Stadion Mithrasstraße
Carsharing in Heddernheim
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Über Stadion Mithrasstraße
Das Carsharing-Angebot in der Mithrasstraße in Heddernheim ermöglicht die Nutzung von Fahrzeugen für flexible Mobilität. Die Öffnungszeiten sind hinterlegt, und weitere Informationen sind auf der verlinkten Website verfügbar. Der Standort befindet sich in Heddernheim.
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Heddernheim
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In der Römerstadt 55, Frankfurt am Main
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Erich-Ollenhauer-Ring 8, Frankfurt am Main
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Fahrschule Zweifel
Severusstraße 31a, Frankfurt am Main
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Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigenErnst-May-Haus
Praunheim · 0 km
Ernst Georg May war ein deutscher Architekt und Stadtplaner. Von 1925 bis 1930 war er als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projekts Neues Frankfurt. 1927 wurde er Mitglied des Deutschen Werkbundes. 1930 bis 1933 leitete er den Bau mehrerer sowjetischer Städte, u. a. Magnitogorsk.
Römische Töpferöfen
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein

Wall der Ostumwehrung von Nida
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Martin-Luther-King-Park
Nordweststadt · 1 km
Der Martin-Luther-King-Park ist eine Grünanlage in der Stadt Frankfurt am Main im deutschen Bundesland Hessen. Der von 1969 bis 1971 angelegte Park ist benannt nach dem 1968 ermordeten US-amerikanischen Bürgerrechtler und Nobelpreisträger Martin Luther King. Die Grünanlage liegt nördlich der Siedlung Frankfurt-Nordweststadt im Stadtteil Niederursel.
Volkspark Niddatal
Hausen · 1 km
Der Volkspark Niddatal ist mit 168 Hektar die größte und meistbesuchte Grünanlage in Frankfurt am Main und nach dem Stadtwald Frankfurts zweitgrößte Grünfläche. Namensgeber ist der Fluss Nidda, der ihn im Norden durchfließt. Der Niddapark ist dem Charakter nach eine weitläufig naturnahe Auenlandschaft. In Erinnerung an die Bundesgartenschau 1989 heißt er im Frankfurter Volksmund auch BUGA-Gelände. Der Park und die Bundesgartenschau wurden konzipiert vom Landschaftsarchitekten Norfried Pohl. Seit 1991 ist der Niddapark ein Bestandteil des Frankfurter Grüngürtels.
Gedenkstätte Arbeitserziehungslager Heddernheim
Mertonviertel · 1 km
Das Arbeitserziehungslager Heddernheim war in der Zeit des Nationalsozialismus das einzige Arbeitserziehungslager in Frankfurt am Main. Es befand sich in der ausgehobenen Lehmgrube einer ehemaligen Ziegelei am nördlichen Rande des Frankfurter Stadtteils Heddernheim am Oberschelder Weg/Ecke Zeilweg. Seit 1986 erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Existenz des Lagers.
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