Zum Inhalt springen
Meine Heimat24
Marketing, Medien & IT
Unternehmen0× aufgerufen

Uckertanne

Unternehmen in Schwedt/Oder

0 Aufrufe

Adresse

Angerweg 18

16303 Schwedt/Oder

Route planen

Öffnungszeiten

Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.

Bewertungen

(0)
Anmelden und bewerten

Noch keine Bewertungen für Uckertanne. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.

Anzeige

Ihre Werbung könnte hier stehen

Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.

Werbeplatz sichern

Rund um Schwedt/Oder

Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Schwedt/Oder und Umgebung.

Ausflugsziele in der Nähe

Alle anzeigen
Blumberger Wald
🌿 Naturschutz

Blumberger Wald

Karlsberg · 13 km

Der Blumberger Wald ist ein 310,45 ha großes Naturschutzgebiet im Landkreis Uckermark in Brandenburg. Es liegt westlich von und direkt anschließend an Blumberg, einem Ortsteil der Gemeinde Casekow.

🏞️
🏞️ See

Fauler See

Blumberg · 9 km

DAV Angelgewässer

🏞️
🏞️ See

Sannensee

Blumberg · 9 km

DAV Angelgewässer

🏞️
🏞️ See

Straßensee

Blumberg · 9 km

DAV Angelgewässer

🏺
🏺 Ausgrabung

Wartiner Gräberfeld

Wartin Eschenweg · 16 km

Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.

🏺
🏺 Ausgrabung

Monolithgrab Wartin

Wartin Eschenweg · 16 km

Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.

Mehr aus Schwedt/Oder

Magazin & Ratgeber

Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Alle Beiträge

Angaben melden / korrigieren