Postfiliale 538
Postfiliale in Oberuckersee
Öffnungszeiten
| Montag | 08:00–12:30, 15:00–17:30 |
| Dienstag | 08:00–12:30, 15:00–17:30 |
| Mittwoch | 08:00–12:30, 15:00–17:30 |
| Donnerstag | 08:00–12:30, 15:00–17:30 |
| Freitag | 08:00–12:30, 15:00–17:30 |
| Samstag | 07:00–12:30 |
| Sonntag | geschlossen |
Bewertungen
Noch keine Bewertungen für Postfiliale 538. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
Marketing, Medien & IT in der Nähe
Rund um Oberuckersee
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Oberuckersee und Umgebung.
Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigenPoratzer Moränenlandschaft
Poratz · 14 km
Das Naturschutzgebiet Poratzer Moränenlandschaft liegt auf dem Gebiet der Landkreise Uckermark und Barnim in Brandenburg.
Blumberger Wald
Karlsberg · 17 km
Der Blumberger Wald ist ein 310,45 ha großes Naturschutzgebiet im Landkreis Uckermark in Brandenburg. Es liegt westlich von und direkt anschließend an Blumberg, einem Ortsteil der Gemeinde Casekow.

Grumsiner Forst / Redernswalde
Grumsin · 19 km
Grumsiner Forst/Redernswalde ist ein 6157,89 Hektar großes Naturschutzgebiet in Brandenburg.

Krummer See
Lindenhof · 20 km
Wartiner Gräberfeld
Wartin Eschenweg · 18 km
Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.
Monolithgrab Wartin
Wartin Eschenweg · 18 km
Das Großsteingrab Wartin war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Wartin, einem Ortsteil von Casekow im Landkreis Uckermark (Brandenburg). Es wurde zwischen 1940 und 1944 beim Bau eines Flugplatzes zerstört. Dabei erfolgte eine baubegleitende archäologische Untersuchung unter Leitung von Otto Kunkel und Hans Jürgen Eggers. Die bei der Grabung gemachten Funde gelangten ins damalige Stadtmuseum nach Stettin und sind heute nur noch teilweise erhalten. Das Grab trägt die Sprockhoff-Nummer 575.
Mehr aus Oberuckersee
Magazin & Ratgeber
Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Heilsbronn: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Heilsbronn, das charmante Städtchen im Landkreis Ansbach, verbindet bayerische Tradition mit einem lebendigen lokalen Wirtschaftsleben. Mit knapp 10 000 Einwohnern, einer gut sortierten Service‑Landschaft und einer Reihe kultureller Highlights ist die Gemeinde ein attraktiver Anlaufpunkt für Besuche
Weiterlesen
Giesen: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Giesen, ein lebendiger Ort im Landkreis Hildesheim, verbindet ländliche Idylle mit einer gut strukturierten Infrastruktur. Mit knapp 10 000 Einwohnern bietet die Gemeinde ein breites Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Freizeit – alles in unmittelbarer Nähe zu den größeren Städten Hild
Weiterlesen
Visselhövede: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Visselhövede, ein kleiner, aber lebendiger Ort im Landkreis Rotenburg (Wümme), verbindet ländliche Idylle mit einem gut vernetzten Umfeld. Wer hierher kommt, entdeckt eine Gemeinde, die trotz ihrer überschaubaren Größe ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten und ein starkes Gemeinschaftsgefühl
Weiterlesen