drei bis vier Meter tief. Die umliegenden Parkanlagen des Lietzenseeparks sind weitere 10,1 Hektar groß. Der Park wurde 1918–1920 von Gartendirektor Erwin Barth angelegt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Koenigssee
Grunewald · 3 km
Der Koenigssee liegt im Westen des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villenkolonie Grunewald. Der See wurde um die Wende zum 20. Jahrhundert künstlich angelegt, um das ehemals sumpfige Gebiet zu entwässern. Er stellt einen der vier Seen innerhalb der glazialen Rinne der Grunewaldseenkette dar und ist von länglicher Gestalt, seine Fläche beträgt etwa 22.000 m². Gespeist wird der See im Wesentlichen vom Grundwasser. Hinzu kommt Regenwasser, das auf die Seen und auf das angrenzende Straßengebiet fällt. Er ist mit dem südwestlich gelegenen Dianasee über eine Rinne direkt verbunden
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Dianasee
Grunewald · 3 km
Der Dianasee liegt im Westen des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf am Rande der Villenkolonie Grunewald. Er ist benannt nach Diana, der römischen Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, auch Beschützerin der Frauen und Mädchen.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Herthasee
Grunewald · 3 km
Der Herthasee liegt im Westen des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villenkolonie Grunewald. Er hat eine Fläche von rund 13.000 m² und gehört zu vier künstlichen Seen innerhalb eines Nebenarmes der glazialen Rinne der Grunewaldseenkette. In dieser Nebenrinne, die am Rathaus Schöneberg beginnt, bildet der künstliche Herthasee von Osten gesehen das letzte Gewässer und trifft senkrecht auf den Koenigssee der Grunewaldkette, die in südwestlicher Richtung verläuft.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Grimnitzsee
Pichelsdorf · 3 km
Der Grimnitzsee ist ein 7,22 Hektar umfassender See im Berliner Ortsteil Wilhelmstadt des Bezirks Spandau. Das neben der Havel gelegene und mit dem Fluss verbundene Gewässer ist seit 1955 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Entlang des Westufers zieht sich die Siedlung Birkenwäldchen aus den Jahren 1926/1928, die als Garten- und Baudenkmal in die Berliner Landesdenkmalliste aufgenommen wurde.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌄 Aussichtspunkte

Drachenberg
Ostpreußenviertel · 1 km
Der Drachenberg, auch Drachenfliegerberg oder Kleiner Teufelsberg genannt, ist eine 99 m ü. NHN hohe Erhebung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin. Er liegt im Ortsteil Grunewald, südlich der Heerstraße und etwa 700 m nordöstlich des Teufelsbergs.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Olympia-Glockenturm
Pichelsberg · 1 km
Der Glockenturm am Maifeld ist ein 77,17 Meter hoher Aussichtsturm auf dem Berliner Olympiagelände im Ortsteil Westend. Er wurde 1934–1936 nach Plänen von Werner March gebaut. Die Stahlskelettkonstruktion war mit Kalksteinplatten verkleidet.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Teufelsberg
Ostpreußenviertel · 1 km
Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg im Westen Berlins und mit 120,1 m ü. NHN nach den Arkenbergen die zweithöchste Erhebung des Stadtgebiets. Der Hügel liegt im Ortsteil Grunewald an der Teufelsseechaussee zwischen den S-Bahnhöfen Grunewald und Heerstraße. Er hat seinen Namen vom nahe gelegenen Teufelssee. Auf dem Berg befinden sich die markanten Bauten einer Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte. Nach dem Abzug der Militärs wurde die Anlage von 1991 bis 1999 als Flugsicherungsradar-Station genutzt. Seitdem stehen die Gebäude leer und verfallen. Ein Teil wird al
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
⛰️ Gipfel & Höhen
Murellenberg
Pichelsberg · 2 km · 62 m ü. NN
Die Murellenberge, die Murellenschlucht und der Schanzenwald sind eine in der Weichseleiszeit entstandene Hügellandschaft in der Berliner Ortslage Ruhleben im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Gebiet befindet sich westlich des Olympiageländes. Der größte Teil der Stauch- und Endmoränenlandschaft ist als Naturschutzgebiet Murellenschlucht und Schanzenwald ausgewiesen, das zum Biotopverbund Fließwiese Ruhleben, Tiefwerder Wiesen und Grunewald gehört. Etwa 1 1⁄2 Kilometer nordöstlich des Gebietes liegt das Naturdenkmal Murellenteich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🌿 Naturschutzgebiete

