Kost Bar
Restaurant in Eschborn
Telefon
+49 6196 973 9452Öffnungszeiten
| Montag | 10:30–16:00 |
| Dienstag | 10:30–16:00 |
| Mittwoch | 10:30–16:00 |
| Donnerstag | 10:30–16:00 |
| Freitag | 10:30–16:00 |
| Samstag | 10:30–16:00 |
| Sonntag | geschlossen |
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Griesheim · 4 km
Nied ist seit dem 1. April 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Die Einwohnerzahl beträgt 20.172.
Volkspark Niddatal
Hausen · 4 km
Der Volkspark Niddatal ist mit 168 Hektar die größte und meistbesuchte Grünanlage in Frankfurt am Main und nach dem Stadtwald Frankfurts zweitgrößte Grünfläche. Namensgeber ist der Fluss Nidda, der ihn im Norden durchfließt. Der Niddapark ist dem Charakter nach eine weitläufig naturnahe Auenlandschaft. In Erinnerung an die Bundesgartenschau 1989 heißt er im Frankfurter Volksmund auch BUGA-Gelände. Der Park und die Bundesgartenschau wurden konzipiert vom Landschaftsarchitekten Norfried Pohl. Seit 1991 ist der Niddapark ein Bestandteil des Frankfurter Grüngürtels.
Römische Töpferöfen
Heddernheim · 4 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein

Feldbahnmuseum Frankfurt
Griesheim · 5 km
Das Frankfurter Feldbahnmuseum e. V. ist ein Verein zur Erhaltung betriebsfähiger Feldbahnfahrzeuge der Spurweite 600 mm mit Sitz in Frankfurt am Main-Bockenheim. Es ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main und das größte Technikmuseum in Frankfurt.

Wall der Ostumwehrung von Nida
Heddernheim · 5 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Von-Bernus-Park
Bockenheim · 5 km
Der Von-Bernus-Park, im lokalen Sprachgebrauch auch verkürzend Bernuspark genannt, ist eine 1,5 Hektar große öffentliche Grünanlage im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Der Park wurde im Jahr 1771 am Rande des damals selbständigen Dorfes Bockenheim als Privatpark angelegt. Dies geschah auf Veranlassung der Prinzessin Henriette Amalie von Anhalt-Dessau, die dort einen Landsitz mit Herrenhaus erworben und in Form eines kleinen Schlosses zu ihrer Residenz hatte erweitern lassen. Die Gebäude auf dem Grundstück wurden im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main von Fliegerbombe
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