Katholisches Pfarrzentrum
Gemeindezentrum in Büchenbach-Nord
Öffnungszeiten
Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.
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GFB Gesundheitsforum Büchenbach
Odenwaldallee 31, Erlangen
Gemeindehaus Martin-Luther Kirche
Bamberger Straße 18, Erlangen
Bürgertreff Die Scheune
Büchenbach-Nord
Bücherei Albertus Magnus
Büchenbach-Dorf
Gemeindezentrum St. Xystus
Kolpingweg 16, Erlangen
Holzweg - Geschützter Landschaftsbestandteil
In der Reuth
Rund um Büchenbach-Nord
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Ausflugsziele in der Nähe
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Hafen Erlangen
Schallershof · 2 km
Der Hafen Erlangen ist ein Hafen- und Gewerbegebiet im Westen der kreisfreien Stadt Erlangen in Mittelfranken.
Hartnersches Haus
Innenstadt · 3 km
Sogenanntes Hartnersches Haus, an drei Seiten freistehender Eckbau, Kopf zur Helmstraße, zweigeschossig, Sandsteinquader, Mansardwalmdach, nach drei Seiten Zwerchhäuser mit Segmentgiebeln, 1760-66.
Winkler von Mohrenfelsisches Palais
Innenstadt · 3 km
Barockes Adelspalais, erbaut 1699. Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit Walmdach, Zwerchhaus und Säulenportal mit Austritt, 1699.
Paulibrunnen
Innenstadt · 3 km
Brunnen im Stil der Neorenaissance, 1886-1889. Reliefs mit Luitpold von Bayern, Markgraf Christian Ernst, Markgraf Alexander. Stifter: Salomon und Julie Pauli. Entwurf: Friedrich Wanderer, Ausführung: Heinrich Schwabe, Georg Leitner und Christoph Lenz.
Stutterheimsches Palais
Innenstadt · 3 km
Bedeutendstes barockes Adelspalais in Erlangen. 1836-1971 Rathaus. Kopfbau zum Marktplatz 1728-1730, Anbau Hauptstraße (ehem. Hauptpostamt) 1885/86, Anbau Einhornstraße (ehem. Polizeiwache mit Arrestzellen) 1890.
Kunstpalais
Innenstadt · 3 km
Das Kunstpalais Erlangen ist die Nachfolgeeinrichtung der Städtischen Galerie Erlangen. Diese befindet sich seit 1974 im Palais Stutterheim, das 1728 bis 1730 im Auftrag und für Christian Hieronymus von Stutterheim erbaut wurde und im Zentrum der Hugenottenstadt gelegen ist. Nach zweijähriger Renovierungsphase wurde das Kunstpalais 2010 mit einer auf mehr als 500 m² verdoppelten Ausstellungsfläche im Erdgeschoss und Untergeschoss des Palais Stutterheim unter der Gründungsdirektorin Claudia Emmert eröffnet.
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