Belal-Moschee
Kirche / Gebetshaus in Hamburg
Website
belal-moschee.deÖffnungszeiten
Keine Öffnungszeiten hinterlegt. Inhaber können sie nach der Übernahme des Eintrags ergänzen.
Über Belal-Moschee
Belal-Moschee befindet sich in der Efftingestraße 19 im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Der Betrieb wird als Moschee klassifiziert und dient als Gebetshaus für die dortige muslimische Gemeinde. Die genaue Lage im urbanen Raum ermöglicht eine einfache Erreichbarkeit innerhalb der Stadt. Eine offizielle Website ist verfügbar und bietet weiterführende Informationen zum Ort. Die Einrichtung ist Teil der religiösen Infrastruktur der Region.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen für Belal-Moschee. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
Öffentlich & Gemeinde in der Nähe
Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal
Hamburg
Kreuzkirche
Kedenburgstraße 10, Hamburg
Amtsgericht
Schädlerstraße 28, Hamburg
Sankt Joseph
Witthöfftstraße 1, Hamburg
Raum der Stille
Hamburg
SPD Wandsbek
Hamburg
Rund um Hamburg
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Hamburg und Umgebung.
Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigen
Heimatmuseum
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek · 0 km
Das Heimatmuseum Wandsbek dokumentiert die Geschichte der ehemaligen Stadt Wandsbek, die seit 1937 zur Freien und Hansestadt Hamburg gehört. Träger des Heimatmuseums ist der Bürgerverein Wandsbek von 1848 e.V.
Zweites Wandsbeker Gehölz
Hamburg Marienthal · 1 km
Das Wandsbeker Gehölz ist eine 28,3 Hektar große öffentliche Parkanlage in den Hamburger Stadtteilen Marienthal und Wandsbek, Bezirk Wandsbek. Der etwa 2,8 Kilometer lange und bis zu 400 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.
Erstes Wandsbeker Gehölz
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek · 1 km
Das Wandsbeker Gehölz ist eine 28,3 Hektar große öffentliche Parkanlage in den Hamburger Stadtteilen Marienthal und Wandsbek, Bezirk Wandsbek. Der etwa 2,8 Kilometer lange und bis zu 400 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.

Schimmelmann-Mausoleum
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek · 1 km
Das Schimmelmann-Mausoleum ist die Begräbnisstätte von Heinrich Carl von Schimmelmann und seiner Frau Caroline. Es befindet sich unweit der Christuskirche in Hamburg-Wandsbek. Es gilt als eines der Hauptwerke des Klassizismus in Norddeutschland.
Drittes Wandsbeker Gehölz
Hamburg Marienthal · 1 km
Das Wandsbeker Gehölz ist eine 28,3 Hektar große öffentliche Parkanlage in den Hamburger Stadtteilen Marienthal und Wandsbek, Bezirk Wandsbek. Der etwa 2,8 Kilometer lange und bis zu 400 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.
Viertes Wandsbeker Gehölz
Hamburg Marienthal · 1 km
Das Wandsbeker Gehölz ist eine 28,3 Hektar große öffentliche Parkanlage in den Hamburger Stadtteilen Marienthal und Wandsbek, Bezirk Wandsbek. Der etwa 2,8 Kilometer lange und bis zu 400 Meter breite Waldstreifen ist ein Rest des früheren Wandsbeker Gutsgeländes. Das dazugehörige Schloss war Ende des 18. Jahrhunderts von dem Kaufmann und Sklavenhändler Heinrich Carl von Schimmelmann erbaut worden, der auch den Schlosspark neu gestalten ließ. 1766 bis 1770 legte Schimmelmann hier einen Lustgarten mit Lindenallee an. Die Lindenallee ist schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwunden.
Mehr aus Hamburg
Magazin & Ratgeber
Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Mülheim-Kärlich: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Mülheim‑Kärlich verbindet rheinische Gemütlichkeit mit einer lebendigen Wirtschaftsstruktur. Der Ort im Landkreis Mayen‑Koblenz bietet für Familien, Pendler und Besucher ein ausgewogenes Angebot von Einkaufsmöglichkeiten bis zu sportlichen Aktivitäten.
WeiterlesenHarsum: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Harsum, das charmante Städtchen im Landkreis Hildesheim, verbindet ländliche Idylle mit einem lebendigen Gemeindeleben. Mit rund 11 000 Einwohnern, einer gut sortierten Wirtschaft und einer Reihe kultureller Angebote ist der Ort ein attraktiver Anlaufpunkt für Besucher und Neuansiedler.
WeiterlesenTrostberg: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Trostberg verbindet bayerische Tradition mit moderner Lebensqualität. Die Stadt im Landkreis Traunstein bietet ein breites Angebot von Einkaufsmöglichkeiten bis zu kulturellen Highlights – alles kompakt und gut erreichbar.
Weiterlesen