Botschaft von Neuseeland
Konsulat in Berlin
Öffnungszeiten
| Montag | 09:30–13:00, 14:00–16:00 |
| Dienstag | 09:30–13:00, 14:00–16:00 |
| Mittwoch | 09:30–13:00, 14:00–16:00 |
| Donnerstag | 09:30–13:00, 14:00–16:00 |
| Freitag | 09:30–13:00, 14:00–16:00 |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
Über Botschaft von Neuseeland
Botschaft von Neuseeland, Friedrichstraße 60, 10117 Berlin, fungiert als konsularische Vertretung und dient der Vertretung neuseeländischer Interessen in Deutschland. Sie ist Teil des diplomatischen Netzwerks des Landes und gewährleistet konsularische Unterstützung für Bürger sowie die Förderung bilateraler Beziehungen. Die Einrichtung unterhält eine offizielle Website, über die Kontaktdaten und weitere Informationen abrufbar sind. Der Standort in der Innenstadt Berlins unterstreicht ihre zentrale Rolle in der internationalen Vertretung.
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Alle anzeigenMuseum für Kommunikation
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Das Museum für Kommunikation Berlin ist einer von mehreren Standorten der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, einer bundesunmittelbaren Stiftung öffentlichen Rechts. Es befindet sich im Berliner Ortsteil Mitte im Gebäude des früheren Reichspostministeriums an der Leipziger Straße / Ecke Mauerstraße. Seit 1977 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
Deutscher Dom
Friedrichstadt · 0 km
Der Deutsche Dom am Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte ist ein Kuppelturm, der in den Jahren 1780–1785 an die Neue oder Deutsche Kirche angebaut wurde. Er wurde im Auftrag Friedrichs II. von Carl von Gontard im Stil des Barock errichtet und liegt gegenüber dem Französischen Dom sowie an der Nordseite der Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Baudenkmal 1983–1996 außen originalgetreu und innen modern wiederaufgebaut. Seit 2002 beheimatet der Deutsche Dom die Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestags.
asisi Panorama Berlin Die Mauer
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Hans Karl von Winterfeldt
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Kurt Christoph von Schwerin
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Das Schwerin-Denkmal auf dem Zietenplatz im Berliner Ortsteil Mitte erinnert an den preußischen Feldmarschall Kurt Christoph von Schwerin (1684–1757). Es gehört zu einem Ensemble von Denkmälern, die Friedrich der Große für die Generäle der Schlesischen Kriege ab 1769 auf dem Wilhelmplatz errichten ließ, und zu den Meisterwerken der Berliner Bildhauerschule.
Checkpoint Charlie
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Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße den sowjetischen mit dem amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August/September 1961 infolge des Mauerbaus von den West-Alliierten eingerichtet, um den Angehörigen ihres Militärpersonals weiterhin das Überschreiten der Sektorengrenze zu ermöglichen, wobei sie registriert und belehrt wurden.
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