Scherben e.V.
Galerie in Berlin
Website
www.scherben.inÖffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | geschlossen |
| Mittwoch | geschlossen |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | 14:00–18:00 |
| Samstag | 14:00–18:00 |
| Sonntag | 14:00–18:00 |
Über Scherben e.V.
Die Galerie Scherben e.V. befindet sich an der Leipziger Straße 61 im Herzen Berlins und präsentiert wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Als eingetragener Verein fördert sie den Austausch zwischen Künstler:innen und Besucher:innen in einem urbanen Raum. Die Öffnungszeiten sind öffentlich zugänglich, und weitere Informationen sowie aktuelle Programme sind auf der zugehörigen Website abrufbar. Scherben e.V. steht für eine offene Auseinandersetzung mit aktuellen künstlerischen Positionen und kontextuellen Diskursen. Die Einrichtung trägt zur kulturellen Vielfalt der Stadt bei.
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Der Deutsche Dom am Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte ist ein Kuppelturm, der in den Jahren 1780–1785 an die Neue oder Deutsche Kirche angebaut wurde. Er wurde im Auftrag Friedrichs II. von Carl von Gontard im Stil des Barock errichtet und liegt gegenüber dem Französischen Dom sowie an der Nordseite der Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Baudenkmal 1983–1996 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut. Seit 2002 beheimatet der Deutsche Dom die Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestags.
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Das Schiller-Denkmal auf dem Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den deutschen Dichter Friedrich Schiller (1759–1805). Geschaffen in den Jahren 1864–1869 von Reinhold Begas im Stil des Neobarock, gehört es zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.

Gendarmenmarkt
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Der Gendarmenmarkt ist ein – nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter – Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen Stadterweiterung angelegt, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte, ehemalige Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie, als weitere Profanbauten, der Deutsche als auch Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“, und angeblich unt
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Der Französische Dom am Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte ist ein Kuppelturm, der in den Jahren 1780–1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut wurde. Er wurde im Auftrag des preußischen Königs Friedrich II. von Carl von Gontard im Stil des Barock errichtet und liegt gegenüber dem Deutschen Dom. Seit 1935 beheimatet er das Hugenottenmuseum. Nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Baudenkmal 1978–1983 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut.
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