Pauling Eisenwaren
Eisenwaren in Leipzig
Öffnungszeiten
| Montag | 08:00–18:00 |
| Dienstag | 08:00–18:00 |
| Mittwoch | 08:00–18:00 |
| Donnerstag | 08:00–18:00 |
| Freitag | 08:00–16:00 |
| Samstag | geschlossen |
| Sonntag | geschlossen |
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Albrecht-Dürer-Platz
Südvorstadt · 0 km
Der Albrecht-Dürer-Platz ist ein Schmuck- und Spielplatz in der Südvorstadt von Leipzig. Er ist benannt nach dem deutschen Maler, Kupferstecher und Zeichner Albrecht Dürer (1471–1528) und steht unter Denkmalschutz.

Heinrich-Schütz-Platz
Südvorstadt · 0 km
Der Heinrich-Schütz-Platz ist ein Stadtplatz im Leipziger Ortsteil Südvorstadt, benannt nach dem Komponisten Heinrich Schütz (1585–1672). Der Platz, ein Schmuckplatz mit gestalteter Grünfläche, steht unter Denkmalschutz.

Löffelfamilie
Südvorstadt · 1 km
Die Löffelfamilie ist eine historische Leuchtreklame mit Bewegungseffekt. Sie befindet sich im Leipziger Ortsteil Zentrum-Süd, Karl-Liebknecht-Straße 36, auf dem Gelände des ehemaligen VEB Feinkost Leipzig, dessen Produkten die Werbung galt. Seit 1993 steht die Anlage unter Denkmalschutz.

Panometer
Marienbrunn · 1 km
Das Panometer Leipzig ist ein Ausstellungsgebäude in Leipzig, in dem Yadegar Asisi (* 1955) seit 2003 jeweils ein monumentales Panoramabild verbunden mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert. Da das Gebäude früher ein Gasometer war, schuf Asisi aus Panorama und Gasometer das Kunstwort Panometer. Das Gebäude steht wie der Gasometer I und weitere Einrichtungen auf dem Gelände unter Denkmalschutz.
Panometer Leipzig
Marienbrunn · 1 km
Das Panometer Leipzig ist ein Ausstellungsgebäude in Leipzig, in dem Yadegar Asisi (* 1955) seit 2003 jeweils ein monumentales Panoramabild verbunden mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert. Da das Gebäude früher ein Gasometer war, schuf Asisi aus Panorama und Gasometer das Kunstwort Panometer. Das Gebäude steht wie der Gasometer I und weitere Einrichtungen auf dem Gelände unter Denkmalschutz.
Floßplatz
Zentrum-Süd · 1 km
Der Floßplatz [ˈflɔsˌplat͡s] – in Leipzig mit „kurzem O“ [ɔ] gesprochen – ist der Überrest einer flächenmäßig größeren historischen Anlage, die jahrhundertelang der Versorgung der Stadt Leipzig mit Brenn-, aber auch mit Bauholz diente. Den Namen verdankt er seiner Funktion als städtischer Stapel- und Verkaufsplatz für das über die Elster und Pleiße geflößte Holz. In seiner Geschichte hieß er deshalb zuweilen auch Holz- oder Churfürstlicher Holzplatz.
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