Stud Reisen
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Pontstraße 66-68, Aachen
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Kármánstraße 17,19, RWTH Aachen
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Eilfschornsteinstraße 14, Aachen
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Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigenPonttor
Pontviertel · 0 km
Das Ponttor in Aachen, zeitweise auch Brückenpforte oder -thor genannt, ist das westliche der beiden Nordtore der ehemaligen äußeren Aachener Stadtmauer. Neben dem Marschiertor im Süden ist das Ponttor eines der beiden heute noch erhaltenen der ehemals elf Stadttore der damaligen freien Reichsstadt Aachen. Bewacht wurden diese von den Freihen Reichsstädtischen Stadtsoldaten und eigenen Stadtmilizen. Das Ponttor wurde gegen Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut, als neue Siedlungen und Kirchen außerhalb der alten Stadtmauer eine zweite Stadtbefestigung erforderten. Heute wird es von der Deutschen
Alfred von Reumont
Pontviertel · 0 km
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/sammelband-ueber-alfred-von-reumont-erinnerung-an-beruehmten-aachener-1.1158310
Ehrenmal
Pontviertel · 0 km
Der Marienturm ist ein ehemaliger Wehrturm der etwa 1300 bis 1350 errichteten äußeren Stadtmauer der Stadt Aachen. Er ist einer der wenigen erhalten gebliebenen Türme der ehemaligen Stadtbefestigung und gehört zu den Baudenkmälern der Stadt Aachen.
Archäologisches Fenster Barbarossamauer
RWTH Aachen · 0 km
Die Archäologischen Fenster in Aachen sind Schaukästen oder Sichtfenster im öffentlichen Raum der Aachener Altstadt oder in zumindest zeitweilig öffentlich zugänglichen oder einsehbaren Gebäuden, in denen historisch bedeutende archäologische Funde der Aachener Stadtgeschichte am Ort ihres Auffindens betrachtet werden können.
Torbogen des Klosterather Hofs
RWTH Aachen · 1 km
Der Klosterrather Hof, auch Klosterrather Refugium oder Kirchrather Hof genannt, war ein früherer Klosterhof und späterer Wohn- und Fabrikationskomplex in der Eilfschornsteinstraße in Aachen.
Lousberg
Pontviertel · 1 km
Der Lousberg ist mit 264 Metern Höhe eine markante Erhebung am Nordrand des historischen Zentrums der Stadt Aachen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach Plänen von Maximilian Friedrich Weyhe als Wald- und Bergpark gestaltet wurde. Die Herkunft des Namens ist nicht völlig geklärt. Er könnte von lousen stammen, da der Berg einen hervorragenden Rundumblick bietet, oder auf Ludwig den Frommen (Louis), den Sohn Karls des Großen, zurückgehen. Ein weiterer Erklärungsansatz bezieht sich auf den Ausdruck lous im Aachener Dialekt für „schlau“.
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