Pacho
Elektriker in Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.
Über Pacho
Pacho ist ein Elektrikerbetrieb in Frankfurt am Main, der sich auf die Heddernheimer Landstraße 56 befindet. Der Betrieb ist spezialisiert auf Elektroinstallationen und arbeitet in der Elektrotechnik. Pacho ist ein Elektriker mit Fokus auf technischer Arbeit und Kundenservice. Der Betrieb ist in der Stadt Frankfurt am Main ansässig und betreibt seine Tätigkeit an der genannten Adresse.
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Alle anzeigenGedenkstätte Arbeitserziehungslager Heddernheim
Mertonviertel · 1 km
Das Arbeitserziehungslager Heddernheim war in der Zeit des Nationalsozialismus das einzige Arbeitserziehungslager in Frankfurt am Main. Es befand sich in der ausgehobenen Lehmgrube einer ehemaligen Ziegelei am nördlichen Rande des Frankfurter Stadtteils Heddernheim am Oberschelder Weg/Ecke Zeilweg. Seit 1986 erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Existenz des Lagers.

Wall der Ostumwehrung von Nida
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Römische Töpferöfen
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Brunnen am Weißen Stein
Eschersheim · 1 km
Der Brunnen am Weißen Stein ist einer von etwa 150 öffentlichen Brunnen in Frankfurt am Main. Er entstand 1910 und befindet sich an der Eschersheimer Landstraße im Frankfurter Stadtteil Eschersheim.
Riedwiesen bei Niederursel
Mertonviertel · 1 km
Die Riedwiesen – in offiziellen Publikationen auch Naturschutzgebiet Riedwiesen, NSG Riedwiesen oder NSG Riedwiesen bei Niederursel genannt – sind ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt am Main in Hessen. Es liegt im Frankfurter Grüngürtel in den nördlichen Niddaauen der Stadt, am östlichen Ortsrand des Stadtteils Niederursel/Mertonviertel. Im Nordosten grenzt das Naturschutzgebiet an die Bundesautobahn 661, im Südosten an das orografisch rechte, geografisch westliche Ufer der Nidda. Das 20,5 ha große Gebiet mit der Kennung 1412004 ist seit dem Jahr 1983 als Naturschutzgebiet
Ernst-May-Haus
Praunheim · 1 km
Ernst Georg May war ein deutscher Architekt und Stadtplaner. Von 1925 bis 1930 war er als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projekts Neues Frankfurt. 1927 wurde er Mitglied des Deutschen Werkbundes. 1930 bis 1933 leitete er den Bau mehrerer sowjetischer Städte, u. a. Magnitogorsk.
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