Sandgrube Im Jagen 86
Grunewald · 2 km
Die Sandgrube im Jagen 86 ist ein Naturschutzgebiet mit einer Größe von etwa 13 Hektar im Berliner Grunewald. Es entstand aus einer ehemaligen Kiesgrube, die von 1966 bis 1983 industriell genutzt wurde. Heute befinden sich dort über 300 Farn- und Blütenpflanzen, Wespen und Wildbienen, 16 Brutvogelarten, sieben Amphibienarten und 188 Schmetterlingsarten.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🦁 Tierparks & Zoos
Ausflugsziel
🏛️ Museen
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Georg-Kolbe-Museum
Westend · 1 km
Das Georg Kolbe Museum in Berlin ist ein Museum mit den Schwerpunkten Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und ein Forschungszentrum zur Skulptur der Moderne. Es hat seinen Sitz im ehemaligen Atelierhaus des Bildhauers Georg Kolbe (1877–1947) in der Sensburger Allee 25/26 im Ortsteil Westend und wurde 1950 eröffnet. Es ist ein wichtiges Beispiel der bauhausgeprägten Architektur des Neuen Bauens der 1920er Jahre in Berlin.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Berliner U-Bahn-Museum
Neu-Westend · 1 km
Das Berliner U-Bahn-Museum befindet sich im U-Bahnhof Olympia-Stadion im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Es wurde am 13. September 1997 eröffnet und gehört der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e. V. Es ist neben Moskau und Budapest das dritte U-Bahn-Museum in Europa.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Käthe-Kollwitz-Museum Berlin
Charlottenburg · 3 km
Das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin ist ein Künstlermuseum, das der Präsentation des Werks der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz gewidmet ist. Nach einem Umzug befindet sich das Museum seit dem 24. September 2022 im Theaterbau am Schloss Charlottenburg am Spandauer Damm 10.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Gipsformerei
Villenkolonie Westend · 3 km
Ausflugsziel
🌳 Parks & Gärten
Georg-Kolbe-Hain
Westend · 0 km
Der Georg-Kolbe-Hain ist eine Grünanlage im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie ist benannt nach dem Bildhauer Georg Kolbe, dessen ehemaliges Atelierhaus mit dem Georg Kolbe Museum sich in unmittelbarer Nähe befindet. Die Anlage liegt zwischen Sensburger Allee, Pillkaller Allee, Heerstraße und Mohrunger Allee. Sie steht unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Brixplatz
Neu-Westend · 1 km
Der Brixplatz ist ein Park von Stadtplatzgröße im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Im Bebauungsplan von Neu-Westend war er ursprünglich als Platz F ausgewiesen. Im Jahr 1909 erhielt er den Namen Sachsenplatz und wurde am 31. Juli 1947 nach dem Architekten und zeitweiligen Rektor der Technischen Hochschule Charlottenburg Josef Brix umbenannt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA


Lietzenseepark
Halensee · 3 km
Der Lietzensee ist ein innerstädtischer See im Berliner Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Der sichelförmige See hat eine Fläche von 6,6 Hektar und ist drei bis vier Meter tief. Die umliegenden Parkanlagen des Lietzenseeparks sind weitere 10,1 Hektar groß. Der Park wurde 1918–1920 von Gartendirektor Erwin Barth angelegt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Klausenerplatz
Charlottenburg · 3 km
Der Klausenerplatz ist ein Berliner Platz nahe dem Schloss Charlottenburg. Er wird flankiert vom Spandauer Damm sowie der Gardes-du-Corps-, Danckelmann- und Neufertstraße. Nach dem Platz ist die gleichnamige Ortslage im Ortsteil Charlottenburg benannt, die mitunter auch als Danckelmannkiez bezeichnet wird und die sich südlich vom Platz erstreckt.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA


Ausflugsziel
🗿 Denkmäler
Mahnmal (Hinrichtungsstätte der NS-Militärjustiz)
Ruhleben · 1 km
Die Murellenberge, die Murellenschlucht und der Schanzenwald sind eine in der Weichseleiszeit entstandene Hügellandschaft in der Berliner Ortslage Ruhleben im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Gebiet befindet sich westlich des Olympiageländes. Der größte Teil der Stauch- und Endmoränenlandschaft ist als Naturschutzgebiet Murellenschlucht und Schanzenwald ausgewiesen, das zum Biotopverbund Fließwiese Ruhleben, Tiefwerder Wiesen und Grunewald gehört. Etwa 1 1⁄2 Kilometer nordöstlich des Gebietes liegt das Naturdenkmal Murellenteich.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA


Mahnmal Gleis 17
Grunewald · 3 km
zur Erinnerung an die Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger Berlins vom Bahnhof Grunewald in die Vernichtungslager des nationalsozialistischen Staates
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Gefallenendenkmal des Königin-Elisabeth-Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3
Halensee · 3 km
Ausflugsziel
🏚️ Ruinen
Ausflugsziel
🖼️ Galerien
Ausflugsziel
📸 Sehenswürdigkeiten
Corbusierhaus
Westend · 0 km
Das Corbusierhaus ist ein nach Plänen des Architekten Le Corbusier 1956–1958 errichtetes Hochhaus und Solitär im Berliner Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf.
Flatowallee 16, 14055 Berlin
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA

Funkturm Berlin
Siedlung Heerstraße · 2 km
Der Berliner Funkturm ist ein 146,7 Meter hoher Stahlfachwerkturm auf dem Messegelände im Berliner Ortsteil Westend und eines der Wahrzeichen der Stadt. Der vom Architekten Heinrich Straumer entworfene Sendeturm wurde 1926 zur 3. Großen Deutschen Funk-Ausstellung Berlin in Betrieb genommen und ist damit 43 Jahre älter als der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Seit 1966 steht der Funkturm unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, CC BY-SA
Ausflugsziel
🛝 Spielplätze
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Entfernungen Luftlinie ab Westend.
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