Zum Inhalt springen
Meine Heimat24
Landhaus Osterhaus – Hotel in OsnabrückLogo: eigene WebsiteÜbernachten & Reisen
Hotel1× aufgerufen

Landhaus Osterhaus

Hotel in Osnabrück

1 Aufrufe

Adresse

Bramstraße 109A

49090 Osnabrück

Route planen

Öffnungszeiten

Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.

Bewertungen

(0)
Anmelden und bewerten

Noch keine Bewertungen für Landhaus Osterhaus. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.

Anzeige

Ihre Werbung könnte hier stehen

Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.

Werbeplatz sichern

Übernachten & Reisen in der Nähe

Rund um Osnabrück

Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Osnabrück und Umgebung.

Ausflugsziele in der Nähe

Alle anzeigen
Nettebad
🏊 Schwimmbad

Nettebad

Haste · 0 km

Das Nettebad ist ein öffentliches Schwimmbad im Osnabrücker Stadtteil Sonnenhügel. Es ist eine Kombination aus Sport- und Freizeitbad sowie aus Hallenbad und Freibad und verfügt über einen Sauna- und Spabereich. Das Bad zählt jährlich über 700.000 Besucher und wird durch die Stadtwerke Osnabrück betrieben.

2.-Weltkriegs-Denkmal Netter Heide
🗿 Denkmal

2.-Weltkriegs-Denkmal Netter Heide

Hafen · 1 km

2.-Weltkriegs-Denkmal von 1958

Karlsteine
🏺 Ausgrabung

Karlsteine

Haste · 1 km

Die Karlsteine sind ein bei Osnabrück gelegenes neolithisches Ganggrab mit der Sprockhoff-Nr. 909. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).

Östringer Steine 3
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 3

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Östringer Steine 2
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 2

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Östringer Steine 1
🏺 Ausgrabung

Östringer Steine 1

Dodesheide · 2 km

Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.

Mehr aus Osnabrück

Magazin & Ratgeber

Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Alle Beiträge

Angaben melden / korrigieren