Harder Optik
Optiker in Praunheim
Öffnungszeiten
| Montag | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Dienstag | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Mittwoch | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Donnerstag | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Freitag | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Samstag | 09:30–13:00, Mo, Tu, Th, Fr 16:00–18:00 |
| Sonntag | geschlossen |
Bewertungen
Noch keine Bewertungen für Harder Optik. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
Einkaufen in der Nähe
Rund um Praunheim
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Praunheim und Umgebung.
Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigenErnst-May-Haus
Praunheim · 0 km
Ernst Georg May war ein deutscher Architekt und Stadtplaner. Von 1925 bis 1930 war er als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projekts Neues Frankfurt. 1927 wurde er Mitglied des Deutschen Werkbundes. 1930 bis 1933 leitete er den Bau mehrerer sowjetischer Städte, u. a. Magnitogorsk.
Römische Töpferöfen
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Martin-Luther-King-Park
Nordweststadt · 1 km
Der Martin-Luther-King-Park ist eine Grünanlage in der Stadt Frankfurt am Main im deutschen Bundesland Hessen. Der von 1969 bis 1971 angelegte Park ist benannt nach dem 1968 ermordeten US-amerikanischen Bürgerrechtler und Nobelpreisträger Martin Luther King. Die Grünanlage liegt nördlich der Siedlung Frankfurt-Nordweststadt im Stadtteil Niederursel.

Wall der Ostumwehrung von Nida
Heddernheim · 1 km
Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
Volkspark Niddatal
Hausen · 1 km
Der Volkspark Niddatal ist mit 168 Hektar die größte und meistbesuchte Grünanlage in Frankfurt am Main und nach dem Stadtwald Frankfurts zweitgrößte Grünfläche. Namensgeber ist der Fluss Nidda, der ihn im Norden durchfließt. Der Niddapark ist dem Charakter nach eine weitläufig naturnahe Auenlandschaft. In Erinnerung an die Bundesgartenschau 1989 heißt er im Frankfurter Volksmund auch BUGA-Gelände. Der Park und die Bundesgartenschau wurden konzipiert vom Landschaftsarchitekten Norfried Pohl. Seit 1991 ist der Niddapark ein Bestandteil des Frankfurter Grüngürtels.
Gedenkstätte Arbeitserziehungslager Heddernheim
Mertonviertel · 2 km
Das Arbeitserziehungslager Heddernheim war in der Zeit des Nationalsozialismus das einzige Arbeitserziehungslager in Frankfurt am Main. Es befand sich in der ausgehobenen Lehmgrube einer ehemaligen Ziegelei am nördlichen Rande des Frankfurter Stadtteils Heddernheim am Oberschelder Weg/Ecke Zeilweg. Seit 1986 erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Existenz des Lagers.
Mehr aus Praunheim
Magazin & Ratgeber
Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Bisingen: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Bisingen, ein lebendiges Dorf im Herzen des Zollernalbkreises, verbindet ländliche Idylle mit einer überraschend breiten Wirtschaftsstruktur. Der Ratgeber zeigt, wie Einwohner, Besucher und Unternehmen das Potenzial dieses Ortes nutzen können.
Weiterlesen
Ilsfeld: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Ilsfeld liegt im Herzen des Neckartals und verbindet ländliche Idylle mit einer lebendigen Unternehmenslandschaft. Wer hier wohnen, arbeiten oder besuchen möchte, findet ein gut vernetztes Netz aus Handel, Kultur und Freizeit – und das alles auf knapp 27 Quadratkilometern.
Weiterlesen
Nordwalde: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Nordwalde, ein lebendiges Dorf im Herzen des Kreises Steinfurt, verbindet ländliche Idylle mit einem überraschend breiten Angebot an Kultur, Sport und Einkaufsmöglichkeiten. Der Überblick zeigt, wie ein kleiner Ort mit knapp 10 000 Einwohnern ein abwechslungsreiches Leben für Bewohner und Besucher s
Weiterlesen