Krone
Restaurant in Rastatt
Telefon
+49 7222 94300Öffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 17:00–23:00 |
| Mittwoch | 17:00–23:00 |
| Donnerstag | 11:30–14:00, 17:00–23:00 |
| Freitag | geschlossen |
| Samstag | 11:30–14:00, 17:00–23:00 |
| Sonntag | 11:30–14:00, 17:00–23:00 |
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Schloss Favorite
Förch · 1 km
Schloss Favorite ist eine ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Baden in der baden-württembergischen Stadt Rastatt. Das barocke Lustschloss wurde ab 1710 im Auftrag von Franziska Sibylla Augusta von Baden-Baden nach Entwurf von Michael Ludwig Rohrer erbaut. Hervorzuheben sind die Sala terrena, das Paradeschlafzimmer und das Florentiner Kabinett.

Woogsee
Im Baisert · 4 km
Der Woogsee ist ein kleines Gewässer im Osten von Rastatt in Baden-Württemberg. Er ist ca. 250 m lang, bis 15 m breit, hat eine langgezogene Form und erstreckt sich ungefähr von Nord nach Süd. Der See wurde am 14. November 1939 als Naturdenkmal ausgewiesen.

Stadtmuseum
Augustavorstadt · 4 km
Ein Stadtmuseum ist meist ein von einer kommunalen Gebietskörperschaft oder ein ehrenamtlich geführtes Museum, das zumeist die Funktion eines Heimatmuseums erfüllt, also Ortsgeschichte zeigt, aber auch Kunstsammlungen oder andere Sammlungen beherbergen kann.
Wehrgeschichtliches Museum
Rastatt · 4 km
Das Wehrgeschichtliche Museum Rastatt (WGM) behandelt die neuzeitliche deutsche Militärgeschichte. Es befindet sich im Südflügel des Residenzschlosses in Rastatt.
Schloss Rastatt
Rastatt · 4 km
Schloss Rastatt ist eine ehemalige Residenz der Markgrafen von Baden-Baden in der baden-württembergischen Stadt Rastatt. Die barocke Dreiflügelanlage wurde ab 1697 im Auftrag von Ludwig Wilhelm von Baden-Baden nach Entwurf von Domenico Egidio Rossi erbaut. Hervorzuheben sind die Treppenhäuser, der Ahnensaal und die Schlosskirche.
Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte
Rastatt · 4 km
Die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte in Rastatt, kurz Freiheitsmuseum genannt, befasst sich mit den freiheitlich demokratischen Traditionen in Deutschland. Sie wurde am 26. Juni 1974 mit einer Rede vom Bundespräsident Gustav Heinemann eröffnet. Inhaltliche Ausgestaltung und institutionelle Verantwortung wurde dem Bundesarchiv übertragen. Von 1997 bis 2006 war Wolfgang Michalka Leiter der Erinnerungsstätte. Heutige Leiterin ist Elisabeth Thalhofer.
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