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Ehemaliges Floatglas-Gelände – Naturschutzgebiet in FeldmarkFoto: Wikimedia Commons (Wanderweg durch das Naturschutzgebiet.jpg)Freizeit & Sport
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Ehemaliges Floatglas-Gelände

Naturschutzgebiet in Feldmark

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Halde Zollverein 4/11
⛰️ Gipfel

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Feldmark · 0 km

Die Halden Zollverein sind Bergehalden in Essen-Stoppenberg und Gelsenkirchen, die von der Zeche Zollverein direkt am Gelände oder nahebei aufgeschüttet wurden. Sie gehören zu den ältesten Halden im Ruhrgebiet und werden in der Route der Industriekultur aufgeführt.

Revierpark Nienhausen
🌳 Park

Revierpark Nienhausen

Feldmark · 1 km

Der Revierpark Nienhausen ist eine der ältesten Grünanlagen im Ruhrgebiet. Die etwa 30 Hektar große Parkanlage mit verschiedenen Freizeiteinrichtungen und dem „Gesundheitspark“ liegt westlich der Gelsenkirchener Innenstadt im Stadtteil Feldmark an der Stadtgrenze zu Essen-Katernberg. Gemäß Regionalplan Ruhr gehört die 1972 eröffnete Anlage zu den regional bedeutsamen Kulturlandschaftsbereichen.

Zeche Zollverein (Schacht 4/5/11)
📸 Sehenswürdigkeit

Zeche Zollverein (Schacht 4/5/11)

Katernberg · 1 km

Die Zeche Zollverein war ein von 1851 bis 1986 betriebenes Steinkohlebergwerk in Essen. Benannt wurde sie nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein. Nach der Inbetriebnahme des Zentralförderschachtes XII wies die Zeche zeitweise in der Mitte des 20. Jahrhunderts die höchsten Förderquoten unter den deutschen Steinkohlenbergwerken auf. Sie ist heute ein Architektur- und Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei Zollverein gehören die Schachtanlagen XII und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Welterbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Indus

Stadtgarten
🌳 Park

Stadtgarten

Altstadt · 2 km

Der Stadtgarten ist ein anfangs 6 Hektar und heute rund 22 Hektar großer Volkspark im Stadtteil Gelsenkirchen-Altstadt.

Förderturm
📸 Sehenswürdigkeit

Förderturm

Pestalozzidorf "Im Grund" · 2 km

Die Zeche Zollverein war ein von 1851 bis 1986 betriebenes Steinkohlebergwerk in Essen. Benannt wurde sie nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein. Nach der Inbetriebnahme des Zentralförderschachtes XII wies die Zeche zeitweise in der Mitte des 20. Jahrhunderts die höchsten Förderquoten unter den deutschen Steinkohlenbergwerken auf. Sie ist heute ein Architektur- und Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei Zollverein gehören die Schachtanlagen XII und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Welterbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Indus

Maschinenhaus Schacht 10
📸 Sehenswürdigkeit

Maschinenhaus Schacht 10

Schonnebeck · 2 km

Die Zeche Zollverein war ein von 1851 bis 1986 betriebenes Steinkohlebergwerk in Essen. Benannt wurde sie nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein. Nach der Inbetriebnahme des Zentralförderschachtes XII wies die Zeche zeitweise in der Mitte des 20. Jahrhunderts die höchsten Förderquoten unter den deutschen Steinkohlenbergwerken auf. Sie ist heute ein Architektur- und Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei Zollverein gehören die Schachtanlagen XII und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Welterbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Indus

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