Zum Inhalt springen
Meine Heimat24
Auto & Mobilität
Autohaus0× aufgerufen

CSB Schimmel Automobile

Autohaus in Berlin

0 Aufrufe

Adresse

Genslerstraße 72

13055 Berlin

Route planen

Öffnungszeiten

Montag07:00–19:00
Dienstag07:00–19:00
Mittwoch07:00–19:00
Donnerstag07:00–19:00
Freitag07:00–19:00
Samstag08:00–14:00
Sonntaggeschlossen

Über CSB Schimmel Automobile

CSB Schimmel Automobile befindet sich in der Genslerstraße 72 in Berlin und ist spezialisiert auf die Marken Hyundai, Mitsubishi und Fuso. Das Autohaus bietet umfassende Serviceleistungen für diese Hersteller an und ist Teil eines etablierten Netzwerks im Berliner Raum. Die Filiale ist gut erreichbar und verfügt über eine klare Struktur für Kundenberatung und Fahrzeugwartung. Öffnungszeiten und weitere Informationen sind auf der verlinkten Website verfügbar.

Bewertungen

(0)
Anmelden und bewerten

Noch keine Bewertungen für CSB Schimmel Automobile. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.

Anzeige

Ihre Werbung könnte hier stehen

Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.

Werbeplatz sichern

Auto & Mobilität in der Nähe

Rund um Berlin

Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Berlin und Umgebung.

Ausflugsziele in der Nähe

Alle anzeigen
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
🏛️ Museum

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Alt-Hohenschönhausen · 0 km

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist eine Stiftung öffentlichen Rechts zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur. Sie befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Alt-Hohenschönhausen im Bezirk Lichtenberg. Dort wurden vor allem politische Gefangene, darunter fast alle bekannten DDR-Oppositionellen, inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert. Die Gedenkstätte ist Mitglied der Platform of European Memory and Consc

Sowjetisches Ehrenmal
📸 Sehenswürdigkeit

Sowjetisches Ehrenmal

Villenviertel am Orankesee · 1 km

Das Sowjetische Ehrenmal Hohenschönhausen in der Küstriner Straße, im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen im Bezirk Lichtenberg wurde von 1947 bis 1948 errichtet.

Mies van der Rohe Haus
🏛️ Museum

Mies van der Rohe Haus

Villenviertel am Orankesee · 1 km

Das Mies-van-der-Rohe-Haus ist ein Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst, das sich in den Räumen des früheren Haus Lemke an der Oberseestraße 60 im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen befindet. Das Haus Lemke, benannt nach seinem Bauherrn, war das letzte von Ludwig Mies van der Rohe entworfene Wohnhaus in Deutschland vor seiner Emigration 1938 in die USA. Es entstand 1933 unter dem Eindruck des Neuen Bauens. Seit 1990 beherbergen die Räume das Mies van der Rohe Haus, ein öffentlich getragenes Ausstellungshaus.

Obersee
🏞️ See

Obersee

Villenviertel am Orankesee · 1 km

Der Obersee ist ein Gewässer im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. Er bildet zusammen mit dem Orankesee den Kern des Hohenschönhauser Villenviertels am Orankesee. Der Name des künstlich angelegten Gewässers ergibt sich aus der Tatsache, dass der Wasserspiegel des Sees rund 1,50 Meter höher als der seines Nachbarn liegt.

Orankesee
🏞️ See

Orankesee

Villenviertel am Orankesee · 1 km

Der Orankesee ist ein zu- und abflussloses Gewässer im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. Er bildet zusammen mit dem Obersee den Kern, um den das Hohenschönhauser Villenviertel gewachsen ist. Der Orankesee gehört, genau wie der Faule See, der Malchower See oder der Weiße See zu einer eiszeitlichen Seenkette, die sich vom oberen Barnim bis zum Berliner Urstromtal erstreckt. Der Name Oranke stammt vom slawischen Wort Roderanke ab, was so viel wie rotbrauner See bedeutet.

Die Pyramide
📸 Sehenswürdigkeit

Die Pyramide

Hohenschönhausen I · 1 km

Die Pyramide ist ein 1994/1995 errichtetes Hochhaus im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, Ortsteil Marzahn, an der Kreuzung Rhinstraße / Landsberger Allee. Das Bürohaus und die angrenzenden Nebengebäude haben zusammen eine Nutzfläche von 43.800 m². Es wurde von der Fundus-Gruppe aus Düren für rund 145 Millionen Euro gebaut. Offizieller Fertigstellungstermin war der 17. Januar 1995. Mit einer Höhe von 100 m ist es das höchste Gebäude im gesamten Bezirk.

Mehr aus Berlin

Magazin & Ratgeber

Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Alle Beiträge

Angaben melden / korrigieren