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Großsteingrab Gnewitz 5
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Gnewitz 5

Gnewitz · 2 km

Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En

Großsteingrab Stormstorf 2
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Stormstorf 2

Stormstorf · 2 km

Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.

Großsteingrab Gnewitz 6
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Gnewitz 6

Gnewitz · 2 km

Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En

Großsteingrab Zarnewanz 1
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Zarnewanz 1

Zarnewanz · 2 km

Die Großsteingräber bei Zarnewanz waren vier megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Zum Erhaltungszustand von Grab 1 existieren widersprüchliche Angaben. Es trägt die Sprockhoff-Nummern 346. Die Gräber 2 und 3 wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zerstört. Der Zustand des Grabes Fpl. 7 ist unklar. Die Gräber 1 und 2 wurden im April 1899 von Robert Beltz archäologisch untersucht. Die dabei gemachten Funde gelangten ins Großherzogliche Museum zu Schwerin, das heutige Archäologische Landesmuseu

Großsteingrab Stormstorf 1
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Stormstorf 1

Stormstorf · 2 km

Die Großsteingräber bei Stormstorf sind zwei megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Stormstorf, einem Ortsteil von Zarnewanz im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 344 und 345. Grab 1 wird auch als Judenkirchhof bezeichnet, Grab 2 als De blage Durnbusch.

Großsteingrab Gnewitz 1
🏺 Ausgrabung

Großsteingrab Gnewitz 1

Gnewitz · 2 km

Die sechs erhaltenen der einst neun Großsteingräber von Gnewitz befinden sich in zwei Feldern südöstlich von Gnewitz, in Tessin im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlagen 1 bis 4 liegen in einer Reihe östlich eines Feldweges, die Anlagen 5 und 6 liegen westlich. Drei sind Ganggräber mit den Sprockhoff-Nrn. 350 bis 352. Die übrigen drei sind neolithische Megalithanlagen ohne Spr.-Nr. Alle entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Anlagen der Trichterbecherkultur (TBK). „Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre En

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