Computerpool HRZ & BIOPOOL
Hochschule in Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.
Über Computerpool HRZ & BIOPOOL
Computerpool HRZ & BIOPOOL ist ein von der Hochschule betriebenes Rechenzentrum, das Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule als zentrale IT-Infrastruktur dient. Gelegen an der Max-von-Laue-Straße 13 in Frankfurt am Main, bildet der Standort einen Bestandteil der digitalen Versorgungsstruktur der Hochschule. Die Einrichtung stellt spezialisierte Hardware und Softwarelösungen bereit, um wissenschaftliche Berechnungen und Datenanalysen zu unterstützen. Neben dem Computerpool wird zudem ein BIOPOOL als Teil des Infrastrukturangebots betrieben, der sich auf biologische Datenverarbeitung konzentriert. Der Standort fungiert als zentraler Anlaufpunkt für den Zugriff auf hochleistungsfähige Rechenressourcen innerhalb des Hochschulsystems.
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Der Kätcheslachpark ist eine Grünfläche und Anlage der Abwassertechnik in der Stadt Frankfurt am Main in deren nordwestlichem Stadtteil Kalbach-Riedberg. Zentrales Element des rund zehn Hektar großen Parks ist ein Kätcheslachweiher genannter Teich mit einem System aus Wassergräben. Die Gewässer dienen der Regenwasserbewirtschaftung – speziell dem Hochwasserschutz durch Entwässerung – für die benachbarten Wohnsiedlungen und für weitere umliegende Flächen. Namensgeber des Parks ist der angrenzende Wassergraben Kätcheslach.
Martin-Luther-King-Park
Nordweststadt · 1 km
Der Martin-Luther-King-Park ist eine Grünanlage in der Stadt Frankfurt am Main im deutschen Bundesland Hessen. Der von 1969 bis 1971 angelegte Park ist benannt nach dem 1968 ermordeten US-amerikanischen Bürgerrechtler und Nobelpreisträger Martin Luther King. Die Grünanlage liegt nördlich der Siedlung Frankfurt-Nordweststadt im Stadtteil Niederursel.
Gedenkstätte Arbeitserziehungslager Heddernheim
Mertonviertel · 1 km
Das Arbeitserziehungslager Heddernheim war in der Zeit des Nationalsozialismus das einzige Arbeitserziehungslager in Frankfurt am Main. Es befand sich in der ausgehobenen Lehmgrube einer ehemaligen Ziegelei am nördlichen Rande des Frankfurter Stadtteils Heddernheim am Oberschelder Weg/Ecke Zeilweg. Seit 1986 erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Existenz des Lagers.
Kätcheslachweiher
Riedberg · 1 km
Der Kätcheslachpark ist eine Grünfläche und Anlage der Abwassertechnik in der Stadt Frankfurt am Main in deren nordwestlichem Stadtteil Kalbach-Riedberg. Zentrales Element des rund zehn Hektar großen Parks ist ein Kätcheslachweiher genannter Teich mit einem System aus Wassergräben. Die Gewässer dienen der Regenwasserbewirtschaftung – speziell dem Hochwasserschutz durch Entwässerung – für die benachbarten Wohnsiedlungen und für weitere umliegende Flächen. Namensgeber des Parks ist der angrenzende Wassergraben Kätcheslach.
Riedwiesen bei Niederursel
Mertonviertel · 1 km
Die Riedwiesen – in offiziellen Publikationen auch Naturschutzgebiet Riedwiesen, NSG Riedwiesen oder NSG Riedwiesen bei Niederursel genannt – sind ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt am Main in Hessen. Es liegt im Frankfurter Grüngürtel in den nördlichen Niddaauen der Stadt, am östlichen Ortsrand des Stadtteils Niederursel/Mertonviertel. Im Nordosten grenzt das Naturschutzgebiet an die Bundesautobahn 661, im Südosten an das orografisch rechte, geografisch westliche Ufer der Nidda. Das 20,5 ha große Gebiet mit der Kennung 1412004 ist seit dem Jahr 1983 als Naturschutzgebiet
Römische Töpferöfen
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Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium. Die Römerstadt, die auf ihrem Höhepunkt über 5000 Einwohner gezählt haben dürfte, lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt am Main, in der Gemarkung des heutigen Frankfurter Stadtteils Heddernheim. Erste Spuren einer zumindest temporären römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79. Aufgegeben wurde Nida um 260, als die Römer den Obergermanisch-Raetischen Limes und sein Hinterland räumten. Die Ruinen auf dem „Heidenfeld“ dienten über Jahrhunderte als Stein
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