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Trauerhalle

Funeral Hall in Haste

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Haste

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Karlsteine
🏺 Ausgrabung

Karlsteine

Haste · 1 km

Die Karlsteine sind ein bei Osnabrück gelegenes neolithisches Ganggrab mit der Sprockhoff-Nr. 909. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).

Nettebad
🏊 Schwimmbad

Nettebad

Haste · 1 km

Das Nettebad ist ein öffentliches Schwimmbad im Osnabrücker Stadtteil Sonnenhügel. Es ist eine Kombination aus Sport- und Freizeitbad sowie aus Hallenbad und Freibad und verfügt über einen Sauna- und Spabereich. Das Bad zählt jährlich über 700.000 Besucher und wird durch die Stadtwerke Osnabrück betrieben.

Östringer Steine 3
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 3

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Östringer Steine 2
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 2

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Östringer Steine 1
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 1

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Helmichsteine
🏺 Ausgrabung

Helmichsteine

Rulle · 2 km

Die Helmichsteine sind ein Großsteingrab der Trichterbecherkultur (TBK) in Rulle, einem Ortsteil der Gemeinde Wallenhorst in Niedersachsen. Die Grabanlage ist als Kulturdenkmal geschützt. Die Megalithanlage aus der Jungsteinzeit wurde von der Trichterbecherkultur (TBK) zwischen 3500 und 2800 v. Chr. errichtet. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.

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