Deutsche Hypothekenbank
Bank in Hannover
Öffnungszeiten
Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.
Über Deutsche Hypothekenbank
Die Deutsche Hypothekenbank befindet sich in der Osterstraße 31 im Stadtteil Hannover-Mitte. Als spezialisiertes Finanzinstitut konzentriert sich das Unternehmen auf Hypothekenvermittlung und Baufinanzierung. Die Bank bietet maßgeschneiderte Kreditlösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Ein dedizierter Kundenservice begleitet die Abwicklung von Immobilienfinanzierungen von der Antragstellung bis zur Auszahlung. Weitere Informationen sind auf der verlinkten Website verfügbar.
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Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers
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Das Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers wurde 1994 nach einem Entwurf des italienischen Künstlers Michelangelo Pistoletto auf dem Rathenauplatz neben dem Opernplatz aufgestellt, einem der zentralen Plätze Hannovers. Das auf Initiative des Vereins Memoriam aus privaten Spenden errichtete Mahnmal neben dem Opernhaus erinnert an mehr als 6800 Juden, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Bisher wurden 1935 Namen in Stein gemeißelt. Bei den Namen der Deportierten wurde das Alter zum Zeitpunkt der Deportation vermerkt, bei den anderen Opfern das Geburtsjahr. Soweit bekannt, wurde das weit
Leibniz-Denkmal
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Das Leibniz-Denkmal in Hannover ist ein Denkmal zur Würdigung des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und seiner wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere des Binären Zahlensystems. Das von dem Künstler Stefan Schwerdtfeger in der Form eines Scherenschnitts gestaltete Denkmal ist ein Geschenk an die Bürger der Landeshauptstadt Niedersachsens. 2008 wurde die Skulptur und die dazugehörigen Informationstafeln im Zentrum der Stadt an der Georgstraße aufgestellt, an der südlichen Spitze des Opernplatzes im Stadtteil Mitte und am nördlichen Rand des Georgsplatzes.
Stadtmauer
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Die Stadtbefestigung Hannover war ein System von Verteidigungsanlagen der Stadt Hannover in der Zeit von etwa 1200 bis 1800. Die im Mittelalter entstandene Stadtbefestigung umschloss die damalige Stadt, die heutige Altstadt. Zu ihr gehörte eine um 1300 entstandene Stadtmauer mit Mauer- und Tortürmen sowie Stadttoren, wovon kaum noch Reste vorhanden sind. Von der im Vorfeld der Stadt gelegenen Hannoverschen Landwehr zeugen noch Gräben, Wälle und Warttürme. Die nahezu höchste Ausbaustufe der Stadtbefestigung war Anfang des 17. Jahrhunderts als Bastionärsbefestigung nach niederländischem Vorbild
Aegidienkirche
Altstadt · 0 km
Die Aegidienkirche ist eine im 14. Jahrhundert entstandene Kirche in Hannover. Die östlichste der drei Altstadtkirchen wurde benannt nach dem Heiligen Ägidius, einem der 14 Nothelfer. Sie befindet sich in der Altstadt nahe dem Aegidientorplatz an der Ecke Breite Straße und Osterstraße. 1943 wurde die Kirche bei den Luftangriffen auf Hannover durch Bomben zerstört. Die Kirche wurde nicht wiederaufgebaut. Ihre Ruine dient heute als Mahnmal für die Opfer von Kriegen und Gewalt, auch im Rahmen des jährlichen Hiroshima-Tages.
Siebenmännerstein
Altstadt · 0 km
Der Siebenmännerstein, auch Grabstein der sieben Männer oder Spartanerstein, ist ein Kreuzstein an der Aegidienkirche in Hannover, der sieben betende Männer darstellt. Er soll an die Sage von „Hannovers Spartanern“ erinnern, die 1480 bei einem Angriff auf den Döhrener Turm samt dem Turm verbrannt worden sein sollen. Der Siebenmännerstein zählte früher zu den sieben Wahrzeichen Hannovers, die jeder wandernde Handwerksbursche kennen musste.
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