Kleiner Heide-Laden
Nahversorger in Braunschweig
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+49 531 377180Öffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 16:00–19:30 |
| Mittwoch | 16:00–19:30 |
| Donnerstag | geschlossen |
| Freitag | 15:30–19:30 |
| Samstag | 07:30–15:00 |
| Sonntag | geschlossen |
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Alle anzeigenRaffteich
Raffturm · 1 km
Als Raffteiche werden historische Teiche im westlichen Stadtgebiet Braunschweigs bezeichnet, wobei mit Raffteich in der Regel der oberste, westliche Quellteich gemeint ist. Dieser wurde über mehrere Jahrzehnte als Badesee genutzt. Auf dem Gelände des Quellteichs, das auch für Open-Air-Veranstaltungen genutzt wird, befindet sich ein 50-Meter-Sportschwimmbad, das Raffteichbad. Die Raffteiche sind Bestandteil des Westparks.
Lammer Holz
Lammer Busch · 2 km
Das Lammer Holz ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Braunschweig.

Hasselkampsee
Sonnenberg · 4 km
Der Hasselkampsee ist ein Grundwassersee nordwestlich der Ortschaft Sonnenberg in der Gemeinde Vechelde, Landkreis Peine in Niedersachsen. Er liegt etwa vier Kilometer westlich der Stadt Braunschweig, am Rand der Bruchwaldniederung des Flüsschens Aue.

Schlosstor
Vechelade · 4 km
Das Schloss Vechelde war ein Jagd- und Lustschloss im ehemaligen Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel in Vechelde bei Braunschweig.
Tor der Jutespinnerei
Vechelde · 4 km
Das KZ-Außenlager Vechelde, im damaligen Sprachjargon auch Außenkommando genannt, bestand von September 1944 bis Februar 1945 in der ehemaligen Jutespinnerei als Außenstelle des KZ Neuengamme in Vechelde. Die KZ-Häftlinge waren vor allem 400 polnische Juden, die das Ghetto Lodz überlebt hatten. Lagerführer war Heinrich Sebrantke und dessen Vorgesetzter, der Lagerkommandant Max Kirstein des KZ-Außenlagers Schillstraße in Braunschweig.

Jödebrunnen
Emsviertel · 4 km
Der Jödebrunnen ist eine Quelle im Stadtgebiet von Braunschweig, die über mehrere Jahrhunderte bis in das späte 19. Jahrhundert die Braunschweiger Altstadt mit Trinkwasser versorgt hat. Unter dem Namen sind der „Hägener Jödebrunnen“, eine Quelle bei Riddagshausen, und der „Jödebrunnen vor dem Hohen Tore“ überliefert, letzterer wird auch heute noch als Jödebrunnen bezeichnet und ist als Naturdenkmal und Baudenkmal ausgewiesen.
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